Offener-Brief des DZVhÄ als ärztlichen Appell an CDU/CSU und SPD

Berlin, 29. April 2026. Der Offene Brief des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ist ein ärztlicher Appell an die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU, Jens Spahn, und SPD, Dr. Matthias Miersch, sich dafür einzusetzen, dass die am 29. April vom Kabinett beschlossenen Änderungen im SGB V (§ 2, 11 und 34) nicht umgesetzt werden und die Homöopathie in der GKV erhalten bleibt. Offenen-Brief unterschreiben.

Was Karl Lauterbach nicht gelungen ist, scheint nun die Bundesregierung aus Christ- und Sozialdemokraten erneut anzugehen: die Streichung der Homöopathie aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Offenbar will Ministerin Nina Warken dabei noch weiter gehen als ihr Vorgänger, denn inzwischen stehen die Besonderen Therapierichtung gesamt zur Disposition.

Wir, die Unterzeichner/innen dieses Briefes, sind Ärztinnen und Ärzte, die sich in Klinik und Praxis – teils seit Jahrzehnten – verantwortungsvoll und individuell um ihre Patientinnen und Patienten kümmern. Mit großer Sorge blicken wir auf die geplanten Streichungen von Homöopathie, Anthroposophischer Medizin und Phytotherapie („Besondere Therapierichtungen“). Der zu erwartende gesellschaftliche und ökonomische Flurschaden steht in keinem Verhältnis zu eventuellen Einsparungen.

Dieser Eingriff in die freier Therapiewahl und Methodenvielfalt erfolgt ohne Not:

  • Fehlende Einsparungen: Einsparungen sind nicht zu erwarten. Im Gegenteil wird der Rückgriff auf teurere konventionelle Medikamente die GKV-Finanzsituation weiter belasten, weil Patienten ja auch ohne Homöopathie behandelt werden müssen.
  • Wissenschaftliche Evidenz: Das Argument fehlender Evidenz ist sachlich unzutreffend. Einseitige Verweise auf veraltete Berichte ignorieren zahlreiche aktuelle, hochwertige Studien sowie den aufwändigen Analyseprozess in der Schweiz, der diesen Verfahren Zweckmäßigkeit, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit bescheinigt.
  • Verlust an Diversität: Wie in der Ökologie sichert Vielfalt auch in der Medizin die Stabilität. Die Streichung reduziert Medizin auf reine Reparaturleistungen und ignoriert Konstitution, Prävention und Nachhaltigkeit.

Als Ärztinnen und Ärzte sind wir dem Tier- und Menschenwohl sowie der Ganzheitlichkeit verpflichtet. Der geplante Kahlschlag untergräbt unsere Möglichkeiten, individuell auf den Einzelnen einzugehen. Bei Patientinnen und Patientinnen, denen diese Therapien wichtig sind, wird die Streichung zu Frustration, sinkender Compliance und der Suche nach weniger sicheren Alternativen führen.

Strukturelle Reformen im Gesundheitssystem sind nötig. Bewährte, versorgungsrelevante Angebote müssen jedoch als Teil der Lösung begriffen und geschützt werden, statt sie zu opfern.

Zudem warnen wir vor einem wachsenden Glaubwürdigkeitsdefizit der Politik. Ein schwindendes Vertrauen in unser politisches System ist ein Alarmsignal für unsere Demokratie. Liefern Sie nicht einer immer stärker werdenden „Sammlungsbewegung für alle Unzufriedenen“ weitere Argumente!

Deshalb fordern wir:

Die Streichung der geplanten Änderungen im SGB V (§ 2, 11 und 34) und ein klares Bekenntnis zum Erhalt der „Besonderen Therapierichtungen“!

Offenen-Brief unterschreiben

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➡️ Schon zum DZVhÄ Homöopathie-Kongress (14.-16. Mai 2026) angemeldet? Direkt zur Anmeldung.

➡️ Homöopathie-News lesen Sie hier: www.dzvhae.de/wissen/news

2026-04-29T15:32:05+02:00

Wege zur Homöopathie

Berlin, 28. April 2026. Es gibt viele Wege sich der Homöopathie zu nähern, sie zu ergründen und zu erlernen. Einige stellen wir Ihnen hier vor, für Neugierige, Skeptiker und auch für Fortgeschrittene.

Homöopathie ist eine wertvolle Erweiterung ärztlichen Handelns in Praxis und Klinik. Als evidenzbasierte Therapieoption ist sie fester Bestandteil einer modernen Integrativen Medizin. Sie bindet Patienten aktiv ein, fördert die Eigenverantwortung und steigert die Zufriedenheit im Arztberuf.

Trotz kritischer medialer Beobachtung ist die Wirksamkeit der Homöopathie heute durch Grundlagenforschung, Versorgungsforschung sowie Metaanalysen wissenschaftlich untermauert. Sie wirkt nachweislich über den Placebo-Effekt hinaus.

Ob im Studium oder in der späteren ärztlichen Laufbahn: Eine Portion Neugier genügt, um eine aufregende und praxisrelevante Erweiterung Ihrer therapeutischen Möglichkeiten zu entdecken – insbesondere bei chronischen Krankheiten und Therapienotständen.

Wege für Neugierige

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und lassen Sie sich von praktischen Erfahrungen überzeugen.

  • Homöopathie – eine Heilkunde und ihre Geschichte

         Ausstellung des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung

  • YouTube: Homöopathische Mittel / Arnica und Verwandte

    Referent: Gerhard Bleul (homoeopathie-tv)

  • YouTube: Homöopathische Hausapotheke

    Referent: Gerhard Bleul (homoeopathie-tv)

Wege für Studierende der Medizin

  • BasisWissen Homöopathie (WissHom e.V.)

    Kostenfreies Online-Programm mit Einführung in die Praxis und den aktuellen Forschungsstand. 11 Kapitel, ca. 3 Stunden Bearbeitungszeit, inklusive Abschlusszertifikat.

  • Online-Wochenend-Workshop (WissHom e.V.)

    Termin: Freitag 29. / Samstag 30.05.2026

    Themen: Krankheitsverständnis, Arzneifindung und Forschungsstand.

    Anmeldung: e-learning@wisshom.de

  • Materia-Medica-Video-Projekt

    40 Kurz-Lehrfilme zu wichtigen Arzneimittelbildern.

    Web: www.homoeopathie-im-studium.com

  • Podcast des DZVhÄ

    Thema: Jüngere Ärztinnen und Ärzte in der Homöopathie.

    Web: www.dzvhae.de

Wege für Ärztinnen, Ärzte und Einsteiger

Die Ausbildung folgt einem bewährten, curricularen Aufbau durch erfahrene Dozenten.

  • A – F-Kurse (DZVhÄ-Landesverbände)

    Der Goldstandard der Ausbildung. Sechs Kurse à 40 Stunden.

    Kurse A und B führen zum Zertifikat Akutmedizin.

    Alle sechs Kurse führen zum Homöopathie-Diplom.

  • Fallseminare

    300 Stunden innerhalb von 3 Jahren. Praxis der Fallaufnahme und -analyse unter Anleitung, inklusive Supervision und Bearbeitung von 50 Praxisfällen.

  • 3-Jahres-Kurs HYBRID (Berliner Verein)

    Laufzeit: Januar 2026 bis Juni 2028. Quereinstieg nach Absprache möglich.

    Web: www.berlin-brandenburger-homoeopathie.de

  • Sommerakademie Homöopathie

    Das Highlight für den Nachwuchs.

    Web: www.globulista.de/sommerakademie

Hinweis: Die A-F-Kurse und Fallseminare sind Voraussetzung für das Homöopathie-Diplom des DZVhÄ und die Teilnahme an den IV-Verträgen der gesetzlichen Krankenkassen.

Wege für Hebammen und Geburtshelfer

  • Homöopathie in der Geburtshilfe (LV NRW)

    Spezielles Curriculum für Hebammen und ärztliche Geburtshelfer zur Unterstützung von Mutter und Kind in der sensiblen Phase der Geburt.

    Web: www.homoeopathie-nrw.de (Rubrik: Für Hebammen)

Wege für Kritikerinnen und Kritiker

Setzen Sie sich fundiert mit dem aktuellen Forschungsstand auseinander.

Besondere Veranstaltungen 2026 (Auswahl)

Weitere Informationen

Viele weitere Termine, Fortbildungen und Qualitätszirkel finden Sie auf den Webseiten des DZVhÄ (www.dzvhae.de), der Landesverbände sowie auf www.globulista.de und www.homoeopathie-im-studium.com.

 

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➡️ Schon zum DZVhÄ Homöopathie-Kongress (14.-16. Mai 2026) angemeldet? Direkt zur Anmeldung.

➡️ Homöopathie-News lesen Sie hier: www.dzvhae.de/wissen/news

 

 

2026-04-29T09:50:27+02:00

Offener-Brief des DZVhÄ

Offener Brief aus der Ärzteschaft

an die Fraktionsvorsitzenden CDU/CSU und SPD im Deutschen Bundestag

Berlin, 28. April 2026. Dieser Offene Brief des DZVhÄ ist ein ärztlicher Appell an die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU, Jens Spahn, und SPD, Dr. Matthias Miersch, sich dafür einzusetzen, dass die geplanten Änderungen im SGB V (§ 2, 11 und 34) nicht umgesetzt werden und die Homöopathie in der GKV erhalten bleibt.

Wir, die Unterzeichner/innen dieses Briefes, sind Ärztinnen und Ärzte, die sich in Klinik und Praxis – teils seit Jahrzehnten – verantwortungsvoll und individuell um ihre Patientinnen und Patienten kümmern.

Mit großer Sorge blicken wir auf die geplanten Streichungen von Homöopathie, Anthroposophischer Medizin und Phytotherapie („Besondere Therapierichtungen“). Der zu erwartende gesellschaftliche und ökonomische Flurschaden steht in keinem Verhältnis zu eventuellen Einsparungen.

Dieser Eingriff in die freie Therapiewahl und Methodenvielfalt erfolgt ohne Not:
  • Fehlende Einsparungen: Einsparungen sind nicht zu erwarten. Im Gegenteil wird der Rückgriff auf teurere konventionelle Medikamente die GKV-Finanzsituation weiter belasten, weil Patienten ja auch ohne Homöopathie behandelt werden müssen.
  • Wissenschaftliche Evidenz: Das Argument fehlender Evidenz ist sachlich unzutreffend. Einseitige Verweise auf veraltete Berichte ignorieren zahlreiche aktuelle, hochwertige Studien sowie den aufwändigen Analyseprozess in der Schweiz, der diesen Verfahren Zweckmäßigkeit, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit bescheinigt.
  • Verlust an Diversität: Wie in der Ökologie sichert Vielfalt auch in der Medizin die Stabilität. Die Streichung reduziert Medizin auf reine Reparaturleistungen und ignoriert Konstitution, Prävention und Nachhaltigkeit.

Als Ärztinnen und Ärzte sind wir dem Tier- und Menschenwohl sowie der Ganzheitlichkeit verpflichtet. Der geplante Kahlschlag untergräbt unsere Möglichkeiten, individuell auf den Einzelnen einzugehen. Bei Patient*innen, denen diese Therapien wichtig sind, wird die Streichung zu Frustration, sinkender Compliance und der Suche nach weniger sicheren Alternativen führen.

Strukturelle Reformen im Gesundheitssystem sind nötig. Bewährte, versorgungsrelevante Angebote müssen jedoch als Teil der Lösung begriffen und geschützt werden, statt sie zu opfern.

Zudem warnen wir vor einem wachsenden Glaubwürdigkeitsdefizit der Politik. Ein schwindendes Vertrauen in unser politisches System ist ein Alarmsignal für unsere Demokratie. Liefern Sie nicht einer immer stärker werdenden „Sammlungsbewegung für alle Unzufriedenen“ weitere Argumente!

Deshalb fordern wir:

Die Streichung der geplanten Änderungen im SGB V (§ 2, 11 und 34) und ein klares Bekenntnis zum Erhalt der „Besonderen Therapierichtungen“!

Die Unterzeichner/innen

519 Unterschriften (Stand 01.05. / 08:03 Uhr)
Name Ort
Monika Kölsch, Ärztin 04105 Leipzig
Dr. med. Ulf Riker, Facharzt für Innere Medizin 81245 München
Gerhard Antrup, Arzt 85579 Neubiberg
Dr. med. Sigrid Kruse, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin 80337 München
Dr. med. Andrea Mozer, Allgemeinmedizin 83278 Traunstein
Jan Woernle, Allgemeinmedizin 83125 Eggstätt
Dr. med. Rainer Schäferkordt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie 19258 Boizenburg
Dr. med. Thorsten von Gazali, Arzt für Allgemeinmedizin und Anästhesie, Ärztl. Psychotherapeut 63589 Linsengericht
Dr. med. Michael Teut 10787 Berlin
Hebamme Isabel Reischer 83209 Prien a. Chiemsee
Inka Hinrichs, Allgemeinmedizin 83339 Chieming
Robert Schmidt, Innere Medizin 82110 Germering
Dr. med. Monika Grasser, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin 85656 Buch am Buchrain
Dr. med. Christiane Storch-Vaupel 21031 Hamburg
Joern Dahler, Psychosomatik und Psychotherapie 61231 Bad Nauheim
Roland Schacht, Prakt. Arzt 29336 Nienhagen bei Celle
Dr. med. Angelika Lohfink, Innere Medizin 38667 Bad Harzburg
Dr. med. Klaus Rentrop, Innere Medizin 22297 Hamburg
Dr. med. Teofil Todoric, Allgemeinmedizin 90768 Fürth
Dipl. med. Sabine Schmidt, Allgemeinmedizin 60311 Frankfurt
Dr. med. Urte Pöhlmann, Allgemeinmediziner 20259 Hamburg
Dr. med. Ursula Dohms, FÄ für Anästhesie 14050 Berlin
Dr. med. Thomas Lorz, Neurologe 82467 Garmisch-Partenkirchen
Dr. med. Sabine Ruhberg, Innere Medizin 22559 Hamburg
Daniel Reinhardt, Kinder- und Jugendmedizin 99510 Apolda
Matthias Haupt 07607 Hainspitz
Beate Salzwedel-Brandt 13156 Berlin
Dr. med. Stefanie Sartorius, Kinder und Jugendärztin 82418 Seehausen
Dr. med. Anke Böhme, Allgemeinmedizin 04107 Leipzig
Dr. med. Martina Beyrich 22767 Hamburg
Dr. med. Birgitt Montz, Fachärztin Allgemeinmedizin 79104 Freiburg
Dr. med. Christine Rieger, Allgemeinmedizin 91054 Erlangen
Dr. med. Florina Rössler, Kinder- und Jugendärztin 91074 Herzogenaurach
Dr. med. Sonja Zuber, Fachärztin für Allgemeinmedizin 79249 Merzhausen
Ulrike Schroeder-Schnetter, Innere Medizin 20249 Hamburg
Prof. Dr. Michael Frass, Internist 2340 Mödling
Paula Huchting, Fachärztin für Allgemeinmedizin 04668 Grimma
Dr. med. Holger Passfeld, Allgemeinmedizin 22765 Hamburg
Dr. med. Ulrike Golbs, Innere Medizin 99096 Erfurt
Dr. med. Anja Leeb-Malewski, Allgemeinmedizin 10347 Berlin
Dr. med. Anne Medam 72072 Tübingen
Dr. med. Sven Kröger, Allgemein Med. 22455 Hamburg
Katrin Montag, Allgemeinmedizin 20099 Hamburg
Claudia Böhme, Allgemeinmedizin 86152 Augsburg
Dr. med. Andrea Weninger, Allgemeinmedizin 79108 Freiburg im Breisgau
Michaela Schlösser, Allgemeinmedizin 24568 Kaltenkirchen
Dr. med. Karen Klahn, Allgemeinmedizin/ Homöopathie/ Rettungsmedizin 21079 Hamburg
Dr. med. Birgit Marion Kübler, Dermatologie 79837 St. Blasien
Axel Linz, Allgemeinmedizin 21465 Wentorf bei Hamburg
Dr. med. Antje Baschin, Fachärztin für Anästhesiologie 17489 Greifswald
Dr. med. Jutta Hübner, Ärztin für Homöopathie 22927 Großhansdorf
Ingeborg Tiedge, Allgemeinmedizin 21614 Buxtehude
Dr. med. Judit Schepky, Kinder-und Jugendmedizin 79100 Freiburg
Dr. med. Alexandra Schulze-Rohr, Allgemeinmedizin 23552 Lübeck
Dr. med. Gerhard Saltzwedel, Allgemeinarzt 14476 Potsdam
Petra Stemplinger, KJPP 84036 Kumhausen
Dr. med. Hildegard Schubert, Allgemeinmedizin 51427 Bergisch Gladbach
Dr. med. Maria Möller, prakt. Ärztin 86154 Augsburg
Dr. med. Susanne Hollensteiner-Koch, Praktische Ärztin 85625 Glonn
Dr. med. Rolf Rauch, Allgemeinmedizin 24211 Preetz
Anja Baier, Allgemeinmedizin 10178 Berlin
Dr. med. Dorothea Veltkamp 69121 Heidelberg
Dr. med. Annegret Selisko, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie 01309 Dresden
Dr. med. Andreas Wagner, Facharzt für Allgemeinmedizin 86899 Landsberg am Lech
Dr. med. Yvonne Schmitt 72076 Tübingen
Dr. med. Michaela Pausenberger, Pädiatrie 91207 Lauf
Dr. med. Isabelle Zuzak-Siegrist, Kinderärztin 58313 Herdecke
Victoria Illi 83125 Eggstätt
Marina Marina Kayser-Springorum, FÄ Allgemeinmedizin 18556 Dranske
Uwe Meinecke, Psychiatrie und Psychotherapie 59505 Bad Sassendorf
Christina Lorenz, Allgemeinmedizin 65187 Wiesbaden
Dr. med. Kerstin Matzner, Praktische Ärztin 22083 Hamburg
Dr. med. Heike Steidtmann, FÄ für Allgemeinmedizin 22869 Schrnefeld
Dr. med. Christian Schuldt, Kinder-und Jugendheilkunde 49090 Osnabrück
Andrea Péteri, Ärztin für Allgemeinmedizin Homöopathie 35394 Gießen
Dr. med. Julia Nürenberg 70794 Filderstadt
Dr. med. Helmut Cubasch, Allgemeinmedizin 80333 München
Dr. med. Christina Adam-Maier, Pädiatrie 88662 Überlingen
Dr. med. Reinhard Kindt, Facharzt für Allgemeinmedizin 30163 Hannover
Karin Schick, Praktische Ärztin 14163 Berlin
Dr. med. Erla Hinz, Internistin-Hausärztin 21244 Buchholz
Dr. med. Annette Schuricht, Allgemeinmedizin 14163 Berlin
Dr. med. Claus Geck, Innere Medizin 37085 Göttingen
Dr. med. Ulrich Schuricht, Allgemeinmedizin 14163 Berlin
Dr. med. Anna Gerstenhöfer, Fachärztin für Allgemeinmedizin 35039 Marburg
Rita Freihaut, Psychologische Psychotherapeutin 35390 Gießen
Dr. med. Wolfgang Streit, FA für Allgemeinmedizin 72074 Tübingen
Dr. med. Stefan Schmidt-Troschke, FA f. Kinderheilkunde und Jugendmedizin 10115 Berlin
Dr. med. Panja Platzer, Psychosomatik 19055 Schwerin
Dr. med. Gotthard Bernegger, Arzt für Allgemeinmedizin 23701 Eutin
Erika Richter, Allgemeinärztin 35043 Marburg
Elke Oleaerius, praktische Ärztin 29549 Bad bevensen
Renate Schweigert, Innere Medizin 75181 Pforzheim
Dr. med. Thomas Schüttoff, Allgemeinmedizin 53121 Bonn
Dr. med. Sigrid Vormann, Internistin 50677 Köln
Katharina Schlüter, Allgemeinmedizin 58452 Witten
Dr. med. Edeltraud Hoffmann, Augenheilkunde 19063 Schwerin
Dr. med. Nikola Schneider, Allgemeinmedizin 77933 Lahr
Dr. med. Ulrike Jené, Fachärztin für Allgemeinmedizin 67549 Worms
Dr. med. Michael Hartmann, Kinder- und Jugendpsychiatrie 6746 Speyer
Dr. med. Kristina John-Koch, Kinder- und Jugendheilkunde 55128 Mainz
Dr. med. Simone Hoffmann, Allgemeinmedizin 83209 Prien am Chiemsee
Dr. med. Claudia Gerlach, Allgemeinmedizin 715223 Niefern-Öschelbronn
Miriam Blümler, FÄ für Allgemeinmedizin 64287 Darmstadt
Nathanael Dreißig 70794 Filderstadt
Dr. med. Franzisca Dumrath-Tsohatzis, Praktische Ärztin 22587 Hamburg
Dr. med. Wiebke Balken, Psychosomatische Medizin 83246 Unterwössen
Dr. med. Karin Abbel, Gynäkologie Zusatzbezeichnung:Psychotherapie, Naturheilverfahren, Homöopathie, Akupunktur 63303 Dreieich
Niklss Bruchner, Psychiatrie und Psychotherapie, Innere Medizin 72144 Dußlingen
Dr. med. Michael Hübner, FA Orthopädie und Unfallchirurgie 66538 Neunkirchen
Birgit Lückerath, Allgemeinmedizin 35083 Wetter-Mellnau
Anne Krüger, Ärztin 72631 Aichtal
Maria Schütte, Allgemeinmedizin 23730 Neustadt
Thomas Linke, Praktischer Arzt 15306 Vierlinden
Dr. med. Heinrich Schaefermeyer, Allgemeinmedizin 28211 Bremen
Dr. med. Claudia Reutner, Allgemeinmedizin 20144 Hamburg
Dr. med. Susanne Warlich, Allgemeinmediziner 65451 Kelsterbach
Jenny Geyer, Hebamme, Spezialgebiet Diabetes 98693 Ilmenau
Dagmar Terwyen, FA für Allgemeinmedizin 40670 Meerbusch
Dr. med. Susanne Jakobeit, Internistin 51688 Wipperfürth
Dr. med. Dorothee Oheim, HNO 18107 Lichtenhagen
Dr. med. Katharina Horn, Frauenheilkunee 04275 Leipzig
Solveig Harm, Pädiatrie+Allgemeinmedizin in Weiterbildung 87439 Kempten
Dr. med. Marcus Roggatz, Allgemeinmedizin 79294 Sölden
Dr. med. Christa M. Ratjen, Fachärztin für Innere Medizin, Homöopathie 61462 Königstein
Dr. med. Doris Ossapofsky, Allgemeinmedizin 01445 Radebeul
Dr. med. Birgit Steuernagel, Allgemeinmedizin 30659 Hannover
Dr. med. Waltraud Merkle, Innere Medizin 74074 Heilbronn
Birgit Emde, Apothekerin 16552 Schildow
Dr. med. Angelika Manner, Kinder und Jugendmedizin 34466 Wolfhagen
Dr. med. Cordula Krause, Allgemeinmediziner 65817 Eppstein
Dr. med. Susanne Sieben, Gynäkologie 68165 Mannheim
Dr. med. Patricia Nischwitz, Allgemeinmedizin 65843 Sulzbach
Dr. med. Constanze Heine, Orthopädie 56651 Niederzissen
Michael Kehrle, Arzt 71332 Waiblingen
Stefanie Nadler 14169 Berlin
Dr. med. Karsten Herrmann, Allgemeinmedizin 75365 Calw
Dr. med. Jürgen de Laporte, Hausärztlicher Internist 73732 ESSLINGEN
Dr. med. Annette Burkert, Allgemeinmedizin 75365 Calw
Dr. med. Nikolaus Landbeck, Allgemeinmedizin 76855 Annweiler am Trifels
Annette Bopp 22045 Hamburg
Martin Schammert, Homöopathie, Allgemeinmedizin 34317 Habichtswald
Dr. med. Julia Raabe, Innere Medizin 72076 Tübingen
Dr. med. Norbert Schweig, FA für Allgemeinmedizin 66113 Saarbrücken
Dr. med. Sascha Kuschke, Allgemeinarzt 79102 Freiburg
Armin Alles, Arzt 99765 Heringen
Dr. med. Ansgar Schimmöller, Innere Medizin 95444 Bayreuth
Johannes Brockhaus, Allgemeinmedizin 36129 Gersfeld (Rhön)
Dr. med. Magdalene Denneler, Assistenzarzt 88662 Überlingen
Dr. med. Andrea Nawka, HNO 17489 Greifswald
Dr. med. Anne Pollok-Müller, Allgemeinmedizin 65719 Hofheim
Anke Klein, Allgemeinmedizin 65604 Elz
Christine Lauterbach, Master of Science Homoeopathy, Heilpraktikerin 86159 Augsburg
Christoph Holtermann, Facharzt für Allgemeinmedizin 28203 Bremen
Prof. Dr. Friedrich Edelhäuser, FA für Neurologie 58313 Herdecke
Dr. med. Dorothea Brauß, Fachärztin für Allgemeinmedizin 74889 Sinsheim
Dr. med. Renate Grötsch, Allgemeinmedizin 83607 Holzkirchen
Julia Menzel, Zahnärztin 99084 Erfurt
Dr. med. Wolf Marstaller, Internist 88662 Überlingen
Magali Jung 70794 Filderstadt
Dr. med. Stefan Deinhart, Allgemeinmedizin 60385 Frankfurt
Dr. med. Manfred Heimbrodt, Allgemeinmedizin 99867 Gotha
Dr. med. Paul Werthmann 89522 Heidenheim
Bernhard Meyers, Allgemeinmedizin,Homöopathie,Umweltmedizin 66424 Homburg
Marina Fackler 70794 Filderstadt
hannes jung, dipl.-ing. architekt 76137 karlsruhe
Dr. med. Bernd Labonte, Internist/Gastroenterologe 58313 Herdecke
Dr. med. Maria Bovelet, Hausärztin 14469 Potsdam
Karin Cords, Psychosomatik in Weiterbildung 39619 Arendsee
Gertrud Schmidt van Hülst 83083 Riedering
Astrid Sterner 12159 Berlin
Maren Planitz, Fachärztin für Allgemeinmedizin 01445 Radebeul
Friederike Doss, Allgemeinmedizin 35282 Rauschenberg
Dr. med. Nina Lehmann, Allgemeinmedizin 21079 Hamburg
Larissa Bäschlin 70794 Filderstadt
Dr. med. Gudrun Günzel, Pädiatrie 01277 Dresden
Dr. med. Michael Seefried, Kinderarzt/Allgemeinarzt 84567 Erlbach
Christiane Odenwald, Innere Medizin 63477 Maintal
Birgit Tuchtfeld, FA Allgemeinmedizin 34292 Ahnatal Weimar
Lasse Schmidt van Hülst 83229 Aschau
Claudia Schöne, Patientin 07745 Jena
Dr. med. Ulrike Tabien, Kinder- und Jugendmedizin 58455 Witten
Dr. med. Verena Ehret, Allgemeinmedizin 79104 Freiburg
Dr. med. Eva-Maria Braunschweiger-Brixel, Prakt. Ärztin 28355 Bremen
Andrea Joerg, Allgemeinmedizin 64625 Bensheim
Siegunde Schuster, Allgemeinmedizin Psychotherapie 34131 Kassel
Jan Bauer, Kinderheilkunde 64807 Dieburg
Dr. med. Katrin Sutor, Innere Medizin 55543 Bad Kreuznach
Dr. med. Tom Scheffers, Allgemeinmedizin 99423 Weimar
Dr. med. Renée Jaschke 65185 Wiesbaden
Dr. med. Christoph Fischer, Kinderheilkunde 88662 Überlingen
Gesa Sitaras, FAe für Allg.medizin 79379 Müllheim
Dr. med. Ruth Petrasch, Allgemeinmedizin 22765 Hamburg
Ruth Kindt-Hoffmann, Ärztin für Allgemeinmedizin 30163 Hannover
Dr. med. Karl-Reinhard Kummer, Kinder- und Jugendarzt 10711 Berlin
Dr. med. Steffen Sprachmann, Facharzt für Allgemeinmedizin 67071 Ludwigshafen
Christoph Herzer, Allgemeinmedizin 65549 Limburg
Dr. med. Kerstin Van den Dool, Fachärztin für Allgemeinmedizin 72076 Tübingen
Sebastian Lukas Mechler, Allgemeinmedizin 99427 Weimar
Dr. med. Christa Kliegel-Fischer, Kinderheilkunde 67705 Trippstadt
Dr. med. Eva Bauer, Fachärztin für Innere und Allgemeinmedizin 68623 Lampertheim
Dr. med. Ralf Brixel, Chirurgie 28355 Bremen
Dr. med. Negin Peters, Allgemeinmedizin 61118 Bad Vilbel
Ute Laub 35398 Gießen
Dr. med. Eva Barg-Grunhofet, Fachärztin für Allgemeinmedizin 67071 Ludwigshafen am Rhein
Dr. med. Petra Paling, Praktische Ärztin 97082 Würzburg
Dr. med. Stefanie Best, FÄ f. Allgemeinmedizin 07768 Orlamünde
Monika Steinmetzer, Allgemeinärztin 83071 Stephanskirchen
Dr. med. Ulrike Zocher, FA Allgemeinmedizin 66849 Landstuhl
Dr. med. Reinhard Schwarz, FA f Kinderheilkunde 8010 GRAZ, AT
Gabriele Hart, Anästhesiologie 01099 Dresden
Dr. med. Irene Schmidt, KInderarzt 85653 Aying
Prof. Dr. Uwe Rudolf Max Reuter, Orthopädie-Schmerztherapie 07973 Greiz
Markus Sommer, München 81241 München
Gabriele Ostermann, Heilpraktikerin und Osteopathin 92224 Amberg
Dr. med. Matthias Girke, Innere Medizin 14089 Berlin
Dr. med. Joachim Stürmer, Facharzt für Allgemeinmedizin 97084 Würzburg
Dr. med. Christoph Tils, Allgemeinmedizin 10781 Berlin
Dr. med. Wolfram Faber, Allgemeinmedizin 70597 Stuttgart
Janneke Kiviet 72076 Tübingen
Dr. med. Gisela Etter, Allgemeine Innere Medizin 8805 Richterswil
Dr. med. Andreas J. Grüner, Allgemeinmedizin 06108 Halle (Saale)
Annegret Winter-Stettin, Ärztin 49076 Osnabrück
Dr. med. Albert Konrad Schily, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie 10179 Berlin
Dr. med. Christine Eick, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Fachärztin für Allgemeinmedizin 56112 Lahnstein
Christiane Opitz, Allgemeinmedizin, Palliativmedizin, NaturheilverfahrenheilverfHren 22527 Hamburg
Dr. med. Heike Dr.Böhringer, Allgemeinmedizin 19288 Ludwigslust
Dr. med. Jürgen Fischer-Thalacker, Frauenarzt – Bluttransfusionswesen – Homöopathie 28757 Bremen
Ulrike Düring, Frauenheilkunde, Psychotherapie, Naturheilverfahren 77797 Ohlsbach
Dr. med. Karl Hansbauer, Allgemeinarzt 94051 Hauzenberg
Susanne Nikolaus-Kindel, Allgemeinmedizin 66121 Saarbrücken
Dr. med. Iris Ditmer-Zimmermann, Allgemeinmedizin 67749 Offenbach-Hundheim
Dr. med. Ulrike Schellhaas, Dermatologie 64297 Darmstadt
Dr. med. Florian Legner, Allgemeinmedizin 88214 Ravensburg
Dr. med. Dietrich Schlodder 72076 Tübingen
Lukas Schmidt, Innere Medizin 91054 Buckenhof
Dr. med. Wilfried Schmidt, Internist 90762 Fürth
Dr. med. Mona Scharowsky, Praktisch Ärztin 90571 Schwaig
Dr. med. Simone Söllner, Allgemeinmedizin 91052 Erlangen
Dr. med. Bo Friedrichsen, Kardiologe 80638 München
Dr. med. Anke Lemmer, Allgemeinmedizin 91056 Erlangen
Dr. med. Josef Knapp, Allgemeinarzt 94315 Straubing
Dr. med. Renate Karutz, Dr., Allgemeinmedizin 50676 Köln
Dipl. med. Elke Holle, Fachärztin für Innere Medizin 18299 Laage
Dr. med. Barbara Czech, Ärztin für Allgemeinmedizin 23552 Lübeck
Dr. med. Christina Plath, Allgemeinmedizin 75447 Sternenfels
Romy Ganschow 10557 Berlin
Dr. med. Walter Manz, Internist, Homöopathie/ Naturheilverfahren 86899 Landsberg am Lech
Dr. med. Heike Kukuk, Allgemeinmedizin 53127 Bonn
Dr. med. Bernhard Zauner, Allgemein und Familienmedizin 4701 Bad Schallerbach
Stefan Reis, Heilpraktiker 45472 Mülheim
Gabriele Schöttler, Heilpraktikerin 80634 München
Renate Baumgärtner-Schuster, FÄ für Allgemeinmedizin 70174 Stuttgart
Dr. med. Claudia Wein, Öffentliches Gesundheitswesen 12163 Berlin
Richard Hiemer, Allgemeinmedizin 86899 Landsberg am Lech
Dr. med. Uwe Kurz, Allgemeinmedizin 67105 Schifferstadt
Dr. med. Christoph Michels, Kinder- und Jugendmedizin 72622 Nürtingen
Dr. med. Reinhard Hickmann, prakt. Arzt, Homöopathie Diplom des DZVhÄ/ECH 97070 Würzburg
Dr. med. andreas stein, Allgemeinmedizin 10178 berlin
Claudia Stephan, Prakt Ärztin , Homöopathie 27412 Hepstedt
Dietmar Winter, Patient 27412 Hepstedt
Dr. med. Brigitte Betz, Allgemeinmedizin 79104 Freiburg
Dr. med. Michael Hoffmann, Facharzt für Hals-, Nasen- Ohrenheilkunde 23570 Lübeck
Dr. med. Karin Dreßel-Reichart, Allgemein Arzt , Master in Homöopathie , Homöopathie 87435 Kempten
Dr. med. Ulrike Parlak, Allgemeinmedizin und Homöopathie 30559 Hannover
Dr. med. Christian Plank, Kinder- und Jugendmedizin 91052 Erlangen
Dr. med. Bilal Parlak, Gynäkologie, Homöopathie 30559 Hannover
Dr. med. Ingo Wandura, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe 34131 Kassel
Dr. med. Ines Weckert-Nebel, FÄ für Allgemeinmedizin 09123 Chemnitz
Roland Brück, FA für Innere Medizin, FA für Allg.-Medizin 35753 Greifenstein
Daniela Klein, Apothekerin i.R. 99423 Weimar
Dr. med. Petra Mittelstädt, Allgemeinmedizin 64546 Mörfelden
Dr. med. Christiane Wülfing, Innere Medizin 22339 Hamburg
Kerstin Schmidt 89192 Rammingen
Christiane von Plato 28355 Bremen
Ute Briegel, Homöopathie u. Akupunktur 35398 Gießen
Sabine Miller, Ärztin 86609 Donauwörth
Dr. med. Corinna Hueck, Kinder- und Jugendpsychiatrie 72076 Tübingen
Dr. med. Jens Uffelmann, Allgemeinmedizin 35274 Kirchhain
Elisabeth Glücks, Heilpraktikerin i.R. 32469 Petershagen
Dr. med. Joanna Dietzel, Neurologin 13347 Berlin
Susanne Grupp 82380 Peißenberg
Manuel Medam, Internist und Hämato-Onkologe 72076 Tübingen
Miriam Süsskind, Allgemeinmedizin 14089 Berlin
Peter Emmrich, Allgemeinmedizin 75177 Pforzheim
Dr. med. Maria Schwarz, Paediatrie 66763 DILLINGEN
Dr. med. Karsten Karad, Arzt für Allgemeinmedizin 44534 Lünen
Veronika Veronika Ehrler 22927 Großhansdorf
Dipl. med. Ida Hübenthal, Frauenärztin 14129 Berlin
Dr. med. Barbara Müllner, Allgemeinmedizin 82269 Geltendorf
Dr. med. Roland Baur, Internist 72072 Tübingen
Dr. med. Birgit Thomas, Pädiatrie 64807 Dieburg
Dr. med. Sabine Mandelkow, Allgemeinmedizin 30175 Hannover
Oksana Brückner, FÄ f. Kinder-Jugend-Medizin 55234 Framersheim
Dr. med. Beatrix Mühlbauer, Allgemeinärztin 80637 München
sabine kirsch 82343 pöcking
Dr. med. Pilar Marie Sommer, Kinderheilkunde 58452 Witten
Dr. med. Heinz Gärber, Facharzt für Allgemeinmedizin 85051 Ingolstadt
Jannik Jesse, In Weiterbildung zum Internisten 70794 Filderstadt
Manfred Sandvoss 30455 Hannover
Sabine Scholz, Allgemeinmedizin 94481 Grafenau
Elke Lorenzen, Ärztin Homöopathie 23552 Lübeck
Dr. med. Christiane Rothenhöfer, FÄ für Allgemeinmedizin 73098 Rechberghausen
Wolfgang Geist 82404 Sindelsdorf
Judith Ankly 81543 München
Dr. med. Ramin Peseschkian, Psychosomatische Medizin u. Psychotherapie 65232 Taunusstein
Dr. med. vet. Ulla Olsen, Tierarzt 13595 Berlin
Gisela Grabow 82211 Herrsching-Breitbrunn
Dr. med. Susanne Warlich, Allgemeinmedizin 65451 Kelsterbach
Zita Schmidt 91054 Buckenhof
Dr. med. Juliette Haase 79115 Freiburg im Breisgau
Markus Markus Frieauff 55283 Nierstein
Magdalena Ixquic Alvarado 14471 Potsdam
Yatin Shah, Arzt / Leiter klin. Studien 14467 Potsdam
Dr. med. Mirja Hickstein, Innere Medizin 30163 Hannover
Matthias Glas, Allgemeinmedizin 73230 Kirchheim Teck
ADRIAN VOM HOVE 13351 berlin
Katharina Stein 83250 Marquarstein
Dr. med. Christina Rieke-Koop, Gynäkologie 31515 Wunstorf
Dr. med. Peter Bittner-Dersch, Kinder-u. Jugendmedizin 35398 Gießen
Boris Krause, Psychosomatik 70794 Filderstadt
Dr. med. Gunnar Kaczmarel, Allgemeinmedizin 49536 Lienen
Gert Gerats, Facharzt für Psychiatrie, Homöopathie 41751 Viersen
Dr. med. Birgit Lochbrunner, Allgemeinmedizin 14532 Kleinmachnow
Jana Isfort, Fachärztin für Allgemeinmedizin 58313 Herdecke
Dr. med. Nicole Braunen, Allgemeinmedizin 52066 Aachen
Dr. med. Christina Merkt-seiwert, Kinder- und Jugendmedizin. Psychotherapie 65232 Taunusstein
Dr. med. Barbara Bachert, Allgemeinmedizin 82418 Murnau
Carmen Wachsmuth, Hebamme (a.D.) 69151 Neckargemünd
Dr. med. Astrid Scheld, Allgemeinmedizin 67227 Frankenthal
Esther Sporn, Heilpraktikerin und Homöopathin 80807 München
Dr. med. Stefan Wildfang, Allgemeinmedizin, Homöopathie 79098 Freiburg
Christoph Junge, Allgemeinmedizin,Pall-Medizin,Anthrop.Medizin 34132 Kassel
Dr. med. Gabriele Gerasch 30952 Ronnenberg
Rolf Armbrust, Heilpraktiker 35394 Gießen
Dr. med. Maria Middeke-siemes, FÄ Allgemeinmedizin 48143 Münster Deutschland
Bernhard Wefers, Arzt für Allgemeinmedizin 44795 Bochum
Dr. med. Sabine Schmidt-Dzietko, Ärztin 51069 Köln
Dr. med. Thomas Dr Koch, Kino, Jugendmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahrenklinische Hypnose und Hypnotherapie 53175 Bonn
Dr. med. Christa Hopf-Hilden, Allgemein/ Psychotherapie 48163 Münster
Dr. med. Lena Bienek, Innere Medizin 81827 München
Christoph Weihe, Allgemeinmedizin 50935 Köln
Dr. med. Gertrud Wache, Innere Medizin 47809 Krefeld
Lidija Rukavina, Allgemeinmedizin, Anästhesie 50935 Köln
Dr. med. Kathrin Schatton, Gynäkologie 42113 Wuppertal
Dr. med. Wiltraut Dr. Reich, FÄ Innere Medizin 53123 Bonn
Angela Eisler, FÄ für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 40237 Düsseldorf
Dr. med. Edeltraud Kühle, Innere Medizin, Diabetologie, Homöopathie 44579 Castrop Rauxel
Barbara Schindewolf-Lensch, Innere Medizin 30916 Isernhagen
Dr. med. Hubert Lötfering, Allgemeinmedizin 33098 Paderborn
Dr. med. Elke Mari, Praktische Ärztin 65589 Hadamar
Prof. Dr. David Martin, Kinder- und Jugendarzt 58313 Herdecke
Dr. med. Heinz Möller, Allgeinmedizin Homöopathie 70176 Stuttgart
Dr. med. Kirsten Tolksdorf, Fachärztin für Allgemeinmedizin 01187 Dresden
Manfred Sonntag 83703 Gmund a. Tegernsee
Dr. med. Alexandra Brauer, Innere und Allgemeinmedizin 48147 Münster
Cornelia Pieper, Allgemeinmedizin 42853 Remscheid
Claudia Hesse, Zahnärztin / ganzheitliche ZahnMedizin 33104 Paderborn
Dr. med. Martin Micheely, HNO-Facharzt 32049 Herford
Stefan Blüggel, Allgemeinmedizin 48165 Münster
Kirsten Heymann, Ärztin 01277 Dresden
Sabine Frank 72290 Lossburg
Dr. med. Jutta Grote-Kiehn, Allgemeinmedizin 40878 Ratingen
Dr. med. Jovanka Flisek, HNO-Heilkundr 04209 Leipzig
Stephanie Wöste 44534 Lünen
Caroline Graf 82380 Peissenberg
Dr. med. Marion Streu, Allgemeinmedizin+ Anästhesie 04600 Altenburg
Dr. med. Giselher Pfau, Anästhesie 39120 Magdeburg
Ljubov Schäfer, Allgemeinmedizin 33106 Paderborn
Dr. med. Niels Grundmann, Allgemeinmediziner 58135 Hagen
Dr. med. Robert Robert Hodzovic, Anästhesie 40699 Erkrath
Dr. med. Reinhard Busmann, HNO-Arzt 51069 Köln
Dr. med. Britta Lesener, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin 04416 Markkleeberg
Karin B, Patientin 82544 Egling
Dr. med. Gudrun Günzel, Pädiatrie 01277 Dresden
Margit Scherf 63768 Hösbach
Dr. med. Dorothee Kemper-Buchholz, Allgemeinmedizin 45136 Essen
Dr. med. Doris Stopp, FÄ Psychotherapeutische Medizin 77654 Offenburg
Dr. med. vet. Peter Patzak 04862 Mockrehna OT Wildschütz
Dr. med. Jovanka Flisek, HNO-Heilkunde 04209 Leipzig
Dr. med. Christine Lorenz-Gabelmann, Ärztin Homöopathie 63322 Rödermark
Dr. med. Susanne Hertenstein, FÄ für Nervenheilkunde 17489 Greifswald
Barbara Teigelkamp, Homöopathie 12623 Berlin
Dr. med. Stefanie Reich, Allgemeinmedizin 71229 Leonberg
Dipl. med. Veronika Berg, Allgemeinmedizin 40625 Düsseldorf
Irina Briese, Allgemeinmedizin 53604 Bad Honnef
Dr. med. Christine Schätzle, Allgemeinmedizin, Zusatzbez.Psychosomatik 38106 Braunschweig
Dr. med. Beate Langosch-Sinz, FÄ für Allgemeinmedizin 75031 Eppingen
Renate Metz, Allgemeinmedizin 63128 Dietzenbach
Dr. med. Claudia Assimus, Allgeneinärztin 74722 Buchen/ Odenwald NOK
Dr. med. Susanne Hofmeister, Hausärztin 69120 Heidelberg
Dr. med. Christine Lorenz-Gabelmann, Ärztin Homöopathie 63322 Rödermark
Lieselotte Küpper, Praktische Ärztin 41238 Mönchengladbach
Karin Macholdt 79104 Freiburg i.Br.
Dr. med. Almut Renate Brandl, Allgemeinärztin 71546 Aspach
Hannelore Wilhelm, Hebamme 69239 Neckarsteinach
Dr. med. Sebastian Göbel, Allgemeinmedizin 89518 Heidenheim
Dr. med. Christiane Hoge, Frauenheilkunde und Geburtshilfe 06114 Halle
Dr. med. Xenia Burchardt, Allgemeinmedizin 50933 Köln
Dr. med. Sinke Meinel, FÄ für Allgemeinmedizin 79100 Freiburg
Sibylle Kassel 81249 München
Dr. med. Oliver Hintze 68165 Mannheim
Monika Martens 87541 Bad Hindelang
Dr. med. Petra Lohner, Allgemeinmedizin 52146 Würselen
Christine Baumgartner, HP 91056 Erlangen
Juergen Pehling, Allgemeinmedizin 89075 Ulm
Dr. med. Martin Joerdens, Arzt f, Psychotherapie/Allgeinmedizin 53125 Bonn
Dr. med. Kathrin Blum-Weible, Fä für Chirurgie 76227 Karlsruhe
Dr. med. Günter Heck, Internist 10717 Berlin
Dr. med. Michael Schrader, FA für Allgemeinmedizin 04105 Leipzig
Dr. med. Erika von Möllendorff, Klinische Pharmakologie 76135 Karlsruhe
Reinhard Demuth, Arzt für Allgemeinmedizin 75438 Knittlingen
Peter Großgott 99423 Weimar
Dr. med. Friederike Raberg, Innere Medizin 20459 Hamburg
Dr. med. Ursula Kasperczyk, Allgemeinmedizinerin 30659 Hannover
Dr. med. Martin Rainer Markus Schantz, Allgemeinmedizin 69190 Walldorf
Aurelia Haas, Ärztin in Weiterbildung 4142 Münchenstein (CH)
Dr. med. Andreas Kammermeier, Allgemeinmedizin 94032 Passau
Dr. med. Günter Heck, Internist 10717 Berlin
Dr. med. Petra Petra Zimmermann, internist 44892 Bochum
Dr. med. Ferda Igdebeli Sensoy, Allgemeinmedizin 49191 Belm
Dr. med. Helge Seifert 27753 Delmenhorst
Dr. med. Christof Zang, Kinder- und Jugendmedizin 63739 Aschaffenburg
Dr. med. Michaela Hanschke 67435 Neustadt
Dr. med. Letizia Günzel, Praktische Ärztin 01324 Dresden
Dr. med. Gisela Susanne Keppler, Psychiatrie und Psychotherapie 35039 Marburg
Barbara Prinz 82418 Murnau
Dipl. med. Annette Reinhardt, Allgemeinmedizin 31167 Bockenem
Regina Amerschläger, Ärztin 58708 Menden
Thomas Schips, Allgemeinarzt 69115 Heidelberg
Dr. med. Uta Böhme, Facharzt für Allgemeinmedizin 15890 Eisenhüttenstadt
Philipp Wachter, HNO 79098 Freiburg
Swantje Oberhauser, Kinderärztin 14129 Berlin
Dr. med. Anne Krümpel, Kinder- und Jugendärztin 48493 Wettringen
Dr. med. Ursula Pierschkalla, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie 10245 Berlin
Dr. med. Hartmut Rieß, Internist 75223 Niefern-Öschelbronn
Dipl. med. Sonnhild Dietz, Allgemeinmedizin 09131 Chemnitz
Bärbel Wildgruber 86949 Windach
Dr. med. Gabriele Stolz-Sedemund, Ärztin Homöopathie 85737 Ismaning
Dieter Feith, Allgemeinmedizin 76889 Klingenmünster
Elke Schulte-Güstenberg, Ärztin 26316 Varel
Dr. med. Ferdinand Escher, Arzt für Allgemeinmedizin 58135 Hagen
Dr. med. Ottoni Habura-Flüh, Frauenärztin 24119 Kronshagen
Dr. med. Bettina Jarcke-Nobis, Allgemeinmedizin 71522 Backnang
ulrike aldag, chirurgie 14163 berlin-steglitz-zehlendorf
Dr. med. Sylvia Lusser, Allgemeinmedizin, Homöopathie, Psychotherapie 79098 Freiburg
Ursula Niebes, Ärztin, Homöopathie und Naturheilverfahren 52156 Monschau
Dr. med. Anja Trebing-Manthey, Ärztin 20259 Hamburg
Sophia Strauss 84558 Tyrlaching
Dr. med. Evren Atabas, Physikalische und Rehabilitative Medizin 53111 Bonn
Dr. med. Ute Busch, Allgemeinmedizin 77709 Wolfach
Dr. med. Kerstin Bögner-Zoller, Ärztin 97999 Igersheim
Dr. med. Annemarie Bintig-Liebrenz, Innere Medizin 59065 Hamm
Dr. med. Markus Zoller, Chirurg 97999 Igersheim
Margarete Halama, FÄ Allg-Medizin, PT, Homöopathie 22339 Hamburg
Valeria Renz, HNO 59755 Arnsberg
Dr. med. Hanga Wachter, HNO-Facharzt 79098 Freiburg
Dr. med. Hermann Lang, Prakt. Arzt/ FA für Labormedizin 86150 Augsburg
Dr. med. Marit Schendel, Innere Medizin 06120 Halle (Saale)
Dr. med. Friedrich Eirich, Allgemeinmedizin 74542 Braunsbach
Dr. med. Kai Schendel, Orthopädie/Unfallchirurgie 06120 Halle
Dr. med. Elisabeth Humpert, Facharztausbildung Gynäkologie 4. Jahr 82131 Gauting
Dr. med. Nadine Wares, Allgemeinmedizin 86161 Augsburg
Dr. med. Friedegund Gran, Praktische Ärztin 51545 Waldbröl
Petra Christof 85354 Freising
Dr. med. Thomas Röhrig, Prakt. Arzt 59872 Meschede
Dr. med. Gerhild Trusch, Praktische Ärztin 38553 Wasbüttel
Stephanie Thierauf, In Weiterbildung Psychosomatische Medizin 70597 Stuttgart
Dipl. med. Anne Jakobi 85540 Haar
Dr. med. Uta Landwehr, Ärztin für Allgemeinmedizin 53173 Bonn
Hanna Sust 53115 Bonn
Dr. med. Gabriele Mengen, FÄ für Allgemein Medizin 32756 Detmold
Dr. med. Christina Brauer-Peters, Allgemeinmedizin 28329 Bremen
Alexander Späth 79110 Freiburg
Dr. med. Nikolaus Thieme, Allgemeinmedizin 79104 Freiburg
Dr. med. Daniela Heuschmann, Pädiatrie 93047 Regensburg
Dipl. med. Mirjam Luthe 79100 Freiburg
Dr. med. Gabriela Big, Allgemeinmedizin 89250 Senden
Emilia Kappel 79299 Wittnau
Dr. med. Holger Malchow, Innere Medizin 6644 Orselina
Dr. med. Jörg Albrecht, Facharzt für Allgemeinmedizin 27777 Ganderkesee
Dr. med. Virve Doering, Ärztin Homöopathie 31785 Hameln
Friederike Weise, FÄ für Allgemeinmedizin 79713 Bad Säckingen
Christiane Poppe, FÄ für Allgemeinmedizin 21335 Lüneburg
Isabel Jenne 79114 Freiburg
Christian Sperl 90491 Nürnberg
Dr. med. Andrea Jacki, Allgemein 72072 Tübingen
Gabriele Treutler-Walter, Allgemeinmedizin 79299 Wittnau
Olaf Abel 32756 Detmold
Heike Rupprecht 91207 Lauf
Dr. med. Andreas Ossapofsky, FA für Allgemeinmedizin 01445 Radebeul
Renata Mierzejewska, Heilpraktikerin 97708 Bad bocklet
Angelika Deutloff, Fachzahnarztin 04157 Leipzig
Oliver Borrmann, Allgemeinmedizin 28195 Bremen
Dr. med. Christine Brändle, Anästhesiologie 77836 Rheinmünster
Dr. med. Rita Straub, Allgemeinmedizin, Homöopathie 85356 Freising
Dr. med. Elke Guthmann, Kinderheilkunde 12163 Berlin
Andreas Schröder 55116 Mainz
Dr. med. Anne-Gritli Göbel-Wirth, Frauenärztin 89518 Heidenheim
Martin Kiesel, Allgemeinmedizin 14197 Berlin
Dr. med. Lea Schamell, FÄ Allgemeinmedizin 60311 Frankfurt am Main
Dr. med. Christiane Strohbach, innere Medizin 01279 Dresden
Dr. med. Dietrich Böhme, Kinder- und Jugendarzt 73479 Ellwangen
Freya Jäschke, Ärztin, Homöopathie, Naturheilverfahren 61239 Ober-Mörlen
Thomas Mayer, Gesund 78112 St Georgen i.Schw.
Patrick Freiherr von Münchhausen 79348 Freiamt
Dr. med. Anne Nierade 01662 Meißen
Gabi Küchler 42857 Remscheid
Dr. med. Sabine Krieghoff, Allgemeinmedizin 04349 Leipzig
Sabine Silies, Kinder und Jugend Ärztin 42897 Remscheid
Marie Bajic 42853 Remscheid
Dr. med. Franziska Steinfeldt, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin 01309 Dresden
Dr. med. Petra Reich, Allgemeinmedizin 53127 Bonn
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    2026-05-01T08:04:22+02:00

    DZVhÄ ruft zum gemeinsamen Widerspruch auf

    Berlin, 24. April 2026. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) fasst die aktuelle Situation zum Entwurf des sogenannten Beitragsstabilisierungsgesetz zusammen und ruft seine Mitglieder und die Öffentlichkeit zum gemeinsamen Widerspruch auf.

    Was Karl Lauterbach nicht gelungen ist, scheint nun die Bundesregierung aus Christ- und Sozialdemokraten erneut anzugehen: die Streichung der Homöopathie aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Offenbar will Nina Warken dabei noch weiter gehen als ihr Vorgänger, denn inzwischen stehen auch die anthroposophische Medizin und die Phytotherapie zur Disposition.

    Offiziell wird dies mit Einsparungen begründet. Doch bei der Homöopathie sprechen wir gerade einmal von 0,03 Prozent der GKV-Ausgaben – das entspricht lediglich 53 Cent pro Versicherten im Jahr. Nach Aussagen eines Mitglieds des Bundestags-Gesundheitsausschuss geht es daher offenbar auch um strukturelle Reformen. Dass Reformen im Gesundheitssystem notwendig sind, steht außer Frage. Der Sinn von Reformen sollte jedoch sein, ein System zu verbessern und nicht funktionierende und bewährte Therapieangebote aus ideologischen Gründen zu streichen. Genau das droht jedoch mit der Abschaffung der sogenannten „Besonderen Therapierichtungen“ nach SGB V.

    Zur Begründung werden immer wieder dieselben Behauptungen wiederholt: Homöopathie sei nicht evidenzbasiert. Der sogenannte NHMRC-Bericht aus Australien von 2015 habe dies bewiesen. Es gebe keine Studien, die eine Wirkung über den Placebo-Effekt hinaus nachweisen. Homöopathie nütze den Menschen nicht. Und das Solidarprinzip verbiete eine Erstattung zulasten der Allgemeinheit.

    All diese Behauptungen greifen zu kurz oder sind schlicht falsch. Richtig ist vielmehr:

    • Homöopathie erfüllt alle drei Kriterien der von David Sackett definierten evidenzbasierten Medizin: wissenschaftliche Studien, die klinische Erfahrung der Ärztinnen und Ärzte sowie die Präferenzen der Patientinnen und Patienten.
    • Der viel zitierte australische NHMRC-Bericht war selbst keine wissenschaftliche Studie und wurde von Beginn an kritisch diskutiert – unter anderem wegen möglicher Befangenheit in der Studienleitung.
    • Zudem existieren sehr wohl hochwertige Untersuchungen aus der Grundlagenforschung, Versorgungsforschung, randomisierten kontrollierten Studien sowie systematischen Reviews und Metaanalysen, die Hinweise auf eine Wirkung über den Placebo-Effekt hinaus dokumentieren.
    • Auch die Perspektive der Patientinnen und Patienten darf nicht ignoriert werden: Umfragen – etwa des Allensbach-Instituts – zeigen seit Jahren eine hohe Zufriedenheit mit homöopathischen Behandlungen.
    • Und schließlich gilt: Wer Homöopathie nicht in Anspruch nehmen möchte, kann sich bereits heute für eine Krankenkasse entscheiden, die diese Leistung nicht als freiwillige Satzungsleistung anbietet.

    „Der DZVhÄ wird nicht kampflos hinnehmen, dass Homöopathie, anthroposophische Medizin und Phytotherapie aus der Erstattungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung verschwinden sollen“, sagt Dr. med. Ulf Riker, 2. Vorsitzender des ärztlichen Berufsverbands.

    Unser Gesundheitssystem befindet sich nicht wegen, sondern trotz der besonderen Therapierichtungen in einer schwierigen Lage. Ohne echte Not sollen Therapieformen abgeschafft werden, die sich für viele Menschen als individuelle, nachhaltige und kosteneffiziente Behandlungsoptionen bewährt haben.

    Riker kündigt an, in wenigen Tagen im DZVhÄ-April-Newsletter darüber zu informieren, welche Schritte der Berufsverband bereits unternommen hat, mit welchen Partnern zusammengearbeitet wird, welche politischen Kontakte bestehen und wie die Öffentlichkeit sich in den kommenden Wochen aktiv einbringen kann.

    „Wir sind zum Widerstand bereit. Sind Sie es auch?“

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    Lesen Sie auch diese DZVhÄ-Beiträge zum Thema GKV-Reform:

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    ➡️ Schon zum DZVhÄ Homöopathie-Kongress (14.-16. Mai 2026) angemeldet? Direkt zur Anmeldung.

    ➡️ Homöopathie-News lesen Sie hier: www.dzvhae.de/wissen/news

    2026-04-27T16:20:59+02:00

    Fakten zur Homöopathie: die aktuelle Studienlage (Teil 1)

    Berlin, 21. April 2026. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) fasst in mehren Teilen den aktuellen Stand der Homöopathie-Forschung zusammen. Hintergrundwissen auch für das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), das sich in seinem Gesetz-Entwurf zum Aus der Homöopathie in der GKV lediglich auf einen stark kritisierten Report bezieht.

    Die aktuellen politischen Vorstöße, Homöopathie aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zu streichen, entbehren einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage. Trotz gegenteiliger Behauptungen – etwa durch die „Finanzkommission Gesundheit“ im März 2026 – belegen zahlreiche Daten die Wirksamkeit der Homöopathie.

    Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) fordert daher eine Bewertung der Homöopathie nach den modernen Standards der Evidenzbasierten Medizin (EbM). Dass dies möglich ist, zeigt die Aufnahme der Homöopathie in die S3-Leitlinie für Onkologie durch unabhängige Experten.

    Die aktuelle Studienlage, Teil 1

    Die Gesamtevidenz aus klinischen Studien, Metaanalysen und Beobachtungsstudien spricht statistisch signifikant für die Wirksamkeit der Homöopathie.

    Lesen Sie auch diese DZVhÄ-Beiträge zum Thema GKV-Reform:

     

    __________________________

    ➡️ Schon zum DZVhÄ Homöopathie-Kongress (14.-16. Mai 2026) angemeldet? Direkt zur Anmeldung.

    ➡️ Homöopathie-News lesen Sie hier: www.dzvhae.de/wissen/news

     

     

    2026-04-27T16:25:04+02:00

    DZVhÄ-Stellungnahme zu Ministerin Warkens Gesetzentwurf

    Berlin, 20. April 2026. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) bezieht Stellung zu Ministerin Warkens Gesetzentwurf. Bis zum 20. April, 9:00 Uhr, konnten Stellungnahmen im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eingereicht werden. Der DZVhÄ widerlegt in seiner Stellungnahme die im Entwurf genannten Behauptungen zu Wissenschaft und Ökonomie der Homöopathie. Anbei eine Zusammenfassung der DZVhÄ-Stellungnahme.

    Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V. (DZVhÄ) lehnt die im aktuellen Referentenentwurf geplante Streichung homöopathischer Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung entschieden ab. Die Argumentation des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), die auf Empfehlungen einer externen Finanzkommission basiert, ist sowohl wissenschaftlich als auch ökonomisch falsch.

    Kritik an der wissenschaftlichen Grundlage

    Die Behauptung einer mangelnden wissenschaftlichen Evidenz stützt sich lediglich auf eine unzureichende Quellenlage. Die Finanzkommission bezieht sich primär auf einen über zehn Jahre alten, methodisch umstrittenen Bericht, den Australischen Report (NHMRC 2015), dessen Leiter aufgrund von Befangenheit in der Kritik steht. Neuere wissenschaftliche Arbeiten wurden in der Bewertung ignoriert.

    Aktuelle Belege für die Wirksamkeit:

    • Meta-Analysen & Reviews: Systematische Untersuchungen (z. B. Mathie 2019, Hamre 2023) bestätigen, dass Homöopathie über Placebo hinaus wirkt

    • Versorgungsforschung: Studien wie die Securvita-Studie (2020) belegen die klinische und ölonomische Wirksamkeit im Praxisalltag.

    • Leitlinien: Die S3-Leitlinie Komplementärmedizin in der Onkologie empfiehlt Homöopathie explizit als begleitende Maßnahme.

    • Grundlagenforschung: Physio-chemische Effekte potenzierter Substanzen wurden in jüngeren Studien (ab 2018) nachgewiesen.

    Ökonomische und patientenorientierte Aspekte

    Die angestrebten Einsparungen von ca. 40 Millionen Euro jährlich machen lediglich 0,03 % der gesamten GKV-Ausgaben aus. Der DZVhÄ erklärt, dass eine Streichung der Homöopathie keine Entlastung bringt, sondern zu Kostenverschiebungen führt. Ohne homöopathische Optionen werden Patient*innen auf teurere konventionelle Therapien ausweichen.

    Darüber hinaus widerspricht das Vorhaben dem modernen Verständnis der evidenzbasierten Medizin (EbM), die laut Begründer David Sackett nicht nur auf externer Evidenz, sondern maßgeblich auf klinischer Expertise und dem Patientenwillen beruht. Eine Streichung schwächt die Patientenselbstbestimmung und schränkt das Solidarprinzip ein.

    Empfehlungen und Forderungen

    Um eine sachgerechte Entscheidung im Sinne der Versicherten zu treffen, schlägt der DZVhÄ folgende Maßnahmen vor:

    • Beibehaltung der Leistungen: Der Passus zur Streichung in § 11 Abs. 6 SGB V sollte ersatzlos gestrichen werden.

    • Unabhängige Prüfung: Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages sollte beauftragt werden, eine aktuelle Evidenzprüfung durchzuführen.

    • Transparenz: Die Finanzkommission muss die potenziellen Kostenverschiebungseffekte einer Streichung offenlegen.

    • Patientenfokus: Die Integration der Homöopathie sollte als kosteneffiziente Ergänzung zur konventionellen Medizin bewertet und die Patientenperspektive in Evaluationen stärker gewichtet werden.

    Der DZVhÄ appelliert an den Gesetzgeber, ideologische Motive zugunsten einer sachlichen, auf aktuellen Daten basierenden Gesundheitspolitik zurückzustellen und die Komplementärmedizin als Beitrag zur Nachhaltigkeit des Gesundheitssystems zu erhalten.

    Lesen Sie auch diese DZVhÄ-Beiträge zum Thema GKV-Reform:

     

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    2026-04-27T16:27:03+02:00

    Homöopathie muss in der GKV bleiben!

    Berlin, 15. April 2026. Homöopathie muss in der GKV bleiben. Sie ist eine evidenzbasierte Methode mit nachgewiesenem Nutzen für Patientinnen und Patienten. Homöopathie verbessert die Versorgungsqualität bei nachgewiesener Kosteneffizienz. Wird sie aus der GKV gestrichen, entstehen durch Verlagerung in die konventionelle Medizin dem System höhere Kosten.

    Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die Homöopathie mit auf die Streichliste zur Gesundheitsreform genommen. Ihre Entscheidung basiert auf einem Report der australischen Gesundheitsbehörde aus dem Jahr 2016, der seit seinem Erscheinen aufgrund seiner wissenschaftlichen Mängel kritisiert wird. Aktuelle Studien werden vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) nicht berücksichtigt. Auch nicht die Tatsache, dass Homöopathie in die ärztliche S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen“ 2021 aufgenommen wurde – diese Entscheidung wurde 2024 bestätigt. Allein diese Entscheidung zeigt den Stellenwert der Homöopathie in der Versorgung.

    Homöopathie ist Teil der Lösung – nicht das Problem

    Daten aus Wissenschaft und Praxis belegen, dass

    • Homöopathie unter Berücksichtigung aller aktuell vorliegender wissenschaftlicher Studien eine evidenzbasierte Therapieoption darstellt,
    • durch Streichung der Homöopathie lediglich eine Kostenverschiebung in den konventionell-medikamentösen Bereich und ohne erwartbares Einsparpotential erfolgt,
    • die Homöopathie im Sinne des Wirtschaftlichkeitsgebotes als Teil der GKV-Versorgung erhalten bleiben muss.

    Nachgewiesene Kosteneffizienz in der Praxis

    Ökonomisch macht es keinen Sinn, die freiwillige Kassenleistung Homöopathie zu streichen. Sie macht lediglich 0,03 Prozent der GKV-Gesamtausgaben aus. Das Streichen der Homöopathie kann für das System teuer werden, da die Patienten dennoch behandelt werden müssen und entsprechende Kosten in die konventionelle Medikation verlagert werden.

    Die Zusammenschau der Studiendaten lässt den Schluss zu: Homöopathie kann Kosten sparen, den Medikamentenverbrauch reduzieren und Folgekosten durch Vermeidung von unerwünschten Nebenwirkungen minimieren. Jenseits der Kostenfrage unterstreichen die meisten Studien den Behandlungserfolg, der im Rahmen der homöopathischen Behandlung erzielt wurde. [1]

    Nachgewiesene Verbesserung der Versorgungsqualität

    Die Homöopathie verbessert die Versorgungsqualität der GKV. Viele Ärztinnen und Ärzte wenden sich der Homöopathie zu , da sie so insbesondere Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Erkrankungen erfolgreich behandeln können.

    • Viele Patienten suchen homöopathisch tätige Ärztinnen und Ärzte auf, weil andere Behandlungen nicht geholfen haben oder wegen Nebenwirkungen abgebrochen werden mussten. Bis zu 87 Prozent der Homöopathie-Nutzer geben an, dass Homöopathie hilft, wo konventionelle Medizin versagt; bei Befragten ohne eigene Erfahrung sind es 60 Prozent. [2]
    • Die Homöopathie in der Kassen-Praxis kann Nutzen für die GKV haben. Studien aus der Versorgungsforschung zeigen viele Effekte, die ökonomisch bedeutsam und versorgungsrelevant sind. Beobachtungsstudien liefern wertvolle klinisch relevante Informationen darüber, wie sich eine Behandlung im Versorgungsalltag bewährt.
    • Die französische EPI3-Studie [3] (2012–2016) mit über 8.500 Patienten in der Primärversorgung zeigt:
    • Homöopathische Behandlung geht mit deutlich geringerem Einsatz konventioneller Medikamente einher – bei vergleichbaren Therapieergebnissen.
    • In homöopathischen Praxen wurden rund 50 Prozent weniger Antibiotika, Schmerz- und Entzündungsmedikamente verordnet. Auch Psychopharmaka kamen deutlich seltener zum Einsatz. Gleichzeitig zeigte sich teils eine stärkere Symptomverbesserung.

    Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Homöopathie in integrierten Versorgungskonzepten zu weniger Medikation und potenziell geringeren Kosten beitragen kann.

    Nachgewiesene wissenschaftliche Evidenz

    Aktuelle Studien belegen die wissenschaftliche Evidenz der Homöopathie. 10 Wissenschaftler kommen zu dem Fazit: „Es liegen genügend aussagekräftige Studien für akute und chronische Erkrankungen vor, die eine Wirksamkeit der homöopathischen Therapie im Placebo – Vergleich belegen und die in wissenschaftlichen hochrangigen Zeitschriften publiziert sind. Zudem bestätigt die ärztliche Erfahrung jeden Tag aufs Neue, dass wir es nicht mit einem Placebo zu tun haben.[4]

    ➡️ Medizinische Leitlinie nimmt Homöopathie auf

    Auf der Grundlage von Studienergebnissen wurde die zusätzliche homöopathische Behandlung bei Krebspatienten als Behandlungsoption in die ärztliche S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen“ 2021 aufgenommen und 2024 aktualisiert. [5]

    ➡️ Ein Systematisches Review belegt die Evidenz der Homöopathie

    Ein Systematisches Review wertet alle 6 vorliegenden placebokontrollierten Homöopathie-Metaanalysen (MA) zu jeglicher Indikation gemäß aktuell gültigen wissenschaftlichen Standards aus. Es wurde Oktober 2023 in der renommierten Zeitschrift Systematic Reviews[6] veröffentlicht. Die wichtigsten Ergebnisse:

    5 der 6 MA enthielten eine Effektschätzung für alle eingeschlossenen Studien. Alle 5 zeigten signifikant positive Effekte der Homöopathie, im Vergleich zu Placebo.

    Bei Beschränkung der Auswertung auf Studien mit höherer methodischer Qualität bleiben die positiven Therapieeffekte erhalten (statistisch signifikant in 3 von 4 verfügbaren Auswertungen).

    Die methodische Qualität der Homöopathiestudien war ähnlich oder besser als bei anderen klinischen Studien mit gleichem Design, aus einem vergleichbaren Zeitraum und bewertet nach gleichen Kriterien.

    ➡️ Grundlagenforschung zeigt Evidenz homöopathischer Präparate

    „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in 95 Prozent aller veröffentlichten Untersuchungen homöopathischer Präparate mit pflanzlichen Bioassays signifikante Wirkungen gegenüber adäquaten Kontrollen beobachtet wurden. Wir kommen also zu dem Schluss, dass es eine gute Evidenz für spezifische Wirkungen homöopathischer Präparate gegenüber Placebo gibt.“ [7]

    Quellen

    [1] www.faktencheck-homöopathie.de/studien-wissenschaft/studien/studien-zur-kosteneffektivitaet/#toggle-id-1

    [2] www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/pid/gesundheitsmonitor-patienten-fuehlen-sich-durch-homoeopathische-behandlung-gut-versorgt

    [3] www.hri-research.org/de/hri_publication/the-epi3-laser-study-real-world-observational-evidence-for-homeopathy-from-general-physicians-in-france/

    [4] www.thieme-connect.de/products/ejournals/html/10.1055/a-1587-2308

    [5] www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/komplementaermedizin

    [6]www.springermedizin.de/efficacy-of-homoeopathic-treatment-systematic-review-of-meta-ana/26139250

    [7] www.ikim.unibe.ch/forschung/uebersichten_zum_stand_der_forschung/homoeopathie/index_ger.html

    Lesen Sie auch diese DZVhÄ-Beiträge zum Thema GKV-Reform:

     

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    2026-04-27T16:28:29+02:00

    DZVhÄ-Statement zur BMG-Finanzkommission – Homöopathie muss Teil der GKV bleiben

    Berlin, 1. April 2026. DZVhÄ-Statement zur BMG-Finanzkommission – eine Stellungnahme des Vorstands des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) zum Vorschlag der Finanzkommission des Bundesministeriums für Gesundheit, die Homöopathie aus der GKV zu streichen.

    Zusammenfassung

    Entgegen der Finanzkommission lässt sich mit aktuellen Daten aus Wissenschaft und Praxis belegen, dass

    • die Homöopathie unter Berücksichtigung aller aktuell vorliegender wissenschaftlicher Studien eine evidenzbasierte Therapieoption darstellt
    • durch Streichung der Homöopathie lediglich eine Kostenverschiebung in den konventionell-medikamentösen Bereich und ohne erwartbares Einsparpotential erfolgt
    • die Homöopathie im Sinne des Wirtschaftlichkeitsgebotes als Teil der GKV-Versorgung erhalten bleiben muss.

    Die Finanzkommission des Bundesministeriums für Gesundheit schlägt vor, die Homöopathie aus der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu streichen. Zu diesem Schluss kommt das Gremium auf Basis einer veralteten Datenlagen. Die Kommission beruft sich auf eine Veröffentlichung des australischen National Health and Medical Research Council (NHMRC) aus dem Jahr 2016, die von wissenschaftlichen Gesellschaften stark kritisiert wurde. Neuere Studien wurden in dem Bericht der Kommission nicht berücksichtigt.

    Nachgewiesene Kosteneffizienz in der Praxis

    Ökonomisch macht es keinen Sinn, die freiwillige Kassenleistung Homöopathie zu streichen. Sie macht lediglich 0,03 Prozent der GKV-Gesamtausgaben aus. Das Streichen der Homöopathie kann für das System aber teuer werden, da die Patienten dennoch behandelt werden müssen und entsprechende Kosten in die konventionelle Medikation verlagert werden.

    Die Zusammenschau der Studiendaten lässt den Schluss zu: Homöopathie kann Kosten sparen, den Medikamentenverbrauch reduzieren und Folgekosten durch Vermeidung von unerwünschten Nebenwirkungen minimieren. Jenseits der Kostenfrage unterstreichen die meisten Studien den Behandlungserfolg, der im Rahmen der homöopathischen Behandlung erzielt wurde. [1]

    Nachgewiesene Verbesserung der Versorgungsqualität

    Die Homöopathie verbessert die Versorgungsqualität der GKV. Viele Ärztinnen und Ärzte wenden sich der Homöopathie zu , da sie so insbesondere Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Erkrankungen erfolgreich behandeln können.

    • Viele Patienten suchen homöopathisch tätige Ärztinnen und Ärzte auf, weil andere Behandlungen nicht geholfen haben oder wegen Nebenwirkungen abgebrochen werden mussten. Bis zu 87 % der Homöopathie-Nutzer geben an, dass Homöopathie hilft, wo konventionelle Medizin versagt; bei Befragten ohne eigene Erfahrung sind es 60 %. [2]
    • Die Homöopathie in der Kassen-Praxis kann Nutzen für die GKV haben. Studien aus der Versorgungsforschung zeigen viele Effekte, die ökonomisch bedeutsam und versorgungsrelevant sind. Beobachtungsstudien liefern wertvolle klinisch relevante Informationen darüber, wie sich eine Behandlung im Versorgungsalltag bewährt.
    • Die französische EPI3-Studie [3] (2012–2016) mit über 8.500 Patienten in der Primärversorgung zeigt:
    • Homöopathische Behandlung geht mit deutlich geringerem Einsatz konventioneller Medikamente einher – bei vergleichbaren Therapieergebnissen.
    • In homöopathischen Praxen wurden rund 50 % weniger Antibiotika, Schmerz- und Entzündungsmedikamente verordnet. Auch Psychopharmaka kamen deutlich seltener zum Einsatz. Gleichzeitig zeigte sich teils eine stärkere Symptomverbesserung.

    Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Homöopathie in integrierten Versorgungskonzepten zu weniger Medikation und potenziell geringeren Kosten beitragen kann.

    Nachgewiesene wissenschaftliche Evidenz

    Aktuelle Studien belegen die wissenschaftliche Evidenz der Homöopathie. 10 Wissenschaftler kommen zu dem Fazit: „Es liegen genügend aussagekräftige Studien für akute und chronische Erkrankungen vor, die eine Wirksamkeit der homöopathischen Therapie im Placebo – Vergleich belegen und die in wissenschaftlichen hochrangigen Zeitschriften publiziert sind. Zudem bestätigt die ärztliche Erfahrung jeden Tag aufs Neue, dass wir es nicht mit einem Placebo zu tun haben.[4]

    ➡️ Medizinische Leitlinie nimmt Homöopathie auf

    Auf der Grundlage von Studienergebnissen wurde die zusätzliche homöopathische Behandlung bei Krebspatienten als Behandlungsoption in die ärztliche S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen“ 2021 aufgenommen und 2024 aktualisiert. [5]

    ➡️ Ein Systematisches Review belegt die Evidenz der Homöopathie

    Ein Systematisches Review wertet alle 6 vorliegenden placebokontrollierten Homöopathie-Metaanalysen (MA) zu jeglicher Indikation gemäß aktuell gültigen wissenschaftlichen Standards aus. Es wurde Oktober 2023 in der renommierten Zeitschrift Systematic Reviews[6] veröffentlicht. Die wichtigsten Ergebnisse:

    5 der 6 MA enthielten eine Effektschätzung für alle eingeschlossenen Studien. Alle 5 zeigten signifikant positive Effekte der Homöopathie, im Vergleich zu Placebo.

    Bei Beschränkung der Auswertung auf Studien mit höherer methodischer Qualität bleiben die positiven Therapieeffekte erhalten (statistisch signifikant in 3 von 4 verfügbaren Auswertungen).

    Die methodische Qualität der Homöopathiestudien war ähnlich oder besser als bei anderen klinischen Studien mit gleichem Design, aus einem vergleichbaren Zeitraum und bewertet nach gleichen Kriterien.

    ➡️ Grundlagenforschung zeigt Evidenz homöopathischer Präparate

    „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in 95 % aller veröffentlichten Untersuchungen homöopathischer Präparate mit pflanzlichen Bioassays signifikante Wirkungen gegenüber adäquaten Kontrollen beobachtet wurden. Wir kommen also zu dem Schluss, dass es eine gute Evidenz für spezifische Wirkungen homöopathischer Präparate gegenüber Placebo gibt.“ [7]

    Quellen

    [1] www.faktencheck-homöopathie.de/studien-wissenschaft/studien/studien-zur-kosteneffektivitaet/#toggle-id-1

    [2] www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/pid/gesundheitsmonitor-patienten-fuehlen-sich-durch-homoeopathische-behandlung-gut-versorgt

    [3] www.hri-research.org/de/hri_publication/the-epi3-laser-study-real-world-observational-evidence-for-homeopathy-from-general-physicians-in-france/

    [4] www.thieme-connect.de/products/ejournals/html/10.1055/a-1587-2308

    [5] www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/komplementaermedizin

    [6]www.springermedizin.de/efficacy-of-homoeopathic-treatment-systematic-review-of-meta-ana/26139250

    [7] www.ikim.unibe.ch/forschung/uebersichten_zum_stand_der_forschung/homoeopathie/index_ger.html

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    2026-04-27T16:29:48+02:00

    DZVhÄ-Buchempfehlung: Prof. Rosa – Situation und Konstellation

    Berlin, 23. März 2026. Dr. med. Ulf Riker, 2. DZVhÄ-Vorsitzender, stellt das Buch von Prof. Hartmut Rosa Situation und Konstellation – vom Verschwinden des Spielraums“ vor. 

    „Augenmaß, Fingerspitzengefühl und Urteilskraft“ … diese drei Begriffe tauchen im Buch immer wieder auf und markieren das, was in unseren Tagen gesellschaftlich, aber auch im Medizinbetrieb so notwendig wäre, aber doch immer wieder zu kurz kommt.

    Im Klappentext heiß es:

    Unmerklich verändert sich in der Gegenwartsgesellschaft der Charakter unseres Handelns. Insbesondere im Berufsleben …zeichnen uns Richtlinien und Formulare, Algorithmen und Apps die Wege zur Entscheidungsfindung minutiös vor. An die Stelle situationssensiblen Überlegens und Urteilens tritt die konstellationsbasierte Vollzugslogik der Maschinen… Wenn Ermessensspielräume verschwinden und die Kreativität menschlichen Handelns aus den alltäglichen Praxisvollzügen eliminiert wird, wächst das Gefühl der Ohnmacht.

    Was als soziologische Analyse formuliert wird lässt sich auch auf die Medizin übertragen. Rosa beschreibt Spannungen und Widersprüche zwischen konstellativer Logik und Konsequenz auf der einen Seite und situativer Angemessenheit und sozialer Richtigkeit auf der anderen Seite, was die Notwendigkeit von Handlungsspielräumen der Akteure unterstreicht. Konstellationen sind in diesem Zusammenhang und im Fokus der Medizin Ergebnis einer Reduktion komplexer Situationen in ein Bündel einzelner, klar bestimmbarer, messbarer und oft binärer Konstellationen (also Bündel von Messwerten und Befunden).

    Rosa spricht dem konstellativen Vorgehen seine Berechtigung nicht ab, sondern sieht sehr wohl die resultierenden Optionen objektiven Erkenntnisgewinns. Aber er fordert die Einbettung dieser konstellativen Befunde in ihre situativen und lebensweltlichen Zusammenhänge. Übertragen auf unsere Profession und die Homöopathie könnte das bedeuten, Leitlinien der Therapie (wie sie die konventionelle Medizin vertritt) nicht abzulehnen, sondern vielmehr durch narrative, biografische Interviews (ähnlich unseren homöopathischen Anamnesen) zu ergänzen, damit Motivstrukturen erkennbar und Deutungen mit Sinngehalt möglich werde. Also nicht: entweder – oder, sondern: sowohl-als auch!

    Das Buch öffnet auf erfrischende und gut lesbare Weise nicht nur die Augen, sondern immer wieder auch das Herz!

    ➡️ Hartmut Rosa, geboren 1965, ist Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie Direktor des Max-Weber-Kollegs in Erfurt.

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    2026-03-23T16:18:57+01:00

    Fakten – neue Homöopathie-Studien zur Vermeidung von Antibiotika-Resistenzen

    Berlin, 4. März 2026. Fakten – neue Homöopathie-Studien zur Vermeidung von Antibiotika-Resistenzen. In einer Serie stellt der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) Fakten über Homöopathie in Praxis und Wissenschaft vor. Diese Themen werden auf dem DZVhÄ-Kongress vom 14.-16. Mai `26 vertieft. Der Kongress-Titel: Homöopathie als Chance in der Versorgung.

    Dokumentierte Erfahrungen homöopathisch tätiger Ärztinnen und Ärzte zeigen die Wirksamkeit der Homöopathie in der Praxis. Doch diese Erfahrungen sollten auch durch eine stabile Studienlage bestätigt werden. Wie sieht es aus mit der Aussage, dass Homöopathie zur Vermeidung von Antibiotika-Resistenzen beitragen kann? Dieser Frage gehen die Wissenschaftler Dr. rer. nat. Marcus Reif, Medizinischer Biometriker, und Prof. Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner, Physiker, in ihrem Kongress-Vortrag auf den Grund.

    Vortrag: Homöopathie als Chance – Beiträge zu einer verantwortungsvollen Hausarztmedizin

    Homöopathische Therapien regen über eine Stimulation körpereigener Regulationssysteme die Selbstheilungskräfte an. Dies erlaubt einen verantwortungsvollen Umgang mit Medikamenten wie Antibiotika, die als externe kausale Intervention nur in indizierten Situationen eingesetzt werden sollten. Die Homöopathie kann damit aus ihrem Selbstverständnis heraus konstruktiv zur Vermeidung der globalen Antibiotika-Resistenz-Problematik beitragen.

    Für eine evidenzbasierte wissenschaftliche und politische Diskussion muss dieser Anspruch freilich mit Daten belegt werden. Hinsichtlich des Einsatzes von Homöopathika zur Vermeidung oder Verringerung einer Antibiotika-Therapie sind vor allem Studien wichtig, die homöopathische Therapien im Vergleich zu konventioneller Behandlung untersuchen.

    Neuen Studien werden auf dem Kongress vorgestellt

    Eine auf akute Infekte der oberen Atemwege fokussierte Literatursuche ergibt 10 solche Studien, in denen der Einsatz von Homöopathika signifikant (4 Studien) bzw. tendenziell (2) überlegen oder zumindest signifikant nicht unterlegen (4) war. Zusätzlich möchten wir Resultate von 2 weiteren neuen Studien vorstellen, einer multizentrischen, prospektiven, vergleichenden Beobachtungsstudie und einer Registerdatenanalyse mit 583 bzw. 18‘960 Patient:innen.

    Kongressthema: Homöopathie als Chance

    Die Homöopathie eröffnet neue Perspektiven für die medizinische Versorgung – in der Praxis wie in der Klinik, im Stall und sogar auf dem Feld.

    ➡️ Kongress bietet Antworten und Praxiswissen

    Der Homöopathie-Kongress 2026, veranstaltet vom DZVhÄ in Kooperation mit WissHom, bietet Antworten auf drängende medizinische und gesundheitspolitische Fragen und vermittelt evidenzbasiertes Wissen, das sich direkt im Praxisalltag anwenden lässt.

    ➡️ Therapienotstände überbrücken

    Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zeigen, wie sich Therapienotstände mithilfe der Homöopathie überbrücken lassen.

    ➡️ Wenn Leitlinien an Grenzen stoßen

    Sie präsentieren konkrete Ansätze für Situationen, in denen Leitlinien an der Realität scheitern – und wie durch Erfahrung und Augenmaß ein verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika möglich ist.

    ➡️ Erweiterung des Methodenspektrums

    Die Medizin steht vor der Aufgabe, ihr Methodenspektrum zu erweitern, um den wachsenden Herausforderungen durch zivilisatorische und altersbedingte Erkrankungen begegnen zu können. Mehr echte Prävention und die Integrative Medizin sind zentrale Bausteine der Lösung – aktuelle Studien und Forschungsprojekte belegen das eindrucksvoll.

    Hier online anmelden: www.homoeopathie-kongress.de/anmeldung

    Zum Nachlesen

    DZVhÄ-Kongress: www.homoeopathie-kongress.de

    Studienübersicht: www.faktencheck-homöopathie.de

    Universität Bern: www.ikim.unibe.ch/forschung

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    2026-03-25T10:32:10+01:00
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