Über Christoph Trapp

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat Christoph Trapp, 114 Blog Beiträge geschrieben.

News vom 19. September

▶️ Integrative pediatrics survey: Parents report high demand and willingness to self-pay for complementary and integrative medicine in German hospitals – eine Studie der Uni Duisburg-Essen, erschienen bei Elsevier.

▶️ Eltern wollen Homöopathie für ihre Kinder- ein Beitrag in der Medical Tribune zur oben genannten Studie.

▶️ Energiewende für den guten Zweck: Gewinne von Bürgerwindrad im Kreis Heidenheim gehen an Klinik für Homöopathie – der SWR berichtet über ein tolles Projekt.

 

 

 

 

2021-09-19T18:02:55+02:00

Themendienst: Hintergründe zur Weiterbildung Homöopathie

Mit einem Themendienst bietet der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) jetzt Hintergründe über die Diskussion um die ärztliche Weiterbildung Homöopathie. Der Deutsche Ärztetag 2018 hatte sich deutlich für eine neue Musterweiterbildungsordnung mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie ausgesprochen. Doch bei der Umsetzung in den insgesamt 17 Landesärztekammern blieb die Homöopathie zum Teil auf der Strecke. Nun stehen im September und Oktober 21 noch die Entscheidungen in Berlin und Bayern an.

Die Themen:

  • Erst beschlossen und dann abgeschafft? Zur Lage der ärztlichen Weiterbildung Homöopathie
  • Interview mit Dr. med. Alexandra Schulze-Rohr, DZVhÄ Vorstand Weiterbildung
  • Hintergründe: Die Anti-Homöopathie-Kampagne und der Brief des Münsteraner Kreises an den Deutschen Ärztetag 2018
  • Die Ausbildung eines homöopathisch tätigen Arztes / Ärztin
  • Ärzt*innen berichten, warum sie Homöopathie anwenden
  • Patienten berichten, warum sie Homöopathie in Anspruch nehmen / Bertelsmann Gesundheitsmonitor
  • Zusammengefasst: 9 Gründe zum Erhalt der Zusatzbezeichnung
  • Die AWMF fordert mehr Aus- und Weiterbildung in Komplementärmedizin
  • Daten & Fakten zur Homöopathie
  • Ausblick: Integrative Listen kandidieren für die Delegiertenversammlungen von Ärztekammer

Direkt zum Themendienst.

2021-09-16T15:58:30+02:00

News vom 3. September

▶️Homöopathie und Sonne für Zellertaler Reben – der SWR berichtet über die aktuelle Weinlese auf einem Bio-Hof.

▶️ Christine hält Pusteln für Allergie, doch dahinter steckt tückisches Zombie-Virus – berichtet der FOCUS, die Hilfe kam mit der Homöopathie.

▶️ Ein Haus, das eine Lücke füllt – das Hahnemannzentrum in Meißen hat ein neues Gebäude für Seminare, berichtet die Sächsische Zeitung.

 

 

2021-09-04T11:19:39+02:00

News vom 1. September

▶️ 70 Prozent der Deutschen sind offen für Homöopathie, mehr als jeder zweite Deutsche hat schon Erfahrungen damit – eine neue repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der DHU zur Homöopathie in Deutschland bringt interessante Fakten.

▶️ Für Patienten muss Homöopathie sicher bleiben – fordert der BPH in seinem Blog in Richtung Ärztekammern.

▶️ Evidenzbasierte Medizin: Wissen, was wirkt – in seiner Titelgeschichte wendet sich die Apotheken Umschau gegen Homöopathie und weitere integrative Methoden.

 

 

2021-09-01T20:30:36+02:00

Editorial Newsletter August 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie den Unterschied zwischen einem Rind (oder auch einem Schwein) und einem Menschen? Nein, ich meine nicht den aufrechten Gang im Gegensatz zum Vierfüßler. Ich meine die Tatsache, dass Lebensmittel liefernde Tiere (also auch Schafe oder Hühner) einer besonderen EU Bio Verordnung unterliegen, die Tiergesundheit durch Krankheitsvorsorge vorschreibt, wozu auch die Begrenzung chemisch synthetischer Tierarzneimittel – vor allem Antibiotika – bei gleichzeitiger Aufwertung von Phytotherapie und Homöopathie zur „First-Line-Medicine“ gehört.

Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, Homöopathie als Therapie der ersten Wahl bei Nutztieren, während gleichzeitig die ärztliche homöopathische Therapie für unsere zweibeinigen Patientinnen und Patienten zunehmend unter Druck gerät, nicht zuletzt auch durch die Abschaffung der bestehenden ärztlichen Zusatzbezeichnung Homöopathie in vielen Landesärztekammern… muss man das verstehen?

Nein, muss man nicht. Aber wir sollten als homöopathisch tätige Ärztinnen und Ärzte die Konsequenz daraus ziehen, mit noch mehr Nachdruck zu fordern, dass die ärztliche Homöopathie im gesamten Gesundheitssystem eine „First-Line-Medicine“ werden kann und nicht nur im Bereich der tierärztlichen Behandlung bei den sogenannten „lebensmittelliefernden Nutztieren“ gemäß der EU Bio Verordnung.

In unseren veterinärmedizinischen Kolleginnen und Kollegen haben wir engagierte Verbündete im Kampf um die Homöopathie. Ein paar besonders engagierte Kolleginnen gibt es in Bayern, aber da finden sich auch nicht wenige Rindviecher in Ställen und auf Weiden. Wir sollten also beginnen, auch dieses Netz aus Kompetenz und beharrlichen Engagements über das ganze Land, ja, über unsere Landesgrenzen hinaus aufzuspannen. Das passiert nicht von selbst, aber wir können dazu beitragen. Viele von uns kennen Tierärzt*innen oder Patient*innen mit Haus- und Nutztieren, die wiederum hin und wieder veterinärmedizinische Behandlung brauchen. Stellen wir also diese Kontakte her, sagen wir es weiter!

In unserem aktuellen Newsletter und seinem Schwerpunktthema Homöopathie und Veterinärmedizin stellen wir Ihnen zwei Tierärztinnen vor und rufen zu engagiertem Miteinander auf. Lassen Sie sich inspirieren und motivieren.

Mit sommerlichen Grüßen,

Dr. med. Ulf Riker, 2. DZVhÄ-Vorsitzender

2021-08-26T08:38:35+02:00
Nach oben