DZVhÄ

Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V. (DZVhÄ) ist der Berufsverband der homöopathischen Ärzteschaft und der älteste Ärzteverband in Deutschland, gegründet 1829 in Köthen/Anhalt. Seit Jahrzehnten trägt der DZVhÄ zu einer anerkannten, fundierten und praxisorientierten Aus- und Weiterbildung im Bereich Homöopathie bei – der Zusatzbezeichnung „Homöopathie“. Aktuell führen rund 7.000 Ärztinnen und Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen in Deutschland die von den Ärztekammern verliehene Zusatzbezeichnung Homöopathie. Außerdem bietet der DZVhÄ das über die Zusatzbezeichnung hinausgehende Homöopathie-Diplom, es ist eine Voraussetzung zur Teilnahme an der Integrierteten Versorgung.

 

Der DZVhÄ ist ein moderner Berufsverband, der die berufspolitischen Interessen der homöopathisch tätigen Ärztinnen und Ärzte in Politik, Gesellschaft und  Medien vertritt. Er ist aktiv an der Gestaltung der gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen für homöopathische Ärzte im öffentlichen Gesundheitssystem beteiligt. Neben den gesundheits- und berufspolitischen Aufgaben setzt sich der DZVhÄ für die Förderung der Homöopathie-Forschung und Wissenschaft ein. Der Berufsverband ist unabhängig von der Pharmaindustrie und finanziert sich über die Beiträge der Mitglieder in seinen Landesverbänden.

 

Über die solide ärztliche Ausbildung und meist langjährige Praxiserfahrung seiner Mitglieder in der medizinischen Grundversorgung, macht es sich der DZVhÄ zur Aufgabe, einen dauerhaft sicheren und differenzierten Einsatz der homöopathischen Arzneien zu erzielen.

Satzung des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) – Geänderte Fassung nach Beschluss der Delegiertenversammlung des DZVhÄ vom November 2020.