AHZ 3/2023 Vielfalt der Forschung

Die Allgemeine Homöopathische Zeitung (AHZ) ist die Mitgliederzeitschrift des DZVhÄ. In der dritten Ausgabe 2023 steht das Thema „Vielfalt der Forschung“ im Mittelpunkt. Lesen Sie das Editorial und die Vereinsmitteilung in voller Länge und stöbern Sie im Inhaltsverzeichnis. Mitglieder erhalten die komplette Print-Ausgabe automatisch im Rahmen ihrer Mitgliedschaft.

Editorial: Vielfalt der Forschung

von Dr. Christian Lucae

Ein bedeutendes Jubiläum für Forschung und Förderung

Vor 40 Jahren wurde Natur und Medizin e. V., die Fördergemeinschaft der Karl und Veronica Carstens-Stiftung, vom Ehepaar Carstens gegründet. Seitdem sind zehntausende Mitglieder dem Verein beigetreten und finanzieren mit ihren Mitgliedsbeiträgen u.a. Forschung zur Homöopathie und zu naturheilkundlichen Therapien. Durch diese Forschungsförderung hat die Carstens-Stiftung in den letzten vier Jahrzehnten eine große Zahl an wissenschaftlichen Forschungsprojekten initiiert. Dies alles wäre nicht möglich gewesen ohne den jahrzehntelangen persönlichen Einsatz von Veronica Carstens, die am 18. Juni 2023 100 Jahre alt geworden wäre. Daher wird dieser runde Geburtstag zusammen mit dem Jubiläum von Natur und Medizin e. V. am 24. Juni 2023 im Rahmen eines Gesundheitstags in der Philharmonie in Essen gefeiert (www.naturundmedizin.de).

Herausforderungen und Entwicklungen in der klinischen Forschung

Die Durchführung wissenschaftlicher Forschung zur Homöopathie ist aufwendig, kostspielig und gewiss nicht einfach „nebenbei“ von homöopathischen Praktikern zu erledigen. Zudem trägt auch die Gesetzgebung bei, weshalb die Anforderungen – insbesondere im Bereich klinischer Studien – immer weiter gestiegen sind.

Beispiel einer aktuellen Studie: Die HOMEOSAR-Studie

Welche Möglichkeiten aktuell in der klinischen Forschung bestehen, zeigt Julia Siewert in ihrem Basics-Beitrag am Beispiel der allergischen Rhinitis. Die seit 2021 laufende, von der Carstens-Stiftung geförderte HOMEOSAR-Studie (Homeopathy for Patients with Seasonal Allergic Rhinitis) soll weitere Evidenz zur Homöopathie bei Heuschnupfen liefern (vgl. BMC Complementary Medicine and Therapies 22, 2022: 338).

Die Rolle klinischer Studien und ihre Grenzen

Aus dem Blickwinkel der Öffentlichkeit, insbesondere auch des Medizinjournalismus, scheinen klinische Studien stets eine besondere Rolle zu spielen. Schließlich könne damit gezeigt werden, ob an der Homöopathie „etwas dran“ sei. Viele Menschen irren sich, wenn sie glauben, dass eine medizinische Intervention – egal welcher Art – mit Studien gewissermaßen „hundertprozentig bewiesen“ werden könne. Letztlich beruhen Schlussfolgerungen aus Studiendaten immer nur auf Wahrscheinlichkeiten. Wenn man sich mal wieder die Evidenzlage in der Medizin allgemein vor Augen führt, wird auch die vermeintlich schlechte „Beweislage“ in der Homöopathie schnell relativiert. So kommen Jeremy Howick und Kollegen in einem aktuellen systematischen Review samt Metaanalyse zu dem Ergebnis: „More than 9 in 10 healthcare interventions studied within recent Cochrane Reviews are not supported by high-quality evidence, and harms are under-reported“ (Journal of Clinical Epidemiology 148, 2022: 160e169).

Weitere Forschungsmöglichkeiten in der Homöopathie

Neben der Durchführung von klinischen Studien bietet die Homöopathie naturgemäß eine große Vielfalt an weiteren Forschungsmöglichkeiten. Neben der Grundlagenforschung sind im Rahmen der Medizingeschichte seit den 1980er-Jahren zahlreiche Aspekte der Homöopathiegeschichte erarbeitet worden. Mit ihrem aktuellen Artikel fügt Marion Baschin einen weiteren Mosaikstein hinzu und gibt uns zugleich einen Einblick in die Archivarbeit. Andreas Matner erläutert wichtige Begriffe zur Theorie der Homöopathie, die er in seiner 2022 im KVC Verlag erschienenen Dissertation sehr gründlich untersucht hat. Als „homöopathiespezifische“ Forschung könnte man Arbeiten bezeichnen, die zur Verbesserung der homöopathischen Werkzeuge dienen: Repertorien, Materia medica, Kasuistiken. Hierzu zeigen uns Michael Hadulla und Burgi Meisl Beispiele aus der Praxis. Schließlich führt Susann Buchheim-Schmidt vor, wie In-vitro-Untersuchungen zum Arzneimittelbild von Okoubaka beitragen.

Ein weiteres Jubiläum: Mathias Dorcsi

Schließlich kommen wir zu einem dritten, besonderen Jubiläum. Am 19. Januar 2023 wäre Mathias Dorcsi 100 Jahre alt geworden. Als Initiator der Wiener Schule verstand sich Dorcsi als Brückenbauer zwischen konventioneller Medizin und Homöopathie und war zeitlebens um einen Dialog und eine gemeinsame Sprache bemüht, die auch in der Klinik verstanden wird. Darüber hinaus prägte er mit seiner „Medizin der Person“ (1970) ein menschliches Antlitz der Homöopathie. Er rückte Begriffe wie Menschenbild, ärztliche Wahrnehmung, Phänomenologie u. v. m. in den Fokus und propagierte eine menschengerechte Medizin.

Ein Fazit zur Bedeutung menschlicher Zuwendung in der Medizin

Ulf Riker brachte es kürzlich im Newsletter des Landesverbands Bayern so schön auf den Punkt: „Wissenschaft allein führt nicht auf den Weg zu mehr Gesundheit, es braucht menschliche ÄrztInnen, die sich durch ihr konsequentes Tun das Vertrauen ihrer PatientInnen jeden Tag neu erwerben.“

2024-11-20T16:02:23+01:00

Homöopathische Arzneimittel können beim Antibiotika-Notstand Versorgungslücken verringern

Berlin, 10. Mai 2023. Der Antibiotika-Notstand ist in diesen Tagen Thema in Praxen, Apotheken und Medien. In Boulevard-Zeitungen wird getitelt „Jede zweite Verordnung ein Problem“ und in der Fachpresse wird nach Antworten bzw. nach Strategien gesucht, wie Ärztinnen und Ärzten erlernen können, dem Patientenwunsch nach einer Antibiotikatherapie zu begegnen. Apothekerinnen und Apotheker wissen, dass der Mangel nicht alle Antibiotikagruppen gleichermaßen betrifft – so besteht die Gefahr, dass auf Antibiotika mit unnötig breitem Wirkspektrum zurückgegriffen wird. Das kann fatale Folgen hinsichtlich der weiteren Resistenzentwicklung haben. Die Patientensicherheit ist also im doppelten Sinne bedroht: einerseits durch Fehlen geeigneter Medikamente und andererseits durch deren Wirkverlust im Rahmen inadäquater Verordnung.

Homöopathisch tätige Ärztinnen und Ärzte fordern Therapiepluralismus

Ein Ausweg wäre, neben Fehlmedikation von Antibiotika und Nichts-Tun eine dritte Option ins Auge zu fassen: Homöopathie. Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich diese als Ergänzung oder Alternative zur konventionellen Medizin. Ihnen müssten Ärztinnen oder Ärzte also keine Antibiose ausreden, auch nicht erklären, dass ein passendes Medikament gerade nicht erhältlich ist. Natürlich ist die Ärztin und der Arzt in der Lage, das Krankheitsbild einer Patientin oder eines Patienten nach konventionell-medizinischen Kriterien einzuschätzen: wie gravierend ist der Infekt, welche Komplikationen drohen, handelt es sich um einen ansonsten gesunden oder einen geschwächten und womöglich multimorbiden Patienten, welches Ersatz-Antibiotikum käme überhaupt in Frage. Aber auch: um richtig zu entscheiden, welches homöopathische Arzneimittel zum Einsatz kommen kann, ist eine qualifizierte ärztliche Weiterbildung in Homöopathie Voraussetzung.

Ärztliche Weiterbildung Homöopathie macht den Unterschied

Bei Ärztinnen und Ärzten, aber auch bei Apothekerinnen und Apothekern, die über eine Weiterbildung Homöopathie verfügen, löst die Debatte um die Versorgungsprobleme zum Teil Unverständnis aus. Einerseits, da sie belegte therapeutische Antworten auf die drängenden medizinischen Fragen haben. Aber auch, da gerade die Zusatzbezeichnung Homöopathie von den meisten Landesärztekammern abgeschafft wird. Dieses komplementäre medizinische Wissen wird in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Diskussion um die Apotheker-Weiterbildung Naturheilverfahren und Homöopathie hat gerade erst begonnen.

Homöopathie: Beispiele aus der Arztpraxis

 Homöopathie wird in tausenden Arztpraxen in Deutschland angewendet, abgesichert durch wissenschaftliche Erkenntnisse, tägliche ärztliche Erfahrung und ein betont patientenzentriertes Vorgehen.

  • Dr. med. Annette Schuricht, Allgemeinmedizinerin / Homöopathie, Berlin. „Ich mache die Erfahrung, dass in einer hausärztlichen Praxis relativ selten Antibiotika zwingend notwendig sind. Es gibt inzwischen genügend Studien, die belegen, dass etwa bei einer Mittelohrentzündung, einer unkomplizierten Blasenentzündung oder Sinusitis zunächst nur symptomatisch behandelt werden kann und erst bei ausbleibender Besserung gegebenenfalls ein Antibiotikum notwendig wird“.
  • Dr. med. Christine Albrecht, Allgemeinmedizinerin / Homöopathie, Berlin. „Ich schätze, dass ich 60 Prozent weniger Antibiotika verordne im Vergleich zu meiner Arztgruppe. Ich komme generell mit wenig konventionellen Arzneimitteln aus, laut Kassenärztlicher Vereinigung liege ich etwa 80 Prozent unter dem Schnitt meiner Kollegen.“
  • Dr. med. Michael Schreiner, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Allergologe / Homöopathie und Naturheilverfahren, Gräfeling. „Unsere Antibiotikaverordnungen liegen mit 50 Prozent unter dem Durchschnitt unserer Kollegen. Der Krankheitsverlauf mit Homöopathie ist in aller Regel wesentlich besser und die Heilung stellt sich wesentlich rascher ein. Besonders bemerkenswert ist, dass wir kaum Rückfälle haben und nicht wie bei konventioneller Therapie – nach Beendigung der Antibiotikatherapie – ein Teil der Patienten wenige Tage später mit den gleichen Beschwerden wieder vorstellig wird.“

Homöopathisch tätige Ärztinnen und Ärzte stehen auf zwei therapeutischen Beinen: auf einem der konventionellen und einem der homöopathischen Medizin. Wenn etwa Therapieleitlinien nicht greifen können, weil entsprechende Medikamente nicht erhältlich sind, dann wird in der Praxis deutlich, dass wissenschaftliche Studien das eine und ärztliche Erfahrungen das andere sind. Evidenz und Relevanz verknüpfen sich zu einem starken Seil, das sich über die Abgründe von Not- oder Mangelsituationen spannen lässt.

Studien belegen die Wirksamkeit

Was die Praxis zeigt, wird durch die Wissenschaft belegt. Sowohl in der Versorgungs- als auch in der klinischen Forschung zeigen Studien, dass Antibiotika durch homöopathische Arzneimittel reduziert werden können – auch bei Nutztieren.

  • EPI 3 Studie –  Versorgungsforschung, Frankreich: Es wurden 518 Erwachsene und Kinder mit Infektionen der oberen Atemwege untersucht, wobei der Medikamentenverbrauch bewertet wurde: Die Patientinnen und Patienten in der Homöopathie-Gruppe wiesen einen signifikant niedrigeren Verbrauch von Antibiotika auf, mit ähnlich guten klinischen Ergebnissen im Vergleich zur konventionell behandelten Patienten-Gruppe.
  • Securvita BKK Auswertung: Kinder erhielten seltener Antibiotika. Besonders auffällig erwies sich dies bei Kleinkindern ab der Geburt: Mit homöopathischer Behandlung sank die Zahl der mit Antibiotika behandelten Kleinkinder im dreijährigen Untersuchungszeitraum um 16,7 Prozent, während sie in der Vergleichsgruppe um 73,9 Prozent stieg.
  • Jürgen Pannek: Die Standardbehandlung der Harnwegsinfekte ist eine Therapie mit Antibiotika. Erstmals konnte in einer prospektiven Studie gezeigt werden, dass die Anzahl der Harnwegsinfekte durch eine homöopathische Therapie reduziert werden kann, während die Infektfrequenz in der Gruppe ohne homöopathische Therapie unverändert blieb. Hier lesen Sie ein Interview mit Prof. Pannek.
  • Studie: „Homöopathie als Ersatz für Antibiotika bei der Vorbeugung von E. coli-Durchfall bei Ferkeln“ – Durchfall bei Ferkeln ist eine weit verbreitete Krankheit, die zu Gewichtsverlust und sogar zum Tod führen kann. Konventionell wird sie mit Antibiotika behandelt, was zum globalen Problem der Antibiotikaresistenz beiträgt. Deshalb sind die Studienergebnisse sehr ermutigend, denn sie zeigen, dass Ferkel von Sauen, die am Ende ihrer Trächtigkeit homöopathisch behandelt wurden, deutlich weniger E. coli- Durchfall haben als Ferkel von Sauen, die ein Placebo erhielten.

Fazit

Homöopathische Arzneimittel werden täglich in tausenden Arztpraxen als weitere Therapieoption zu Antibiotika eingesetzt – zum Wohle der Patientinnen und Patienten. Ein Mangel an Antibiotika bedeutet, dass weitere Therapieoptionen unabdingbar sind.

„Voraussetzung für den Einsatz homöopathischer Arzneien bei bakteriellen Infektionen sind jedoch entsprechende Qualifikation und Erfahrung“, sagt Dr. med. Michaela Geiger, Hausärztin und 1. Vorsitzende des DZVhÄ. Unter diesen Umständen ist Homöopathie in ärztlicher Hand sicher. Dr. Michaela Geiger: „Es ist nicht nachvollziehbar, dass diese Chance nicht genutzt wird. So kann der aktuelle Arzneimittel-Mangel eine Chance zum Erkenntnis- und Erfahrungsgewinn für den Pluralismus in der Medizin führen – gerade für vulnerablen Gruppen wie Kinder und alte Menschen.“

2023-06-30T17:53:27+02:00

DZVhÄ-Kongress: Homöopathie-Programm für Hebammen

Auf dem Ärzte-Kongress (online, 18.-20. Mai 23) für Homöopathie des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) gibt es ein ein-tägiges Programm für Hebammen. Dieses Programm ist auch für Ärztinnen und Ärzte geöffnet. Es findet am 19. Mai statt. Der Kongress steht unter dem Motto: Homöopathie am Beginn und Ende des Lebens. Informationen zum Kongress, der 171. Jahrestagung des DZVhÄ, erhalten Sie hier.

„Wir möchten interdisziplinär das breite Spektrum der Homöopathie am Anfang des Lebens beleuchten und nicht nur den Austausch ärztlicher Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Fachdisziplinen anregen, sondern auch auf den homöopathischen Erfahrungsschatz der Hebammen zurückgreifen“, sagt Dr. med. Michaela Geiger, 1. Vorsitzende des DZVhÄ.

Am Kongress-Programm für Hebammen nimmt die sehr erfahrenen Hebamme Ingeborg Stadelmann teil. In ihrem Vortrag wird sie auch bewährte homöopathische Arzneimittel rund um die Hebammenhilfe vorstellen, so dass Hebammen einen direkten praktischen Nutzen für ihre Arbeit aus dem Vortrag erhalten. Sie empfiehlt Schwangeren Homöopathie begleitend bei Beschwerden einzusetzen, auch bei Geburten in der Klinik oder Zuhause, im Wochenbett und bei Rückbildungsstörungen als auch bei Stillproblemen. „Die Nachfrage ist bei jungen Müttern und Eltern sehr groß“, sagt sie.

In einem Kongress-Video erzählt Ingeborg Stadelmann, warum sich die Teilnahme am Kongress für Hebammen direkt lohnt: Zum Video.

Fakten zum DZVhÄ Online-Kongress

  • Laut § 7 BayHebBO werden 8 Fortbildungsstunden (UE) im Bereich Fach- und Methodenkompetenz erworben. Diese werden auf der Teilnahmebescheinigung für Hebammen/Geburtshelfende ausgewiesen.
  • In der Mediathek sind die Vorträge ein Jahr verfügbar.
  • Informationen und Anmeldung

Zur allgemeinen Kongress-Anmeldung.

2023-05-05T10:12:19+02:00

DZVhÄ-Kongress: Homöopathie-Programm für Tierärztinnen und Tierärzte

Auf dem Ärzte-Kongress für Homöopathie des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) – online, 18.-20. Mai 23 – gibt es einen zwei-tägigen Themenstrang für Veterinäre. Die Veterinär-Homöopathie erfährt zurzeit einen Aufschwung, der auch mit der neuen EU-Bio-Verordnung zu tun hat, die der Homöopathie einen noch größeren Stellenwert in der Behandlung von Nutztieren gibt. Der Kongress steht unter dem Motto: Homöopathie am Beginn und Ende des Lebens.

Die Themen für Tierärztinnen und Tierärzte sind aufgeteilt:

  • Am Kongress-Donnerstag (18.5., Christi Himmelfahrt) richtet es sich an Studierende und Beginner in der Homöopathie. Dr. med. vet. Bernhard Hornig gibt zum Beispiel Tipps und Tricks für Tierärzte zum Umgang mit dem Repertorium weiter, um mehr Sicherheit bei der Arzneimittelwahl zu erzielen. Dem Wunsch der studentischen Zuhörerschaft vom letzten Jahr folgend gibt es dieses Mal auch einen Blick auf die wissenschaftliche Seite der Homöopathie, der aktuelle Stand der Forschung wird erläutert und die wichtige Bedeutung bei der Bekämpfung der Resistenzproblematik der Antibiotika in der Nutztierpraxis.
  • Am Freitag (19.5.) spricht das Programm Fortgeschrittene an. Themen sind etwa Homeopathy in horse medicine: First weeks of life – getting on your feet with homeopathy oder Homeopathic management of the geriatric animal. Die Kongress-Sprache an diesem Tag ist Englisch.

Die AG Veterinärmedizin des DZVhÄ wird von Dr. med. vet. Dörte von Bremen geleitet, die auch dieses Kongress-Programm gestaltet hat. Im Video erklärt sie

  • warum sich die Teilnahme am Kongress für die tierärztliche Praxis direkt lohnt,
  • wer die Referentinnen und Referenten sind und
  • warum es auch einen tierärztlichen Einsteigerkurs gibt.

Das Video sehen Sie hier.

Fakten zum DZVhÄ Online-Kongress

  • Die Fortbildung ist als Live-Online-Seminar von der ATF anerkannt und mit insgesamt 11 Stunden zertifiziert: 5 Stunden am 18.05.2023, 6 Stunden am 19.05.2023.
  • Für Studierende ist die Teilnahme kostenfrei
  • In der Mediathek sind die Vorträge ein Jahr verfügbar.
  • Informationen und Anmeldung: https://2023.homoeopathie-kongress.de/veterinaerprogramm/

Zur allgemeinen Kongress-Anmeldung.

2023-05-04T12:00:53+02:00

Podcast: Homöopathie in der Allgemein- und Familienmedizin

Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Jörg Albrecht sprechen in diesem 5. DZVhÄ-Podcast über die Homöopathie in der hausärztlichen Versorgung. Themen dieses Podcasts, der wieder von Dr. Martina Kloepfer moderiert wird, sind unter anderem: Was ist Familienmedizin und wie wird Homöopathie in die Hausarztpraxis integriert?

Dr. Michaela Geiger – 1. Vorsitzende des DZVhÄ, Hausärztin mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie und Zusatzbezeichnung Notfallmedizin – und Dr. Jörg Albrecht – Facharzt für Allgemeinmedizin und leitender Notarzt im Landkreis Oldenburg erklären dies im Gespräch und veranschaulichen es mit Beispielen.

Sie beantworten auch Fragen nach der Erstattung ihrer Arbeit und welche Ausbildungen sie absolviert haben.

Abonnieren nicht vergessen!

„Der Homöopathie-Podcast“ des DZVhÄ kann direkt hier auf der Webseite gehört werden. Sie möchten keine neue Folge verpassen? Dann hören und abonnieren Sie den Podcast auf allen gängigen Podcast-Plattformen: Spotify, Apple Podcasts, podimo, Deezer, Youtube Music, Youtube und vielen mehr. Wir freuen uns, wenn Sie den Podcast dort liken!

Diese DZVhÄ-Podcasts sind bisher erschienen

  • Homöopathie in der Forschung | Folge 8 – Drei Wissenschaftler berichten über den Stand der Homöopathie-Forschung
  • Homöopathie in der Tiermedizin | Folge 7 – Die Tierärztinnen Dr. med. vet. Brigitte Hentschel, Dr. med. vet. Beatrice Milleder und Dr. med. vet. Dörte v. Bremen sprechen über die Homöopathie in der Tiermedizin.
  • Homöopathie in der Kinderheilkunde | Folge 6 – Kinderärztin Dr. Monika Grasser und der Kinderarzt Dr. Dominik Ewald: Ein vielseitiger Podcast über Therapie, Elternwünsche, Abrechnung und Berufspolitik.
  • Homöopathie in der Allgemein- und Familienmedizin | Folge 5 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Jörg Albrecht sprechen im 5. DZVhÄ-Podcast über die Homöopathie in der hausärztlichen Versorgung. Was ist Familienmedizin und wie wird Homöopathie in die Hausarztpraxis integriert?
  • Patientensicherheit | Folge 4 – Der Präsident der Bundesapothekerkammer, Thomas Benkert, im Gespräch mit Dr. Ulf Riker, Internist und Vorstandsmitglied im DZVhÄ, über Patientensicherheit im Miteinander von konventioneller und homöopathischer Medizin.
  • Die Anamnese in der Homöopathie | Folge 3 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Alexandra Schulze-Rohr, Vorstände des DZVhÄ, sprechen darüber, wie sich in der Homöopathie das diagnostische Gespräch mit der klinischen Diagnostik zu einer Medizin verbindet.
  • Die Integrative Medizin | Folge 2 – Dr. med. Michaela Geiger, 1. Vorsitzende des DZVhÄ im Gespräch mit Robert Schmidt, Chefarzt des Münchner Krankenhauses für Naturheilweisen über die Integrative Medizin in Praxis und Klinik.
  • Über die Vielfalt in der Medizin | Folge 1 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Ulf Riker, Vorstände des DZVhÄ, berichten u.a. an Beispielen aus der eigenen Praxis, warum Pluralismus und Therapiefreiheit wichtige Werte in der Medizin sind.

Und hier finden Sie alle Podcast-Folgen auf einen Blick.

2025-01-20T14:13:00+01:00

Homöopathie kennenlernen für Ärztinnen und Ärzte

Berlin, 12. April 2023. Im Mittelpunkt dieses praxisbezogenen Seminars steht eine griffige Einführung in die Homöopathie und die Behandlung akuter Erkrankungen mit homöopathischen Arzneien. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, die Lerninhalte unmittelbar umzusetzen und in die Praxis zu integrieren.

Das Ziel des Seminars ist, Ihre therapeutischen Optionen in der (Kassen-)Praxis, mit einem Minimum an Theorie, um die homöopathische Akutbehandlung zu erweitern.

Dieser Kurs richtet sich insbesondere an Allgemeinmediziner und Kinderärzte mit begrenzten Zeitressourcen in der (Kassen-)Praxis. Auch Ärzte, die bereits über Grundlagen verfügen, werden viele Anregungen erhalten, wie sich die homöopathische Akutbehandlung nach dem Muster der bewährten „Indikationen“ erfolgreich in den Praxisalltag integrieren lässt.

Themen

  1. Pragmatische Einführung in die Grundlagen der homöopathischen Medizin
  2. Homöopathische Behandlung akuter Erkrankungen: Fieberhafte Infekte, Atemwegsinfekte, Otitis media, Verletzungen
  3. Hinweise zur Integration der Homöopathischen Medizin in den Praxisalltag

Auf einen Blick

Datum: Samstag, 20.05.2023, 08:30-11:30 Uhr (Pause 10:00-10:15 Uhr)

Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte, keine Laien

Kosten: kostenfrei

Anmeldung: Über die reguläre Kongressanmeldung (Auf der zweiten Seite der Anmeldung ist die Karte „Homöopathie kennenlernen“ buchbar.)

Informationen und Anmeldung: https://2023.homoeopathie-kongress.de/

 

2023-04-12T16:58:07+02:00

Kommentar zur Kündigung des Homöopathie-Vertrags der AOK plus Sachsen und Thüringen

Berlin, 4. April 2023. In der Rubrik DZVhÄ-Regional kommentiert Dr. med. Anke Böhme, Fachärztin für Allgemeinmedizin / Homöopathie / Naturheilverfahren, Vorsitzende des DZVhÄ-Landesverbandes Sachsen und Sachsen-Anhalt, die Kündigung des Homöopathie-Versorgungsangebots der AOK plus Sachsen und Thüringen zum 31. März 2023.

Als Hausärztin und Fachärztin für Allgemeinmedizin behandle ich viele Patientinnen und Patienten mit teilweise sehr unterschiedlichen Krankheitsbildern. Ergänzend zur konventionellen Medizin habe ich als praktizierende und qualifizierte homöopathische Ärztin die Möglichkeit, je nach Indikation auch begleitend homöopathisch zu behandeln. Dies kann bei akuten, aber auch bei chronischen Erkrankungen der Fall sein. Bei Letzteren sind ausführliche und in der Regel zeitaufwendige Anamnesen nötig; nachvollziehbar, da die Homöopathie eine sehr individuelle Medizin ist.

Um den Patienten und Patientinnen Homöopathie auf „Chipkarte“ anbieten zu können bei gleichzeitig angemessener Vergütung, haben viele gesetzliche Krankenkassen sogenannte Versorgungsverträge deutschlandweit mit der Managementgesellschaft für Gesundheitsdienstleistungen oder auch länderspezifisch mit Kassenärztlichen Vereinigungen abgeschlossen. Leistungen über diese Verträge können aber nur entsprechend qualifizierte Ärztinnen und Ärzte abrechnen, d.h., wir besitzen als Fachärzte und Fachärztinnen die von der Ärztekammer anerkannte Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ bzw. als weitergehende Qualifikation das „Homöopathie-Diplom“ – verliehen vom Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). So ist in den Arztpraxen eine hohe Versorgungsqualität für die Patientinnen und Patienten gewährleistet.

Nun hat leider die AOK Plus die mit den KVen Sachsen und Thüringen geschlossenen Verträge über die vertragsärztliche Behandlung mit klassischer Homöopathie nach § 73a SGB V in Sachsen und Thüringen zum 31. März 2023 gekündigt. Diese Entscheidung bedaure ich sehr. Denn eine homöopathische Behandlung ist nicht nur eine wirksame, sanfte und praktisch nebenwirkungsfreie Medizin, sie ist auch – je nach Krankheitsbild – nachhaltig und kostengünstig!

Wenn daher Krankenkassen freiwillig Homöopathie ihren Versicherten über die entsprechenden Versorgungsverträge anbieten, gibt dies nicht nur den Patienten und Patientinnen unabhängig vom Einkommen die Möglichkeit an erweiterter medizinischer Versorgung und damit auch Freiheit in Bezug auf die Behandlungswahl, sondern es ist ebenso hinsichtlich der allgemeinen Gesundheitsvorsorge sinnvoll und wirtschaftlich. Eine Ende 2020 publizierte Studie der SECURVITA belegte die Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit der Homöopathie, u.a. zeigte sie auch, dass der Einsatz von Antibiotika bei homöopathisch behandelten Patienten und Patientinnen reduziert werden kann. Zurecht wird also die Homöopathie von Patienten und Patientinnen gewünscht und stark nachgefragt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Homöopathie ihren festen Platz in der Gesundheitsversorgung behält!

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Homöopathie ihren festen Platz in der Gesundheitsversorgung behält!

▶️ Tipp vom Bundesverband Patienten für Homöopathie (BPH): Wenn zuvor angebotene Leistungen, etwa Homöopathie, nicht mehr übernommen werden, empfiehlt der BPH die Krankenkasse zu wechseln. Auf der BPH-Seite wird das Procedere des Wechselns erklärt.

 

2023-04-12T13:30:13+02:00

AHZ 2/2023 Mein Weg zur erfolgreichen Verschreibung

Die Allgemeine Homöopathische Zeitung (AHZ) ist die Mitgliederzeitschrift des DZVhÄ. In der zweiten Ausgabe 2023 steht das Thema „Mein Weg zur erfolgreichen Verschreibung“ im Mittelpunkt. Lesen Sie das Editorial und die Vereinsmitteilung in voller Länge und stöbern Sie im Inhaltsverzeichnis. Mitglieder erhalten die komplette Print-Ausgabe automatisch im Rahmen ihrer Mitgliedschaft.

Editorial: Mein Weg zur erfolgreichen Verschreibung

von Daniela Albrecht

Entwicklung und Vielfalt der Homöopathie

Die Homöopathie hat sich seit ihrer Entdeckung stark weiterentwickelt. Engagierte Kolleginnen und Kollegen haben viel Energie in die Entwicklung von weiteren Zugangswegen zum am besten helfenden Arzneimittel gesteckt. Was treibt sie an? Profit und Renommee? Mit der Homöopathie ist beides nicht sehr einfach zu erlangen. Forschergeist und der Wunsch, auch schwer zu behandelnden Patienten zu helfen? Vermutlich schon eher. Auch gehören Homöopathen sicher nicht gerade zu den Konformisten in der Medizin. So zeichnen sich die meisten Kollegen durch ein hohes Maß an Individualität und Freiheitsliebe aus. Was in unserer Zeit, in der ein Drang nach Vereinfachung, schnellen Lösungen und Leitlinien besteht, nicht einfach ist.

Einblick in die aktuelle Homöopathie

Im vorliegenden Heft möchte ich Ihnen einen kleinen Ausschnitt aus der aktuellen Homöopathie zeigen. Die Bandbreite, die möglich ist, um zum besten Arzneimittel zu kommen. So wie es nicht nur einen Weg zur Behandlung einer Krankheit gibt, gibt es nicht nur eine Herangehensweise an die Anamnese, die Auswahl der wahlanzeigenden Symptome, die Wahl des Repertoriums und die Gabe der Arzneien. Einige Wege wurden wieder vergessen, manchmal für immer oder manchmal auch nur für Jahre oder Jahrzehnte, und ein tatkräftiger Kollege hat sie ausgegraben und weiterverfolgt.

Die AHZ als Plattform für Weiterentwicklungen

Wie erfahren wir aber alle davon? Die AHZ ist eine einzigartige Plattform, auf der Kollegen ihre Weiterentwicklungen, ihre Erkenntnisse, die sie vielleicht in vielen Jahren gewonnen haben, veröffentlichen können. Einige Spuren legen, die irgendwann weiterverfolgt werden oder anderen Kolleginnen und Kollegen einen neuen Weg zeigen, der ihnen und den Patienten hilfreich ist.

Bogers Werke und andere Repertorien

So erklärt uns Christoph Tils in einem ersten Teil die Anwendung von Bogers Werken. Dieser Schatz, den Boger uns hinterlassen hat, sein Verdienst, mit einem minimalistischen Repertorium einen enormen Umfang an Wissen unterzubringen, ist nicht einfach zu verstehen und zu nutzen. Der Artikel gibt hierzu genaue Anweisungen und illustriert sie mit 2 Fallbeispielen. Eine andere neuere Art von Repertorium, das Analogon, wird von Rainer Schäferkordt präsentiert und anhand einer beeindruckenden Behandlung eines Esels erläutert. Eine besondere Leistung dieses Repertoriums ist, dass es dem Homöopathen hilft, die oft überpräsentierten Polychreste richtig im jeweiligen Fall einzuordnen und mit der Bayes‘schen Wahrscheinlichkeit ein prognostisches Maß für eine korrekte Arzneimittelwahl zu geben.

Empfindungsmethode und Praxisberichte

Irene Schlingensiepen und Carola Schröder nehmen uns mit in die Welt der Empfindungsmethode mit ihrer spezielleren Anamnesetechnik. Einen interessanten Einblick in eine typische homöopathische Praxis und seine langjährigen Erfahrungen gibt uns Curt Kösters. Dabei wird aufgezeigt, dass die richtige Mittelwahl oft verschiedene, nicht immer exakt so gelehrte Methoden braucht, um zu einer erfolgreichen Verschreibung zu kommen. Das können sicher viele von uns bestätigen!

Zeitgeschichte und historische Einblicke

So wie dieses Heft hoffentlich auch etwas Zeitgeschichte schreibt, da es die aktuelle Praxis diverser, heutiger Homöopathen präsentiert, nehmen Marion Baschin und Hans-Michael Berenwenger uns mit in die Historie des Selbstdispensierens, für das Hahnemann so gekämpft hat. Sie erzählt den Lebensweg eines unbekannteren, verstorbenen Homöopathen: Paul Berenwenger. Aufschlussreiche Einblicke erhalten wir dadurch in die Geschichte der Homöopathie.

2024-11-20T11:46:54+01:00

WissHom-Kongress ICE 24

WissHom-Kongress
24. Internationaler Coethener Erfahrungsaustausch (ICE 24)
31.10.-02.11.2024
Köthen (Anhalt)

Erfahrung weitergeben – Nachwuchs fördern

Der ICE 24 widmet sich dem Austausch zwischen erfahrenen Ärzt:innen, Wissenschaftler:innen und Therapeut:innen sowie dem Nachwuchs in diesen Bereichen.

Die Homöopathie ist eine vor über zweihundert Jahren begründete Therapieform, die sich in der Zukunft bewähren darf. Wir stellen uns gemeinsam den gesellschaftlichen Herausforderungen und gestalten die Veränderungen im Gesundheitswesen positiv mit. Wie dies möglich sein wird, wirft viele Fragen auf, wie zum Beispiel folgende:

Wie kann das bewährte Wissen durch neue Lehr- und Lernformate weitergegeben und bewahrt werden? Welche Bedeutung wird die Homöopathie als Teil der integrativen Medizin bei der Gestaltung von Diagnostik und Therapieoptionen in der modernen Medizin und bei zunehmender Digitalisierung in zukünftigen Generationen haben? Durch welche Forschungsmethoden können die offenen Fragen, die an die Homöopathie gestellt werden, beantwortet werden?

Neben geladenen Vortragenden haben auch dieses Jahr wieder Teilnehmende im Rahmen eines Call for Abstracts die Möglichkeit, auf dem ICE 24 ihre Forschungsarbeiten, Erfahrungen und Thesen aus Forschung, Lehre und Praxis in Vorträgen und Postern vorzustellen.

Nachwuchswissenschaftler:innen, Student:innen und junge Ärzt:innen ebenso wie diejenigen, die bereits seit langem im Berufsleben stehen, sind herzlich eingeladen, ihre Gedanken zu formulieren und ihre Arbeiten vorzustellen.

Wir freuen uns auf eine große Resonanz und darauf, Sie in Köthen (Anhalt) begrüßen zu dürfen!

Kongresswebseite: www.wisshom.de/ice-24
Call for Abstracts: PDF

2025-09-29T13:56:01+02:00

Video-Statements zum DZVhÄ-Kongress von Referentinnen und Referenten

Berlin, 6. März 2023. Der Ärztekongress für Homöopathie des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) findet vom 18.-20. Mai 2023 ONLINE statt. Es ist die 171. Jahrestagung des Verbandes. Der Anfang und das Ende des Lebens stehen für die zwei sensibelsten Phasen im Kreislauf des Lebens von Menschen und Tieren. „In beiden Lebensphasen kann die Homöopathie mit eine wertvolle Therapieoption sein“, sagt Dr. med. Michaela Geiger, 1. DZVhÄ Vorsitzende. „Wir haben ein Kongressprogramm für Ärzt:innen, Tierärzt:innen und Hebammen konzipiert, dass diese vulnerablen Lebensphasen besonders in den Fokus rücken.“

Referentinnen und Referenten stellen im Video ihr Thema vor und sagen, warum sich der Kongress direkt für die Praxis lohnt

▶️ Ingeborg Stadelmann, Hebamme:

„In meinem Vortrag werde ich auch bewährte homöopathische Arzneimittel rund um die Hebammenhilfe vorstellen, so dass Hebammen einen direkten praktischen Nutzen für ihre Arbeit aus dem Vortrag erhalten“

Zum Video

▶️ Dr. med. Sigrid Kruse, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin am Dr. von Haunerschen Kinderspital der LMU München:

„Die Homöopathie kann unsere Therapiemöglichkeiten bei Kindern enorm erweitern und das ohne schädigende Nebenwirkungen“

Zum Video

▶️ Dr. med. vet. Dörte v. Bremen, Tierärztin, erklärt, wie der Themenstrang Veterinärmedizin gestaltet wird:

„Die Homöopathie bekommt in der Nutztierpraxis aufgrund der EU-Bio-Verordnung einen noch größeren Stellenwert.“

Zum Video

▶️ Robert Schmidt, Chefarzt am Krankenhaus für Naturheilweisen München, erklärt stellvertretend für das wissenschaftliche Team des DZVhÄ Kongresses

„Wir haben ein Kongressprogramm für Ärzt:innen, Tierärzt:innen und Hebammen konzipiert, dass diese vulnerablen Lebensphasen besonders in den Fokus rücken“

Zum Video


Anmeldung und Informationen hier.

2023-03-09T12:03:30+01:00
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