Ukraine: Spenden für medizinische Hilfe

Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) und seine Landesverbände unterstützen die Organisationen Ärzte ohne Grenzen und medico international bei ihren Einsätzen für die Menschen in der Ukraine bzw. in den Grenzgebieten finanziell. Diese Organisationen wissen, wie sie medizinische und humanitäre Hilfe in Krisen- und Kriegsgebieten leisten können und was genau dafür benötigt wird. „Deshalb haben wir uns für Geldspenden und gegen medizinische Sachspenden entschieden“, sagt Dr. med. Michaela Geiger, 1. Vorsitzende des DZVhÄ. Bis jetzt konnten bereits 10.000 Euro vom DZVhÄ-Landesverband Berlin und dem Bundesverband überwiesen werden. Möchten auch Sie diese Organisationen mit einer Spende unterstützen, können Sie dies über die hier verlinkten Webseiten schnell und sicher tun.

2022-05-03T13:46:41+02:00

Versicherungen, Altersvorsorge & Recht

MehrWert: Grüne Rente

Die neue grüne betriebliche Altersvorsorge für alle Mitgliedspraxen und Mitgliedsapotheken des DZVhÄ

Um der Altersarmut vorzubeugen, enthält der Tarifvertrag der Bundesärztekammer für den Arbeitgeber eine Pflicht zur betrieblichen Altersvorsorge, sofern Sie und Ihre Mitarbeiter bei den Tarifpartnern Mitglied sind. Sind Sie kein Mitglied, aber Ihre Arbeitsverträge mit den Mitarbeitern beziehen sich ausdrücklich auf diesen Tarifvertrag, dann gilt das Gleiche. Auch für Apotheken gilt dies in ganz ähnlicher Form.

Nutzen Sie dieses Angebot und kontaktieren Sie den DZVhÄ-Kooperationspartner „MehrWert“:
MehrWert GmbH
Ansprechpartnerin: Ingrid Engelhardt
Hainstraße 23, 96047 Bamberg
Fon: 0951 – 30 125 565
Mail: info@mehrwert-finanzen.de
Internet: www.mehrwert-finanzen.de

Ihre Vorteile durch die Kooperation und den ausgehandelten Rahmenvertrag

Damit Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine professionelle und vor allem auch nachhaltige Altersvorsorgelösung anbieten können, bietet der DZVhÄ für alle seine Mitgliedspraxen und Mitgliedsapotheken seit 2014 einen Rahmenvertrag für eine geprüfte grüne betriebliche Altersvorsorge.

1. Erster Vorteil:
Lassen Sie sich am besten Ihre persönlichen Vorteile und die für Ihre Mitarbeiter von den Spezialisten der MehrWert GmbH erläutern. Mit einer grünen betrieblichen Altersvorsorge schaffen Sie sich eine hohe Identifikation und Motivation bei Ihren Mitarbeiterinnen / Mitarbeitern. Sie helfen, dass diese eine absolut notwendige zusätzliche intelligente Altersvorsorge aufbauen. Sie und Ihre Mitarbeiter/innen erhalten auf Wunsch eine kompetente, unabhängige und kostenfreie Beratung des auf grüne Anlage- und Vorsorgestrategien spezialisierten Maklerhauses MehrWert GmbH unter www.mehrwert-finanzen.de.

2. Folgende weitere Vorteile hat das für Sie:

  • Als Arbeitgeber können Sie Sozialversicherungsabgaben für Ihr Unternehmen einsparen.
  • Die in diesem Rahmenvertrag geschlossen Verträge haben nur 50% der Kosten, die ein privater vergleichbarer Rentenvertrag bringt. Das wirkt sich deutlich positiv auf die Leistungshöhe aus.
  • Alle Mitarbeiter/innen können diese nachhaltige betriebliche Altersvorsorge nutzen und sich eine zusätzliche Rente aufbauen. Das gilt auch für Teilzeitkräfte und teilweise für Minijobber.
  • Das Geld für die betriebliche Altersvorsorge (bAV) wird vom Bruttolohn der Arbeitnehmer bezahlt. Dieser Beitrag unterliegt keinen Sozialabgaben und keiner Steuerbelastung. Als Beispiel: 100 Euro Beitrag im Monat kosten den Mitarbeiter je nach Steuerklasse nur 50,- € bis 60,- € netto – das ist ein großer Hebel!
  • Die Rendite beträgt in diesem Jahr 4,31% auf den Sparanteil!
  • Bei Arbeitgeberwechsel kann der Vertrag oder das Guthaben dieses Vertrages auf den neuen Arbeitgeber übertragen und dort weiter geführt werden.
  • Vertragspartner für die „grüne Rente“ ist die Stuttgarter Lebensversicherung – ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit – keine AG. Der Versicherer garantiert, dass die eingezahlten Beiträge ausschließlich für Investitionen in soziale und ökologische Projekte (Sozialimmobilien wie z.B. Kindertagesstätten oder Seniorenwohnheime oder in erneuerbare Energien) verwendet werden. Das schafft Identität und Motivation!
  • Diese Anlagepolitik im Rahmen der Grüne Rente wird von einem externen Verein überwacht. Das „Institut für nachhaltiges, ethisches Finanzwesen“ (INAF e.V.) prüft diese nachhaltigen Anlagen des Versicherers, so wie den Anlagebericht der GrüneRente, der jährlich die entsprechenden Projekte transparent für die Sparer präsentiert. Diese Transparenz bringt Sicherheit.
  • Sie bieten mit diesem „grünen Instrument“ etwas Besonderes und sind somit für neue potentielle Mitarbeiter/innen interessanter.

Weshalb sie so wichtig und passend ist

Im Jahre 2030 wird die zu erwartende gesetzliche Rente bei einem Niveau von 34% des jeweiligen Bruttolohnes eines Arbeitnehmers angekommen sein. Genau genommen heißt das im Durchschnitt rund 850,- € Rente im Monat! Eine Inflation ist bis dahin noch nicht mit eingerechnet. Der Hintergrund dafür – unsere demografische Entwicklung – viel zu wenige Geburten und im Verhältnis viele ältere Menschen – dürfte jedem Bundesbürger heute weitgehend klar sein. Viele Menschen fragen sich deshalb heute, wie sie am günstigsten und intelligent zusätzlich Rentenleistungen für sich aufbauen können. Einer der attraktivsten Wege ist die betriebliche Altersvorsorge. Sie als Arbeitgeber in Ihrer Arztpraxis, Apotheke oder Unternehmen können dazu effektiv beitragen, ohne dass Sie dadurch eine Mehrbelastung haben. Vielmehr bieten Sie Ihren Arbeitskräften somit die Chance, im Alter mit einer zusätzlichen guten Rente in den Ruhestand zu gehen. Das ist gelebte soziale Nachhaltigkeit.

MehrWert Infos und Anträge zum Download:

2021-07-07T09:55:40+02:00

Erstattung homöopathischer Arzneimittel im Rahmen der GKV

Grundsätzlich gilt, dass zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen homöopathische Medikamente nur direkt auf den Namen des Patienten verordnet werden können bei

  • Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
  • Vorliegen einer vom Gemeinsamen Bundesausschuss definierten Ausnahmeindikation entsprechend der aktuellen Anlage 1 der gültigen Arzneimittelrichtlinie
    (Link: https://www.g-ba.de/richtlinien/anlage/17/).

Auch im Rahmen der Selektivverträge Homöopathie der MGL Managementgesellschaft für Gesundheitsleistungen mbH werden daher grundsätzlich keine Kosten für homöopathische Arzneimittel übernommen. Es gelten die oben genannten Ausnahmen. Im Übrigen müssen notwendige homöopathische Arzneimittel vom Patienten privat getragen werden.

In ihrer Satzung können Krankenkassen die Übernahme der Kosten für homöopathische Mittel jedoch abweichend regeln. Jede Krankenkasse informiert ihre Versicherten auf Nachfrage über die jeweils geltende Regelung. Beispielhaft genannt seien folgende Krankenkassen, die entsprechende Kostenübernahmemöglichkeiten in ihrer Satzung regeln: Techniker Krankenkasse, Hanseatische Ersatzkrankenkasse u.a.m.

2022-04-05T11:57:21+02:00
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