Lade Veranstaltungen

Veranstaltungsdetails:

Das Bärlappgewächs Lycopodium clavatum hat seinen festen Stammplatz unter den Polychresten. Doch was ist, wenn die homöopathische Diagnose Lycopodium nicht die erhoffte (dauerhafte) Wirkung zeigt? Vielleicht findet sich die Lösung bei einer der vier Arzneien, die allesamt grundlegende Ähnlichkeiten mit Lycopodium aufweisen. Nach einer Einstimmung auf Lycopodium mit dem Fall „Herzrhythmusstörungen“ wird ein Fall vorgestellt, bei dem initial Lycopodium verordnet wurde, gefolgt vom „Zwergenbecher“ Cladonia pixydata, einer Flechte. Als weitere Differenzialdiagnose folgen die Praxiserfahrungen „Bandscheiben & Gelenke“ und „Innere Unruhe“ zum Echten Wurmfarn Filix mas. Zwei weitere lycopodiumähnliche sind das Weißmoos Leucobryum (Fall „Allergien und innere Unruhe“) und das Islandmoos Cetraria islandica (Fälle „Chronische Sinusitis“, „Neurodermitis“). Eine Fortbildung, die sicherlich auch erfahreneren Praktikern der Homöopathie reichlich neues Wissen und Praxiserfahrungen vermitteln wird.

Die Veranstaltung beinhaltet eine 20-minütige Pause.

Die Unterlagen (Fallanamnesen, kurzgefasste AMB) und den Link zur Live-Teilnahme erhalten Sie zwei Tage vor der Veranstaltung. Die Videoaufzeichnung steht allen angemeldeten Personen min. drei Monate lang nach der Veranstaltung zur Verfügung.

Vier FoBi-Punkte der LÄK (beantragt).

Referenten: Karl-Josef Müller

Anzahl der UE: 4

Anmelden

Nach oben