wichtig ist, dass wir bis Mitte Juni einen maximalen Druck auf die Politikerinnen und Politiker der Koalition aufbauen, um die Homöopathie aus dem 'Beitragsstabilisierungsgesetz' wieder herauszulösen. Auf der DZVhÄ-Delegiertenkonferenz am vergangenen Wochenende (16.-17.5.) in Köthen haben wir dafür politische Strategien diskutiert.
Wir müssen mit den Abgeordneten von Union und SPD ins Gespräch kommen. Am besten in deren Wahlkreis, also bei Ihnen vor Ort. Sie als Ärztinnen und Ärzte haben Einfluss, Sie nehmen an der ärztlichen Versorgung im Wahlkreis teil, Sie sind die Verbindung der abstrakten Gesundheitspolitik zur Praxis vor Ort. Vom 25. Mai bis 10. Juni ist dafür ein Zeitfenster, da sitzungsfreie Zeit in Berlin ist. Besuchen Sie Ihre Abgeordnete oder Ihren Abgeordneten. Gehen Sie im Wahlkreisbüro vorbei, im weißen Kittel, und überreichen Sie den Mitarbeitenden oder dem Abgeordneten eine Mappe mit Argumenten. Wir haben Ihnen weiter unten verschiedene Papiere zum Herunterladen hinterlegt - auch Argumente für Ihr Gespräch.
Fordern Sie Ihren MdB auf:
"Setzen Sie sich bitte dafür ein, dass die Veränderungen im Bereich SGB V nicht umgesetzt werden!"
"Setzen Sie sich bitte für den Erhalt der Therapierichtungen Homöopathie und Anthroposophische Medizin sowie deren Finanzierbarkeit durch die GKV ein! Wir sind nicht das Problem, wir sind Teil der Lösung!"
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