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FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat im Mai 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

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Homöopathie Forschungs-Reader

DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

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Falsche Anschuldigungen gegen die Homöopathie: GBA-Vorsitzender Hecken wirft alles durcheinander

Stellungnahme zum Bericht in der FAZ, 26.08.2016: „Heilpraktiker schwer unter Beschuss

Berlin, 29. August 2016. Drei Patienten des „Biologischen Krebs-Zentrums“ im niederrheinischen Brüggen sind gestorben. Der Therapeut war ein Heilpraktiker. Sie wurden mit dem Arzneistoff 3-Bromopyruvat behandelt. Dieser Wirkstoff soll Zellwachstum oder -teilung hemmen, also ähnlich einer Chemotherapie wirken. Laut der ermittelnden Staatsanwaltschaft sei das Mittel nicht als Medikament zugelassen, seine Anwendung sei aber auch nicht ausdrücklich verboten.  Es handelte sich also NICHT um eine homöopathische Behandlung und ebenfalls NICHT um ein homöopathisches Arzneimittel.

 

Trotzdem stellen verschiedene Medien den Bezug zur Homöopathie her. Auf Basis dieser falschen Berichterstattung wird eine Debatte über ein Erstattungsverbot homöopathischer und/oder komplementärer Methoden für gesetzliche Krankenkassen initiiert: Der Jurist Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) will Kassen verbieten, die Kosten für homöopathische Arzneien zu erstatten. Bei schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs müsse eine homöopathische Therapie auch Selbstzahlern untersagt werden können, so Hecken in der FAZ. „Hecken wirft Ärzte und Heilpraktiker sowie Therapiemethoden der integrativen Medizin wild durcheinander“, so Cornelia Bajic, Fachärztin für Allgemeinmedizin und 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) dem Juristen vor. Ein Beispiel:

 

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Homöopathie-Forschung: Kritik an australischer "Meta-Analyse"

Berlin, 17. März 2015. Das Ende der Homöopathie? Aktuell wird eine australische "Meta-Analyse" zur Homöopathie ins Feld geführt, um zu behaupten, Homöopathie wirke nicht. Die Krux: Die "Meta-Analyse" ist gar keine. Es handelt sich bei dieser Publikation eben nicht um eine Meta-Analyse, sondern um einen Report oder Review (einen Review, der nicht durch Gutachter beurteilt worden ist, wie es bei wissenschaftlichen Zeitschriften üblich ist). Die Untersuchung ist demnach nicht dazu geeignet, allgemein gültige Aussagen zur Wirksamkeit der Homöopathie zu treffen. Die australische Gesundheitsbehörde “National Health and Medical Research Council” (NHMRC) hat das Ergebnis eines Reports zu Homöopathie-Studien veröffentlicht und kommt zu dem Ergebnis, dass Homöopathie nicht besser als Placebo wirke und warnt vor ihrer Anwendung. Der NHMRC Homöopathie-Report steht jedoch im deutlichen Widerspruch zu anderen aktuellen Forschungsergebnissen, die zu völlig anderen Aussagen kommen. Eine von Robert Mathie und Kollegen Ende 2014 veröffentlichte Meta-Analyse zeigt, dass die individualisierte Homöopathie signifikant besser als Placebo ist. (www.systematicreviewsjournal.com).

 

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Homöopathische Ärzte empfehlen die individuelle Impfentscheidung und lehnen eine generelle Impfpflicht ab

Berlin, 24.02.2015. Die öffentlichen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) sind sorgfältig erwogen und berücksichtigen den aktuellen Stand des Wissens mit der Absicht, das Auftreten vieler Infektionskrankheiten grundsätzlich zu verhindern. Diese Empfehlungen sind keine Vorschrift und kein Gesetz – und dabei muss es auch bleiben. Die Entscheidung zu impfen oder nicht zu impfen ist von überragender Tragweite für die weitere gesundheitliche Entwicklung des Kindes. Dies stellt besondere Anforderungen an Qualität und Umfang der Aufklärung durch den Arzt. Dieses Aufklärungsgespräch muss sachlich, wertneutral und ergebnisoffen geführt werden auf der Grundlage möglichst objektiver Informationen.

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"Die Homöopathie-Lüge: So gefährlich ist die Lehre von den weißen Kügelchen"

Die Homöopathie-Lüge

„Die Homöopathie-Lüge: So gefährlich ist die Lehre von den weißen Kügelchen“, unter diesem Titel erscheint im Oktober das neue Buch der Autoren Nicole Heißmann vom Stern und Christian Weymayr von der GWUP. Zwar werden Rezensionsexemplare der Publikation vom Piper-Verlag noch nicht herausgegeben, der Titel und die Ankündigung des Buches lassen jedoch keinen Zweifel an der Stoßrichtung der Autoren. Argumentationsgrundlage des Buches ist die hartnäckig kolportierte Behauptung, die Homöopathie sei „ohne jeden wissenschaftlichen Beweis“. Damit ignorieren die Autoren zum einen eine ganz Reihe vorliegender positiver Studien zur Homöopathie, die dem sogenannten Goldstandard entsprechen – also doppelblind und placebokontrolliert durchgeführt wurden. Zum anderen halten Weymayr und Heißmann Studien aus der Versorgungsforschung – per Definition die Erforschung von Heilmethoden unter alltäglichen Praxisbedingungen – offenbar für wissenschaftlich nicht relevant. Gerade bei chronischen Krankheiten bestätigt die Versorgungsforschung die Wirksamkeit der Homöopathie. Die Tatsachenbehauptung, die Homöopathie sei ohne jeden wissenschaftlichen Beweis, ist also schlicht falsch und verleiht dem Buchtitel „Die Homöopathie-Lüge“ eine ganz eigene Bedeutung.

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Impf-Stellungnahme des DZVhÄ

Impfungen sind Vorbeugung, manchmal auch Risiko

Schutzimpfungen gehören zu den präventiven medizinischen Maßnahmen in der Medizin; sie können bis zu einem gewissen Grad Infektionskrankheiten verhindern und auch die Möglichkeit der Ansteckung für Ungeimpfte verringern.

 

www.individuelle-impfentscheidung.de

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DIE ZEIT der Homöopathie

Berlin, 13. Dezember 2010. DIE ZEIT vom 9. Dezember 2010 trägt den Titel: „Das Geheimnis der Homöopathie.“ Die Grundaussagen: Die Homöopathie sei ein Placebo, aber ein wirksames. Die konventionelle Medizin sollte von ihr lernen. Eine Stellungnahme von Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ).

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Die „Schweine-Grippe“ - für die meisten harmlos, für einige lukrativ

Kurt Kösters

Berlin, 6. August 2009. Am 24. Juli bestellte das Gesundheitsministerium in Thüringen stellvertretend für alle Bundesländer 50 Millionen Impfdosen beim britischen Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline – über die Finanzierung der Kosten in Höhe von 700 Millionen Euro debattieren gegenwärtig Gesundheitspolitiker und Krankenkassen.

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