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FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

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Homöopathie Forschungs-Reader

DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

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Presseerklärung der Hahnemann-Gesellschaft zum Spiegel-Artikel

Hahnemann-Gesellschaft fordert homöopathischen Lehrstuhl

Homöopathie ist ein sich seit über 200 Jahren weiter entwickelndes therapeutisches Prinzip, das durch eine individualisierte Medizin dem Einzelnen hilft.
Der entscheidende Unterschied zum vorherrschenden Paradigma der wissenschaftlichen Medizin ist, dass der Patient nicht auf einzelne Untersuchungsergebnisse wie Blutdruck oder Bluteisenwert reduziert wird.


Presseerklärung der Hahnemann-Gesellschaft zum Spiegel-Artikel


Veranstaltung 200 Jahre Grundlagenwerk der Homöopathie

Am 7.7. in Stuttgart: Anamnese und Dokumentation

Berlin, 2. Juli 2010. In der homöopathischen Praxis gibt es die Sprechstunde noch. Werden in konventionellen Praxen Patienten in der Regel in sehr kurzer Zeit behandelt, dauert die Fallaufnahme in einer homöopathischen Arztpraxis bei chronischen oder schwerwiegenden Erkrankungen mindestens eine Stunde, häufig länger.

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Zeitschrift Homöopathie Sommer 2010

Zeitschrift Homöopathie Sommer 2010

Homöopathie beim Burn-out-Syndrom: Erst Feuer und Flamme – dann ausgebrannt.

Sind Sie Idealist? – Dann leben Sie gefährlicher als der Durchschnitt. Wer für seinen Berufbuchstäblich brennt, hohe Ansprüche an sich selbst und seine Umgebung stellt und stets ideale Lösungen anstrebt, hat ein erhöhtes Risiko an einem Burn-out-Syndrom zu erkranken.

Die Krankheit findet sich regelmäßig in den „Top Ten“ der Ursachen für Arbeitsunfähigkeit – Tendenz steigend.

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Welche Forschung braucht die Homöopathie?

Veranstaltung 200-Jahre Grundlagenwerk der Homöopathie

Berlin, 10. Juni 2010. Diese Diskussion dauert bis heute an und gewinnt vor dem Hintergrund der steigenden Beliebtheit der Homöopathie an Relevanz. Aus Sicht der seriellen Medizin sollen die Bedingungen für alle Methoden der Medizin dieselben sein, wenn es um die Bewertung von Wirksamkeit geht.

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Prof. Edzard Ernst: Stimme der Komplementärmedizin-Forschung in Europa?

Prof. Edzard Ernst HN

Berlin, 30. April 2010. In Medien wird häufig der Eindruck erweckt, Ernst sei die Stimme der Komplementärmedizin-Forschung in Europa. In einem Interview mit Professor Ernst mit den Homöopathischen Nachrichten (April Ausgabe) des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) wird seine Forschungskompetenz hinterfragt. Auch heißt es oft, Ernst habe sich vom homöopathischen Arzt zum kritischen Wissenschaftler entwickelt. Ein Mythos.

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WERKZEUGE – Organon 1810-2010

Ausstellung in der Europäischen Bibliothek für Homöopathie (EBH)

16. April - 15. November 2010, Wallstraße 48, Köthen

Berlin, 14. April 2010. Das von Dr. Samuel Hahnemann verfasste Organon der Heilkunst gilt weltweit als Grundlagenwerk der Homöopathie. Zum 200-jährigen Jubiläum veranschaulicht die Ausstellung WERKZEUGE die zentralen Konzepte der Homöopathie. Sie ist Teil der bundesweiten Veranstaltungsreihe Organon 2010 des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte: www.organon2010.de. Der Eintritt ist frei.

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IBA-Ausstellung „Homöopathie als Entwicklungskraft“ vom 16. April bis Mitte Oktober in Köthen

Berlin, 13. April 2010. Die IBA-Ausstellung „Homöopathie als Entwicklungskraft“ eröffnet am 16. April in Köthen: ab 11:00 Uhr Pressekonferenz und ab 17:00 Uhr Vernissage der IBA Stadtumbau 2010 in Köthen (Anhalt).
Ort: Europäische Bibliothek für Homöopathie, Wallstraße 48, Infotelefon: (03496) 425 434. Vom 16. April bis Mitte Oktober 2010 wird im Erdgeschoss des Gebäudes die IBA-Präsentation der Stadt Köthen zu sehen sein.


Weitere Informationen zum Köthener IBA-2010 Projekt "Homöopathie als Entwicklungskraft" finden Sie unter: www.homöopathie-köthen.de


Zeitschrift Homöopathie Frühling 2010

Zeitschrift Homöopathie Frühling 2010

Homöopathie kann Asthma heilen

Berlin, 31.3.2010. In Deutschland haben etwa fünf Prozent der Erwachsenen und rund zehn Prozent aller Kinder Asthma bronchiale. Bei Kindern ist die Krankheit damit – sowohl in Deutschland als auch weltweit – die am häufigsten auftretende chronische Erkrankung. Bei einer konventionellen Behandlung von Asthma bronchiale wird in der Regel mit einer Kombination von Medikamenten gearbeitet, die für die Betroffenen oft belastend sein können.

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Homöopathie-Kongress 2010

Homöopathie-Kongress 2010

160. Kongress des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte, 13.-15. Mai 2010 in Köthen (Anhalt)

Berlin, 11. März 2010. Das Ähnlichkeitsprinzip steht im Mittelpunkt des Homöopathie-Kongresses. In all seinen Facetten werden über 30 Referenten das Hauptprinzip der Homöopathie während des Jubiläumskongresses des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) betrachten.

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Hintergründe zu den Kampagnen gegen die Homöopathie in Großbritannien

Berlin, 5. März 2010. In den letzten Jahren gibt es in Großbritannien vermehrt Kampagnen gegen die Homöopathie e – b - in ihrem Ausdruck prägnanter als in ihrer wissenschaftlichen Argumentation. Einen Höhepunkt markiert nun der Bericht des britischen Unterhauses, in dem gefordert wird, die homöopathische Behandlung nicht mehr über den staatlichen Gesundheitsdienst (National Health Service, NHS) anzubieten und homöopathische Mittel nicht mehr als Arzneimittel zuzulassen.

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