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FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

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Weiter- und Fortbildung

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Praxis mit Zukunft!

Flyer Junge Ärzte

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Homöopathie Forschungs-Reader

DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

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DIE ZEIT der Homöopathie

Berlin, 13. Dezember 2010. DIE ZEIT vom 9. Dezember 2010 trägt den Titel: „Das Geheimnis der Homöopathie.“ Die Grundaussagen: Die Homöopathie sei ein Placebo, aber ein wirksames. Die konventionelle Medizin sollte von ihr lernen. Eine Stellungnahme von Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ).

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"Das Geheimnis der Homöopathie"

Der Journalist Jan Schweitzer zeigt in seinem Artikel auf, „was die Schulmedizin von ihr lernen kann“, und warum sie „so vielen Menschen hilft“ – auch wenn der Wirkmechanismus homöopathischer Arzneimittel bisher wissenschaftlich nicht geklärt ist.

In Deutschland dauern Arzt-Patienten-Kontakte durchschnittlich 7,6 Minuten und zählen damit zu den kürzesten in Europa. Das ist nicht viel Zeit, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, das erlaubt, einem Arzt das hohe Gut der eigenen Gesundheit anzuvertrauen.

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Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom)

Am 11. November wird die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) gegründet

Seit Sommer 2008 bereitet eine Initiativgruppe aus dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) die Gründung einer Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) vor

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Aktuelle Ausgabe: Ärztliche Weiter- und Fortbildung in Homöopathie 2011

Ärztliche Weiter- und Fortbildung in Homöopathie 2011

Berlin, 5. November 2011. Das neue Weiter- und Fortbildungsheft des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) für das Jahr 2011 ist jetzt erschienen. Es bündelt das gesamte qualifizierte Angebot der Weiter- und Fortbildung Homöopathie für Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Apotheker und Hebammen. Auch Medizinstudenten finden die für sie wichtigen Informationen in diesem Heft.

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Zeitschrift Homöopathie Herbst 2010

Zeitschrift Homöopathie Herbst 2010

Aktuelle Publikumszeitschrift Homöopathie: Homöopathie als sinnvolle Ergänzung in der Intensivmedizin

Berlin, 24. September 2010. Auseinandersetzungen zwischen Schulmedizinern und homöopathischen Ärzten werden in medialen Debatten oft zu einer Form von „Glaubenskrieg“ hochstilisiert. Dass in der medizinischen Praxis ideologische Gräben eine sehr untergeordnete Rolle spielen, zeigt die erfolgreiche Zusammenarbeit von konventionellen und homöopathischen Ärzten, die allein am Wohle des Patienten orientiert ist.

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Homöopathie: „Hoch verdünnt aber wirksam " – Veranstaltung zur Grundlagenforschung

Berlin, 14. September 2010. Wissenschaftlich umstritten ist die Homöopathie hauptsächlich aufgrund der Potenzierung, obwohl sie kein Grundprinzip der Homöopathie ist, sondern ein rein pragmatisch entwickeltes Verfahren. Dass dieses Konzept funktioniert, lässt sich nicht nur mit einer ganzen Reihe von erfolgreichen Doppelblindstudien belegen; auch aus der Praxis gibt es gute Belege für eine spezifische Wirkung der verwendeten Mittel, die sich von einer reinen Placebowirkung deutlich unterscheidet.

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Neues Homöopathie.Blog des DZVhÄ lädt zu Diskussion und Information ein

Homöoptathie.Blog

Berlin, 25. August 2010. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) baut sein Medienangebot mit dem DZVhÄ Homöpathie.Blog aus. „Ziel dieses Blogs ist es“, sagt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des DZVhÄ, „die wissenschaftliche Erforschung der Homöopathie der Öffentlichkeit transparenter zu machen, die kontroverse Diskussionen zu versachlichen und genau zu hinterfragen, was wir über den Forschungsstand der Homöopathie wissen oder vielleicht auch nur vermuten. Vor allem wollen wir die Wissenschaftsdiskussion voran bringen. Das heißt für uns, dass wir Forschungsergebnisse und Studiendesigns vorstellen, mit Experten sprechen und fragen, warum identische Daten unterschiedlich interpretiert werden.

 

Zum DZVhÄ Homöopathie.Blog


Lauterbach fordert Zweiklassen-Medizin

Zur aktuellen Debatte über ein Verbot der Krankenkassen, homöopathische Behandlungen zu erstatten - ein offener Brief an Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD), nachrichtlich Jens Spahn (CDU/CSU), von Cornelia Bajic und Curt Kösters, Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte.

Sehr geehrter Herr Professor Lauterbach,
als Ihren Beitrag zur Sanierung des angeschlagenen deutschen Gesundheitswesens, lassen Sie öffentlich verbreiten, dass den Krankenkassen die Erstattung homöopathischer Behandlungen verboten werden soll.

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Die Homöopathie-Debatte in Deutschland

Homöopathie-Debatte in Deutschland

Berlin, 16. August 2010. Der Spiegel löste durch seine Titel-Geschichte „Homöopathie, die große Illusion“ (12. Juli) eine Debatte aus, an der sich neben vielen Ärzten vor allem die großen Medien, Politiker und viele Verbände beteiligten. In den aktuellen Homöopathischen Nachrichten, dem Newsletter des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), wird durch den ärztlichen Berufsverband Position zu einigen Aussagen der Spiegel-Autoren bezogen, auf Karl Lauterbachs Homöopathie-Verbotsforderung geantwortet und die gesamte Debatte dokumentiert.

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Der SPIEGEL und die Homöopathie

Berlin – Der SPIEGEL behauptet in der Titelgeschichte vom 12.7.2010, dass der Nutzen von Homöopathie nicht belegt sei, und dass es sich um eine Scheintherapie handele.

Wir stellen dazu fest, dass
- die ganz überwiegende Zahl von Doppelblindstudien zu diesem Thema eine Wirkung der Homöopathie belegt
- die Metaanalyse von Shang et al diesen Befund nicht widerlegt.

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