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FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

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Homöopathie Forschungs-Reader

DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

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Köthen wird Welthauptstadt der Homöopathie

Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis

Berlin/Köthen, 18.03.2013. Der homöopathische Weltärzteverband Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI) hat mit einem Festakt am 16. März die Verlegung seines Sitzes nach Köthen (Anhalt) gefeiert. Der Verband hat nun seinen Sitz in der Wallstraße 47, in dem Haus, in dem Dr. Samuel Hahnemann von 1821 bis 1835 mit seiner großen Familie...

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Viele hochwertige Studien belegen die Wirksamkeit der Homöopathie

Österreichs homöopathische Ärztegesellschaften luden Mitte November zu einem Symposium zum Thema Homöopathie-Forschung. Unter dem Titel „Nicht Glauben sondern Wissen(schaft)“ referierten Homöopathieforscher vor etwa 220 Ärzten und Medizinstudenten über den Status quo der Studienlage. International gibt es rund 350 randomisierte Studien und mehr als 1000 weitere Forschungsarbeiten zur Homöopathie. Dabei wurde mit dem Vorurteil aufgeräumt, dass nur methodisch mangelhafte Studien positive Ergebnisse der Homöopathie belegen: „Etwa 30 der im Doppelblind-Versuch durchgeführten Studien sind exzellent“, erklärte Michael Teut, Komplementärmedizin- Forscher der Charité in Berlin. Das Problem in der anhaltenden Debatte um den wissenschaftlichen Wirkungsnachweis der Homöopathie liegt seiner Ansicht nach darin, dass Gegner und Befürworter das Datenmaterial unterschiedlich beurteilten.

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Ist sachliche Kritik an Journalisten „Rufmord“? – Die Süddeutsche Zeitung reagiert auf Kritik des DZVhÄ

Berlin, 3. Juli 2012. Themen von „unten nach oben“ in die Massenmedien zu bringen, ist ein relativ neues Phänomen in unserer Informationsgesellschaft. Und das gilt es zu begrüßen. Auch wenn etablierte Journalisten mitunter empfindlich reagieren, wenn man ihre Berichterstattung prüft, nachrecherchiert und sachlich fundierte Kritik äußert. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) hatte sich in seinem Blog zur Homöopathieforschung mit einem Beitrag des Magazins ZEIT Wissen auseinandergesetzt und in einem „Faktencheck“ sachlich begründete Kritik geäußert (dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=4484). Diese betraf den ZEIT Wissen-Redakteur Max Rauner und seinen Artikel „Edzard gegen Charles“. Jetzt wirft der Journalist Jens Lubbadeh in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung (SZ) und Sueddeutsche.de dem DZVhÄ vor, „Rufmord“ an Max Rauner zu begehen und diesen an den „Google-Pranger“ zu stellen. Der SZ-Artikel, veröffentlicht am vergangenen Samstag (30. Juni 2012), erschien mit der Überschrift „Schmutzige Methoden der sanften Medizin“.


„Wir verwahren uns dagegen, dass uns ‚schmutzige Methoden‘ vorgeworfen werden und weisen die an uns adressierten Vorwürfe entschieden zurück“, erklärte Cornelia Bajic, erste Vorsitzende des DZVhÄ. „Sachliche Kritik an der Berichterstattung von Journalisten muss erlaubt sein, denn das ist die Grundlage jeder demokratischen Diskussionskultur“, so Bajic weiter. Der DZVhÄ habe Herrn Rauner vor der Veröffentlichung seiner Kritik am Artikel aus dem ZEIT Wissen-Magazin um eine Stellungnahme gebeten. „Diese Stellungnahme von Herrn Rauner ist direkt in unseren Bericht eingeflossen“, stellte Bajic klar. Darüber hinaus habe der DZVhÄ Herrn Rauner eingeladen, den Beitrag über seine Stellungnahme hinaus im DZVhÄ Homöopathie.Blog zu kommentieren und auf mögliche sachliche Fehler hinzuweisen. Die starken Anschuldigungen von Jens Lubbadeh in der Süddeutschen Zeitung seien vor diesem Hintergrund nicht nachvollziehbar, so Bajic.

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NAV Virchow-Bund bezeichnet Homöopathie als "Unsinn"

Berlin, , In einer Pressmitteilung des Virchow-Bundes heißt es: „Die Gesetzlichen Krankenkassen … finanzieren … auf Kosten der Solidargemeinschaft jede Menge Unsinn.“ Als Unsinn bezeichnet Dr. Dirk Heinrich, Vorsitzender des Verbandes, unter anderem auch die Erstattung homöopathischer Arzneimittel durch einige Krankenkassen. Diese Kassen nutzen ihren gesetzlichen Spielraum und erstatten im Rahmen von Satzungsleistungen seit Anfang des Jahres auch die von einem Arzt verordneten homöopathischen Arzneien. „Mit dieser Art von Diskussion hat sich schon vor zwei Jahren Karl Lauterbach (SPD) blamiert“, erwidert Cornelia Bajic, Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)

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Beteiligen Sie sich an der Unterschriftenaktion für den Erhalt homöopathischer Arzneien

Ein Entwurf der britischen Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) – dies ist die medizinische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien – sieht eine Änderung des Arzneimittelrechts vor, die es Herstellern verbieten soll, Arzneimittel, die nicht offiziell lizenziert sind, zu versenden.

 

Betroffen von dieser Neuregelung wären auch die Mehrheit der homöopathischen Arzneimittel in England, da nur etwa 60 von ihnen lizenziert sind. Diese Mittel sollen dann nur noch im Handverkauf in wenigen Apotheken erhältlich sein, könnten nicht mehr telefonisch oder online bestellt werden und dürften auch in Praxen nicht mehr verabreicht werden.

 

Diese geplante Änderung des englischen Arzneimittelrechtes ist auch für homöopathische Ärzte in Deutschland relevant!

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Zeitschrift Homöopathie

Birgit Fischer Zeitschrift Homöopathie

Birgit Fischer dominiert seit Jahrzehnten den Kanurennsport. Sie ist Deutschlands erfolgreichste Olympionikin und weltweit erfolgreichste Kanutin aller Zeiten. Sie gewann acht Gold- und vier Silbermedaillen bei Olympischen Spielen und holte 27 Mal Gold bei Weltmeisterschaften. In der Frühlingsausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) erzählt die Brandenburgerin, warum sie als Sportlerin und als Mutter von der Homöopathie überzeugt ist. „Es ist nicht schwer, sich mithilfe der Homöopathie Power aus der Natur zu holen“, sagt Birgit Fischer. Zurzeit arbeitet sie – mit 50 Jahren - am Comeback für Olympia 2012 in London. Von früher, das heißt aus DDR-Zeiten, kenne sie die Homöopathie nicht, erzählt Fischer. „Da ging es immer darum, schnell wieder gesund zu werden, um nicht beim Training zu fehlen.“ Heute wird auch beim Leistungssport mehr und mehr auf Heilung von Verletzungen oder Erkrankungen gesetzt. „Ich selbst habe mich auch entwickelt und das Wissen über Homöopathie, das ich aus meinem Elternhaus mitbekommen habe, immer wieder … aufgefrischt.“

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Deutscher Homöopathie-Kongress, 17.-19. Mai 2012, Freiburg

Kongressaufkleber Freiburg 2012

Das Motto des diesjährigen Kongress in Freiburg ist "Homöopathie ist individuelle Medizin. Anschauen - Wahrnehmen - Erkennen". Mitte Mai werden etwa 600 Ärztinnen und Ärzte, Zahnärzte und Apotheker zur 162. Jahrestagung des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) im Konzerthaus in Freiburg (Konrad-Adenauer-Platz 1, 79098 Freiburg) erwartet. Auch viele Kongressteilnehmer aus der Schweiz kommen zu diesem Höhepunkt der ärztlichen Homöopathie-Fortbildung 2012 - der Schweizerische Verein homöopathischer Ärztinnen und Ärzte (SVHA) ist Mitveranstalter. „Homöopathie ist eine individuelle Medizin und es ist offenkundig, dass sich die Homöopathie in der Art und Weise der Therapie und der Mittelwahl deutlich von der konventionellen Medizin unterscheidet. Und genau diesen Unterscheid haben wir zum Thema dieses Kongresses gemacht“, sagt Peter Emmrich, 1. Vorsitzender des DZVhÄ Landesverbandes Baden-Württemberg und Leiter des Organisationsteams.

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Für seinen Einsatz für die Homöopathie erhält der Arzt Dr. Wolfgang Springer das Bundesverdienstkreuz

Dr. Springer bekommt das Bundesverdienstkreuz

Berlin, 17. Januar 2012. Dr. Wolfgang Springer hat Mitte Januar in München vom bayerischen Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht bekommen. In der Laudatio heißt es: „Dr. Springer ist ein international bekannter und geachteter Arzt und Fortbilder. Durch seinen Einsatz für die Homöopathie in Deutschland hat er sich herausragende Verdienste erworben.“ Springer war 1988 Gründungsmitglied und von 1989 bis 1997 zweiter Bundesvorsitzender der Hahnemann-Gesellschaft.

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Jahresprogramm Weiter- und Fortbildung Ärztliche Homöopathie 2012

DZVhÄ-Jahresprogramm Homöopathie 2012

Berlin, 7. November 2011. In diesem Jahr widmet sich das Jahresprogramm des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in besonderer Weise dem Thema Wissenschaft und Forschung in der Homöopathie. Hier kommen Experten zu Wort, wie etwa Dipl.-Stat. Rainer Lüdtke von der Essener Karl und Veronica Carstens-Stiftung, der in seinem Beitrag eine Studienübersicht zur klinischen Forschung zur Homöopathie gibt. Für einen anderen Ansatz steht der Physiker Dr. nat. Stephan Baumgartner von der Universität Bern. Baumgartner betreibt Grundlagenforschung und möchte den Wirkmechanismus der Homöopathie verstehen. „Für mich sind homöopathische Arzneien ein Phänomen“, sagt er im Interview. In der Praxis erfolgreich, „doch gleichzeitig kenne ich keine Theorie, die eine spezifische Wirksamkeit hoch verdünnter Homöopathika im Rahmen der heutigen Wissenschaft erklären könnte“, so Baumgartner – das treibt ihn an.

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Europäische Bibliothek für Homöopathie: Aus einem verschwundenen Land – Homöopathie in der DDR

europäische Bibliothek für Homöopathie

Berlin, 4. November 2011. Die Ausstellung Aus einem verschwundenen Land – Homöopathie in der DDR in der Europäischen Bibliothek für Homöopathie (EBH) in Köthen (Anhalt) zeigt ab dem 12. November die Situation des DDR Gesundheitswesens und die individuelle Auseinandersetzung mit der Homöopathie anhand einzelner Lebensgeschichten. „Aus ersten unverbindlichen Gesprächen kristallisierte sich immer mehr heraus, dass dieses Thema ein fast vergessener Aspekt in der historischen und individuellen Auseinandersetzung mit der DDR war. Es begann die Suche nach Zeitzeugen, Quellen und Dokumenten, die Licht auf diesen kleinen speziellen Punkt der Auseinandersetzung mit der DDR Geschichte werfen konnten“, beschreibt der ärztliche Leiter der Bibliotheken des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) Christoph Laurentius die Ausgangsidee für die Ausstellung in Köthen, die ein Jahr gezeigt wird.

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