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FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

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Homöopathie Forschungs-Reader

DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

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Homöopathische Ärzte helfen in Liberia

LMHI

Berlin, 24.11.2014. Mitte Oktober reiste ein vierköpfiges internationales Ärzteteam für drei Wochen in das westafrikanische Land. Die Mission in einem Krankenhaus in Ganta, einer Stadt mit rund 40.000 Einwohnern an der Grenze zu Guinea, endete planmäßig am 7. November. Organisiert wurde der Einsatz vom homöopathischen Weltärzteverband, der Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI), mit Unterstützung durch den Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). Ziel war es, die dortigen Ärzte in der medizinischen Versorgung der Bevölkerung zu unterstützen und, wenn möglich, auch im Kampf gegen die Ebola-Epidemie zu helfen. Die Kosten des dreiwöchigen Aufenthalts wurden durch Spenden der homöopathischen Ärzteschaft finanziert.

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Bertelsmann Gesundheitsmonitor 2014: Homöopathische Ärzte werden signifikant besser bewertet

Berlin, 28.10.2014. Der Gesundheitsmonitor 2014 der Bertelsmann Stiftung zeigt, wie Patienten über ihre Ärzte urteilen. Auch wenn insgesamt alle Ärzte relativ positiv bewertet wurden, sticht hervor, dass homöopathische Ärzte in jedem der abgefragten Punkte zum Arzt-Patienten-Kontakt signifikant bessere Bewertungen erhalten haben als ihre nicht-homöopathische Kollegen.

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Herbstausgabe Zeitschrift Homöopathie: Mit Homöopathie durch die Wechseljahre

Berlin, 22. September 2014. Mit den Wechseljahren beginnt für die Frau eine neue Lebensphase. Doch die damit verbundenen, weitreichenden hormonellen Umstellungen verlaufen nicht immer beschwerdefrei. Rund ein Drittel der Frauen leiden in dieser Zeit der Veränderungen unter starken körperlichen und psychischen Symptomen, die mit Hilfe der Homöopathie gelindert werden können.

 

 

„Typischerweise handelt es sich bei den Beschwerden um Blutungsstörungen, Hitzewallungen, Schlafrhythmusstörungen, gelegentlich tritt auch eine Herzsymptomatik auf. Hinzu kommen ungewohnte seelische Stimmungslagen“, erklärt die Münchener Frauenärztin Beate Vollmer und stellt klar: „Im Prinzip können alle Symptome homöopathisch behandelt werden.“ Selbstverständlich müsse durch vorherige Untersuchungen abgeklärt werden, ob es andere krankhafte Ursahen gebe, die eine alleinige homöopathische Behandlung verbieten könnten, so Vollmer. „Ich denke da beispielsweise an Krebserkrankungen.“

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Bildergalerie

Eröffnung des Hautpstadtbüros Komplementärmedizin

Eröffnung Hauptstadtbüro KomplementärmedizinBerlin, 26. August 2014. Vereint für die Komplementärmedizin: Das „Hauptstadtbüro Komplementärmedizin“ ist offiziell eröffnet, etwa 100 Gäste folgten der Einladung zum Empfang der neuen Bürogemeinschaft in Berlin-Mitte.

→ Direkt zur Bildergalerie.

Bereits bei diesem ersten öffentlichen Termin Anfang Juli hat sich bestätigt, dass die Idee dieses Zusammenschlusses genau richtig ist. Die Besucher kamen aus der Politik und Wirtschaft, von Medien und Krankenkassen sowie von Ärzte- und Patientenverbänden. Nach kurzen Begrüßungsansprachen durch Marion Caspers-Merk (Präsidentin des Kneipp-Bundes sowie Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium a.D.) und Dr. med. Thomas Breitkreuz (Vorstand der Hufelandgesellschaft), konnten bei der Veranstaltung bestehende Kontakte vertieft und neue geknüpft werden – und gerade in dieser Vernetzung von Kontakten, Ideen und politischen Initiativen liegt der Sinn des neuen Hauptstadtbüros Komplementärmedizin.

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Gesundheitsmonitor: Patienten fühlen sich durch homöopathische Behandlung gut versorgt

Berlin – Bei mehr als 80 Prozent der Patienten, die homöopathisch behandelt wurden, besserten sich das Allgemeinbefinden sowie die seelische Verfassung. Auch körperliche Beschwerden ließen nach. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK, bei der knapp 7.000 Versicherte befragt wurden. Hauptgrund für die positive Beurteilung sind offenbar Unterschiede im Arzt-Patienten-Gespräch. In der homöopathischen Behandlung hören die Ärzte besser zu, berücksichtigen häufiger Sorgen und Ängste der Patienten, gehen auf ihre Fragen ein und sprechen mit Patienten intensiver über deren Therapie, berichten die Befragungsteilnehmer.

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Neues Hauptstadtbüro Komplementärmedizin

Berlin, 23. Mai 2014. Wer sich für Komplementärmedizin, Prävention und Gesundheitsförderung interessiert, kommt ab sofort um eine neue Adresse in Berlin-Mitte nicht mehr herum. Im Frühjahr dieses Jahres haben sich sechs Verbände, die verschiedene komplementärmedizinische und gesundheitsfördernde Ansätze vertreten, in einem neuen „Hauptstadtbüro Komplementärmedizin“ zusammengetan.

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Repräsentative GfK-Umfrage zeigt steigende Nachfrage nach homöopathischen Arzneimitteln

Berlin, 21.11.2013. Die Nachfrage nach homöopathischen Arzneimitteln ist innerhalb der letzten zehn Jahre gestiegen. Das sagen 90 Prozent von 200 befragten Apothekerinnen und Apothekern aus öffentlichen Apotheken. Die vom Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) in Auftrag gegebene Studie untersucht den Status von homöopathischen Arzneimitteln in Apotheken.

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Zeitschrift Homöopathie: Jedes zehnte Kind erkrankt an Asthma

PZ 3/13Zeitschrift Homöopathie, Herbstausgabe 2013: Weltweit sind zwischen fünf und zehn Prozent der Menschen aller Altersgruppen von Asthma bronchiale betroffen. In Deutschland leiden etwa fünf Prozent der Erwachsenen und rund zehn Prozent aller Kinder unter Asthma bronchiale. Bei Kindern ist die Krankheit damit – sowohl in Deutschland als auch weltweit – die am häufigsten auftretende chronische Erkrankung.

 

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Köthen wird Welthauptstadt der Homöopathie

Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis

Berlin/Köthen, 18.03.2013. Der homöopathische Weltärzteverband Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI) hat mit einem Festakt am 16. März die Verlegung seines Sitzes nach Köthen (Anhalt) gefeiert. Der Verband hat nun seinen Sitz in der Wallstraße 47, in dem Haus, in dem Dr. Samuel Hahnemann von 1821 bis 1835 mit seiner großen Familie...

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Viele hochwertige Studien belegen die Wirksamkeit der Homöopathie

Österreichs homöopathische Ärztegesellschaften luden Mitte November zu einem Symposium zum Thema Homöopathie-Forschung. Unter dem Titel „Nicht Glauben sondern Wissen(schaft)“ referierten Homöopathieforscher vor etwa 220 Ärzten und Medizinstudenten über den Status quo der Studienlage. International gibt es rund 350 randomisierte Studien und mehr als 1000 weitere Forschungsarbeiten zur Homöopathie. Dabei wurde mit dem Vorurteil aufgeräumt, dass nur methodisch mangelhafte Studien positive Ergebnisse der Homöopathie belegen: „Etwa 30 der im Doppelblind-Versuch durchgeführten Studien sind exzellent“, erklärte Michael Teut, Komplementärmedizin- Forscher der Charité in Berlin. Das Problem in der anhaltenden Debatte um den wissenschaftlichen Wirkungsnachweis der Homöopathie liegt seiner Ansicht nach darin, dass Gegner und Befürworter das Datenmaterial unterschiedlich beurteilten.

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