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FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

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„Der homöopathische Zahnarzt wird immer auch nach anderen als den zahnärztlichen Beschwerden fragen." Claudia Hesse, Zahnärztin / Homöopathie

Welches sind die Hauptunterschiede zwischen dem homöopathischen und dem schulmedizinischen Zahnarzt?

Die Weiterbildung Homöopathie ist eine zweite Ausbildung, die einen anderen Blickwinkel auf ein zahnärztliches Problem zulässt. Die Homöopathie ermöglicht Hilfe, wo die Schulmedizin versagt; sie ist oft eine Zusatztherapie zur schulmedizinischen Diagnostik und Therapie. Der Zahnarzt / die Zahnärztin, die homöopathisches Denken gelernt hat, wird immer auch nach anderen als den zahnärztlichen Beschwerden fragen und „unerklärliche" Symptome und Beschwerden nicht unglaubwürdig oder komisch finden, sondern das Bild vom Patienten und seiner Erkrankung dadurch aus mehreren Blickwinkeln vervollständigen.

 

Macht ein homöopathischer Zahnarzt auch eine Erstanamnese?

In der Regel wird ein Patient einen Zahnarzt nicht aufsuchen, um eine ausführliche homöopathische Erstanamnese erheben zu lassen. Wenn der Krankheitsfall es erfordert, wird ein homöopathischer Zahnarzt natürlich eine homöopathische Anamnese neben der schulmedizinischen Fallaufnahme erheben, um das individuelle homöopathische Arzneimittel für diesen Patienten zu finden.

 

Können auch Karies und Zahnfleischentzündungen homöopathisch behandelt werden?

Natürlich können mit der Homöopathie vermehrte Kariesanfälligkeit, Zahnfleischentzündungen und Paradontitis (Erkrankung des Zahnhalteapparates) mitbehandelt werden. Grundvoraussetzung ist aber eine gute Zahnpflege, eventuell eine Ernährungsumstellung, professionelle Prophylaxe und ein Teil der schulmedizinischen Standardbehandlung.

 

Zähne, Zahnstellung oder Zunge, was erfährt der homöopathische Zahnarzt von ihnen?

Die Informationen, die uns Zähne, Zahnstellung oder Zunge geben können sind vielfältig. Sie darzustellen wird den Rahmen eines Interviews sprengen. Der Mund mit seinem System aus harten und weichen Geweben - Zähne, Muskulatur, Schleimhäute - gibt dem Arzt jedoch viele Hinweise auf ein für diesen Patienten erforderliches Arzneimittel. Weitere Informationen auch zu diesem Thema finden Sie in der Zeitschrift Homöopathie.

 

 



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