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FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

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Homöopathie: Qualitätskontrolle durch Arzneimittelbehörde (BfArM)

Berlin, 23. November 2016. Die kürzlich veröffentlichte Richtlinie der U.S.-amerikanische Wettbewerbsbehörde FTC (Federal Trade Commission) zu Werbeaussagen für homöopathische Arzneimittel ist vor dem Hintergrund einer völlig anderen rechtlichen Situation in den USA zu sehen.

In den USA werden homöopathische Arzneimittel – anders als in Deutschland – nicht von der Arzneimittelbehörde geprüft und zugelassen. Homöopathische Arzneimittel unterliegen dort auch keiner Apothekenpflicht und die Angabe von Anwendungsgebieten wird von den Herstellern festgelegt. Diese Freiheiten werden nun in den USA durch die Richtlinie der FTC eingeschränkt. Es werden einschränkende Hinweise vorgeschrieben, wenn die Produktaussagen nicht hinreichend wissenschaftlich belegt sind.

Die Situation in Deutschland und den anderen Ländern der EU ist gänzlich anders. – Homöopathische Arzneimittel müssen hier registriert bzw. zugelassen werden und unterliegen auch in der Herstellung einer Qualitätskontrolle seitens der Arzneimittelbehörde (in Deutschland das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte – BfArM). Sie dürfen daher auch nur von Apotheken abgegeben werden. Vergleichbare Regelungen gibt es beispielsweise auch für pflanzliche Arzneimittel (Phytotherapie).

 

In Deutschland liegt die Angabe von Anwendungsgebieten nicht im Ermessen der Hersteller. Bei registrierten homöopathischen Arzneimitteln dürfen überhaupt keine Anwendungsgebiete (Indikationen) angegeben werden. Wenn der Hersteller Anwendungsgebiete angeben möchte, muss er eine Zulassung für das jeweilige Arzneimittel beantragen und die Anwendungsgebiete wissenschaftlich belegen.

Registrierte homöopathische Arzneimittel werden individualisiert angewendet in der klassischen Homöopathie. Eine Angabe von Indikationen wäre irreführend, weil die gleiche Indikation ggf. mit einem völlig anderen Mittel behandelt werden muss, wenn die Begleitumstände und Symptome andere sind. Der Nachweis für die verschiedenen einzelnen Anwendungsgebiete wäre aber auch methodisch schwierig, weil er für jedes mögliche Anwendungsgebiet einzeln erbracht werden müsste. Die gültige Regelung (keine Angabe von Indikationen bei diesen Mitteln) ist daher sinnvoll. 

 

Im Gegensatz zu den Meldungen in einzelnen Medien trifft es allerdings nicht zu, dass es keine wissenschaftlichen Nachweise für eine individualisierte homöopathische Therapie gäbe. Für homöopathische Arzneimittel liegen evidente Studien vor, die eingesehen werden können. Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) hat im Mai dieses Jahres einen 60-seitigen Forschungsreader zum aktuellen Stand der Homöopathie-Forschung vorgelegt. Das Fazit der Wissenschaftler und Ärzte: „Eine zusammenfassende Betrachtung klinischer Forschungsdaten belegt hinreichend einen therapeutischen Nutzen der homöopathischen Behandlung. Die Ergebnisse zahlreicher placebokontrollierter Studien sowie Experimente aus der Grundlagenforschung sprechen darüber hinaus für eine spezifische Wirkung potenzierter Arzneimittel.“ Im WissHom-Reader werden die Bereiche Versorgungsforschung, randomisierte kontrollierte klinische Studien (ausschließlich methodisch hochwertige Studien zur individualisierten Homöopathie mit Hochpotenzen), Meta-Analysen und Grundlagenforschung zusammenfassend dargestellt. Download unter: http://www.homoeopathie-online.info/die-studien-zeigen-homoeopathie-ist-wirksam/



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