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FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat im Mai 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

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BPI beauftragt Forsa: Deutsche wollen Homöopathie! – Politik soll sich dafür einsetzen

Berlin, 12. Juni 2017. Homöopathie ist eine anerkannte und bewährte Therapieform für Patienten in Deutschland. Das belegt eine neue, vom BPI beauftragte Forsa-Umfrage. Rund die Hälfte der Befragten hat demnach bereits Erfahrung mit homöopathischen Arzneimitteln. Über 70 Prozent von ihnen sind zufrieden oder sehr zufrieden mit der Wirksamkeit und Verträglichkeit.

 

„Homöopathische Arzneimittel haben für viele Patienten in Deutschland einen hohen Stellenwert“, sagt Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender BPI-Hauptgeschäftsführer. „Wenn Behandler und Patienten sie richtig und verantwortungsvoll einsetzen, kann sie den Therapieerfolg unterstützen. Sie sollte insofern als wichtige Ergänzung der Schulmedizin im Sinne einer Integrativen Medizin anerkannt werden – das wünschen sich die Patienten in Deutschland eindeutig.“

 

Fast zwei Drittel der von Forsa Befragten finden es wichtig bis sehr wichtig, dass sich die Politik neben schulmedizinischen Behandlungsmethoden auch aktiv für Heilmethoden wie etwa Homöopathie oder Anthroposophische Medizin einsetzt. Über 70 Prozent finden es persönlich wichtig bis sehr wichtig, dass Krankenkassen ihren Versicherten auch die Kosten für ausgewählte Leistungen aus dem Bereich der homöopathischen Medizin erstatten. Mit über 80 Prozent überdurchschnittlich häufig plädieren Befragte mit Homöopathie-Erfahrung für die Kostenübernahme ausgewählter Leistungen durch die Krankenkassen. Damit stimmt die Mehrheit für den Erhalt der Homöopathie im Rahmen von sogenannten Satzungs­leistungen, die von den Krankenkassen individuell festgelegt werden können.

 

Dr. Norbert Gerbsch: „Die Umfrage belegt, dass sehr viele Menschen Homöopathie als ergänzende und in der Regel nebenwirkungsarme Therapieoption in die Behandlung integrieren, sie nutzen und achten. Wer die Therapiefreiheit und -vielfalt beschneiden will, bevormundet zahlreiche Patienten in Deutschland, die davon profitieren können. Es gibt eine Vielzahl an Erkrankungen, bei denen homöopathische Arzneimittel als integraler Bestandteil von Therapien einsetzbar sind. So nutzen viele Schulmediziner neben dem gesamten Spektrum der leitlinienorientierten Medizin gleichzeitig die integrativen Angebote der Homöopathie und Anthroposophischen Medizin.“

 

Quelle: Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V.



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