Suche

Suche

Login Formular

Login

Login

Benutzername:

Passwort:

Login vergessen?
Passwort vergessen?
. Registrierung

Weltkongress 2017 Leipzig

Jetzt anmelden:

LMHI Weltkongress 2017

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat am 27. Mai 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

Weiterbildungsportal

Weiter- und Fortbildung

Hier starte ich meine Weiter- und Fortbildung Homöopathie

Praxis mit Zukunft!

Flyer Junge Ärzte

Laden Sie unseren Flyer "Praxis mit Zukunft" als PDF herunter, weitere Informationen erhalten Sie im Bereich "Mitglied werden".

Zeitschrift Homöopathie

Homöopathie Forschungs-Reader

DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

.

Statement von Generalsekretär Patrick Döring, FDP

FDP-Generalsekretär Patrick DöringDie FDP ist ein großer Verfechter der Naturheilkunde als sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Zwischen schulmedizinischen und alternativen Heil- und Behandlungsmethoden muss es einen qualitätsorientierten Wettbewerb und in diesem Zusammenhang Chancengerechtigkeit geben. Gleichermaßen begrüßen wir die Pilotprojekte verschiedener Krankenkassen, alternative Heilmethoden zu versichern. Dies entspricht auch dem Wunsch vieler Versicherter. Der Erhalt der Pluralität medizinischer Schulen ist kein Selbst-zweck, sondern hat handfeste Vorteile zum Wohl der Patienten. Pluralität der medizinischen Schulen sichert Wahlfreiheit und lässt in der konkreten Behandlungssituation Wahlmöglichkeiten für Ärzte und Patienten zu.

 

Gerade das Beispiel der komplementärmedizinischen Leistungen zeigt, dass unser Gesundheitssystem noch zu starr ist und den Bedürfnissen der Menschen nicht ausreichend Rechnung trägt. Die FDP setzt sich daher für ein Gesundheitssystem ein, das den Bürgern größere Spielräume gibt, ihren Ver-sicherungsschutz besser nach eigenen Präferenzen zusammenzustellen. Denkbar sind etwa besondere Tarife, um komplementärmedizinische Leistungen abzubilden, oder eine Mehrkostenregelung, die dafür sorgen würde, dass der Versicherte von seiner Krankenkasse zumindest den Betrag erstattet bekommt, den die im Rahmen der GKV-Behandlung zugelassene Therapieform gekostet hätte.

 

Damit auch im Bereich der Komplementärmedizin wissenschaftlich fundierte Wirksamkeitsnachweise erbracht werden können, muss deutlich mehr, als dies bisher getan wurde, in die Forschung und Lehre der Komplementärmedizin investiert werden. Die ganzheitliche Medizin genießt eine große Akzeptanz in der Bevölkerung. Es wird darauf ankommen, diese auch wissenschaftlich weiterzuentwickeln.

 

Die FDP hat sich in diesem Sinne dafür eingesetzt, dass mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz eine neue Erprobungsregelung eingeführt wurde, mit der wir dem Gemeinsamen Bundesausschuss die Möglichkeit gegeben haben, ein Bewertungsverfahren bei unzureichendem Nutzenbeleg auszusetzen und die entsprechende Methode zu erproben. Damit hat der Gemeinsame Bundesausschuss nun auch selbst die Möglichkeit, im Rahmen eines Bewertungsverfahrens auf die Beseitigung einer unzureichenden Evidenzlage hinzuwirken. Dies ist auch für die Komplementärmedizin ein wichtiger Schritt, um eine stärkere Berücksichtigung in unserem Gesundheitssystem finden zu können.

 

Erkenntnisse aus dem Versorgungsalltag sind für eine gute Versorgungsqualität von besonderer Be-deutung. Die christlich-liberale Koalition hat in ihrem Koalitionsvertrag deshalb festgehalten, die Ver-sorgungsforschung auszubauen. Mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz hat die christlich-liberale Koalition entsprechend bereits die Datengrundlage für die Versorgungsforschung verbessert.

 

Eine Bürgerversicherung, wie von SPD und Grünen vorgeschlagen, lehnt die FDP ab. Die FDP steht für den Erhalt des dualen Krankenversicherungssystems. Mit diesem dualen System aus GKV und PKV haben wir das leistungsfähigste Gesundheitssystem der Welt. Der Wettbewerb zwischen den beiden Systemen sorgt dafür, dass neue, innovative medizinische Leistungen zügig und auf einem hohen Qualitätsniveau für alle Bürger unab¬hängig vom Geldbeutel zur Verfügung stehen. Der internationale Vergleich zeigt, überall wo es nur ein Ein¬heitsversicherungssystem gibt, werden Leis¬tungen rationiert, gibt es lange Wartezeiten und Spitzenmedizin erhält nur, wer es sich leisten kann. Entsprechend sehen wir auch nicht, wie ein solches Einheitssystem dem Wunsch der Patienten nach Vielfalt, auch im Hinblick auf ver-schiedene Behandlungsmethoden, gerecht werden könnte.

 

Die FDP möchte die erfolgreiche Arbeit der christlich-liberalen Koalition in der Gesundheitspolitik, auch unter einem liberalen Minister, gerne fortsetzen. An einem fachlichen Austausch mit den ärztlichen Ver-bänden der Komplementärmedizin besteht auch in der nächsten Wahlperiode großes Interesse.  



  • PDF
  • Sie können diese Seite versenden/ empfehlen
  • Druckversion dieser Seite
.
.

xxnoxx_zaehler