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Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat am 27. Mai 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

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DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

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Presseinformationen des DZVhÄ

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir unterstützen gerne Ihre Berichterstattung über das Thema Homöopathie. Viele Informationen finden Sie auf dieser Homepage. Fragen, zu denen Sie hier keine Antworten finden, beantworten wir Ihnen gerne persönlich. Wir suchen den für Sie passenden Gesprächspartner für Interviews oder stellen Ihnen speziell für Ihr Thema Informationsmaterial zusammen. Sie möchten unseren elektronischen Newsletter regelmäßig als E-Mail erhalten?

Schreiben Sie eine E-Mail an → presse@dzvhae.de.


Russland: Kritik an Diskussion um Homöopathie-Verbot

Berlin, 8. Februar 2017. Die Forderung nach einem Homöopathie-Verbot in Russland löst starke Kritik aus. Am Montag hatte eine Kommission zur „Bekämpfung von Pseudowissenschaften“ an der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAW) gefordert, die Homöopathie aus staatlichen Kliniken zu entfernen und aus allen klinischen Leitlinien zu streichen. Es fehle an einer glaubwürdigen "theoretischen Begründung der unterstellten Wirkmechanismen" der Homöopathie, so die Kommission. Eine eigene Studie führte sie allerdings nicht durch.

 

Gennadi Onischtschenko war oberster Amtsarzt Russlands und bis Ende 2013 Leiter der „Föderalen russischen Behörde für den Schutz von Konsumentenrechten und das menschliche Wohlergehen“. Er warnt laut „Deutsche Welle“ davor, „gegen die Homöopathie mit dem Schwerte zu fuchteln.“ Es gebe in der Medizin vieles, was „nicht erklärbar“ sei. Auch innerhalb der RAW gibt es Kritik am geforderten Homöopathie-Verbot. Wadim Zilow – ein Neurophysiologe von der Moskauer Universität und Mitglied der RAW – sprach sich für eine „Existenzberechtigung“ der Homöopathie aus.

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Erkrankungen der Schilddrüse: Winterausgabe Zeitschrift Homöopathie 2016/17 ist erschienen

Berlin, 9. Dezember 2016. Schilddrüsenhormone steuern den Stoffwechsel, den Kreislauf, das Wachstum und auch die Psyche. Läuft dieses kleine, schmetterlingsförmige Organ, das unter dem Kehlkopf sitzt, aus dem Ruder, hat das große Auswirkungen auf die gesamte Gesundheit. Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Schilddrüsenerkrankung, viele wissen das nicht, da sie ihre Schlafstörung, die Nervosität, Antriebslosigkeit oder gar die Depression oder das vermehrte Schwitzen nicht auf eine Störung der Schilddrüse zurückführen. Der Berliner Arzt Detlef Schreiber erklärt im Interview mit Zeitschrift Homöopathie: „Wenn die Selbstregulation aus dem Ruder läuft, muss sie von außen unterstützt werden, das ist richtig. Aber nicht durch Jod, sondern durch eine homöopathische Behandlung“

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Homöopathie: Qualitätskontrolle durch Arzneimittelbehörde (BfArM)

Berlin, 23. November 2016. Die kürzlich veröffentlichte Richtlinie der U.S.-amerikanische Wettbewerbsbehörde FTC (Federal Trade Commission) zu Werbeaussagen für homöopathische Arzneimittel ist vor dem Hintergrund einer völlig anderen rechtlichen Situation in den USA zu sehen.

In den USA werden homöopathische Arzneimittel – anders als in Deutschland – nicht von der Arzneimittelbehörde geprüft und zugelassen. Homöopathische Arzneimittel unterliegen dort auch keiner Apothekenpflicht und die Angabe von Anwendungsgebieten wird von den Herstellern festgelegt. Diese Freiheiten werden nun in den USA durch die Richtlinie der FTC eingeschränkt. Es werden einschränkende Hinweise vorgeschrieben, wenn die Produktaussagen nicht hinreichend wissenschaftlich belegt sind.

Die Situation in Deutschland und den anderen Ländern der EU ist gänzlich anders. – Homöopathische Arzneimittel müssen hier registriert bzw. zugelassen werden und unterliegen auch in der Herstellung einer Qualitätskontrolle seitens der Arzneimittelbehörde (in Deutschland das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte – BfArM). Sie dürfen daher auch nur von Apotheken abgegeben werden. Vergleichbare Regelungen gibt es beispielsweise auch für pflanzliche Arzneimittel (Phytotherapie).

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„Überdosis“ Homöopathie: medizinisch sinnfreie Aktion

Berlin, 21. Oktober 2016. Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) führt eine „Überdosis“-Aktion in Hamburg und Berlin durch. Am 23. Oktober treffen sich Homöopathie-Gegner, um gemeinsam eine „Überdosis“ homöopathischer Arzneien (Globuli) einzunehmen – und das Ausbleiben von Vergiftungserscheinungen als Wirkungslosigkeit der Arzneimittel zu deuten.
„Die Aktion ist aus medizinischer Sicht komplett sinnfrei“, erklärt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). „Bei der Einnahme von homöopathischen Hochpotenzen ist die Häufigkeit der Einnahme von Bedeutung, nicht die Menge. Die Aktion bringt keinen Erkenntnisgewinn“, so Bajic.

 

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Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Wissenschaftliche Fakten zur Homöopathie

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom; www.wisshom.de) hat heute (27. Mai 2016) einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Im Fazit kommen die Wissenschaftler und Ärzte zu einer klaren Aussage: „Eine zusammenfassende Betrachtung klinischer Forschungsdaten belegt hinreichend einen therapeutischen Nutzen der homöopathischen Behandlung. Die Ergebnisse zahlreicher placebo-kontrollierter Studien sowie Experimente aus der Grundlagenforschung sprechen darüber hinaus für eine spezifische Wirkung potenzierter Arzneimittel.“ In diesem WissHom-Bericht zum Stand der Homöopathie-Forschung werden die Bereiche Versorgungsforschung, randomisierte kontrollierte klinische Studien, Meta-Analysen und Grundlagenforschung zusammenfassend dargestellt: „Dies soll einen Beitrag leisten zur Diskussion innerhalb der Homöopathie.“, erläutert Dr. med. Michaela Geiger, 2. Vorsitzende von WissHom. Aber auch die öffentliche Diskussion über den Forschungsstand der Homöopathie soll mit diesem Forschungsreader versachlicht werden.

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Homöopathie wird Kassenleistung in der Schweiz

Berlin, 5. April 2016. Homöopathie und andere komplementärmedizinische Methoden sollen Regelleistung der schweizerischen Krankenversicherung werden, dies wurde jetzt vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) beschlossen. Seit 2012 bezahlt die obligatorische Krankenversicherung bereits ärztliche Leistungen der anthroposophischen Medizin, der traditionellen chinesischen Medizin, der Homöopathie und der Phytotherapie – jedoch nur auf Grundlage einer befristeten Regelung. Diese kam zustande, da in einer Volksabstimmung sich die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung zur Besserstellung der Komplementärmedizin ausgesprochen hatte. Ab Mai 2017 sind dann die ärztliche Homöopathie und die anderen Therapiemethoden allen anderen medizinischen Verfahren in der Krankenversicherung gleichgestellt.

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Homöopathie-Forschung: Kritik an australischer "Meta-Analyse"

Berlin, 17. März 2015. Das Ende der Homöopathie? Aktuell wird eine australische "Meta-Analyse" zur Homöopathie ins Feld geführt, um zu behaupten, Homöopathie wirke nicht. Die Krux: Die "Meta-Analyse" ist gar keine. Es handelt sich bei dieser Publikation eben nicht um eine Meta-Analyse, sondern um einen Report oder Review (einen Review, der nicht durch Gutachter beurteilt worden ist, wie es bei wissenschaftlichen Zeitschriften üblich ist). Die Untersuchung ist demnach nicht dazu geeignet, allgemein gültige Aussagen zur Wirksamkeit der Homöopathie zu treffen. Die australische Gesundheitsbehörde “National Health and Medical Research Council” (NHMRC) hat das Ergebnis eines Reports zu Homöopathie-Studien veröffentlicht und kommt zu dem Ergebnis, dass Homöopathie nicht besser als Placebo wirke und warnt vor ihrer Anwendung. Der NHMRC Homöopathie-Report steht jedoch im deutlichen Widerspruch zu anderen aktuellen Forschungsergebnissen, die zu völlig anderen Aussagen kommen. Eine von Robert Mathie und Kollegen Ende 2014 veröffentlichte Meta-Analyse zeigt, dass die individualisierte Homöopathie signifikant besser als Placebo ist. (www.systematicreviewsjournal.com).

 

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Homöopathische Ärzte empfehlen die individuelle Impfentscheidung und lehnen eine generelle Impfpflicht ab

Berlin, 24.02.2015. Die öffentlichen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) sind sorgfältig erwogen und berücksichtigen den aktuellen Stand des Wissens mit der Absicht, das Auftreten vieler Infektionskrankheiten grundsätzlich zu verhindern. Diese Empfehlungen sind keine Vorschrift und kein Gesetz – und dabei muss es auch bleiben. Die Entscheidung zu impfen oder nicht zu impfen ist von überragender Tragweite für die weitere gesundheitliche Entwicklung des Kindes. Dies stellt besondere Anforderungen an Qualität und Umfang der Aufklärung durch den Arzt. Dieses Aufklärungsgespräch muss sachlich, wertneutral und ergebnisoffen geführt werden auf der Grundlage möglichst objektiver Informationen.

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Homöopathische Ärzte helfen in Liberia

LMHI

Berlin, 24.11.2014. Mitte Oktober reiste ein vierköpfiges internationales Ärzteteam für drei Wochen in das westafrikanische Land. Die Mission in einem Krankenhaus in Ganta, einer Stadt mit rund 40.000 Einwohnern an der Grenze zu Guinea, endete planmäßig am 7. November. Organisiert wurde der Einsatz vom homöopathischen Weltärzteverband, der Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI), mit Unterstützung durch den Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). Ziel war es, die dortigen Ärzte in der medizinischen Versorgung der Bevölkerung zu unterstützen und, wenn möglich, auch im Kampf gegen die Ebola-Epidemie zu helfen. Die Kosten des dreiwöchigen Aufenthalts wurden durch Spenden der homöopathischen Ärzteschaft finanziert.

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