Suche

Suche

FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat im Mai 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

Weiterbildungsportal

Weiter- und Fortbildung

Hier starte ich meine Weiter- und Fortbildung Homöopathie

Praxis mit Zukunft!

Flyer Junge Ärzte

Laden Sie unseren Flyer "Praxis mit Zukunft" als PDF herunter, weitere Informationen erhalten Sie im Bereich "Mitglied werden".

Homöopathie Forschungs-Reader

DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

Kontakt Pressestelle

Hauptstadtbüro Komplementärmedizin

Axel-Springer-Str. 54 B

10117 Berlin

Tel.: 030-325 97 34 18

E-Mail: presse@dzvhae.de


Größere Kartenansicht

.

Presseinformationen des DZVhÄ

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir unterstützen gerne Ihre Berichterstattung über das Thema Homöopathie. Viele Informationen finden Sie auf dieser Homepage. Fragen, zu denen Sie hier keine Antworten finden, beantworten wir Ihnen gerne persönlich. Wir suchen den für Sie passenden Gesprächspartner für Interviews oder stellen Ihnen speziell für Ihr Thema Informationsmaterial zusammen. Sie möchten unseren elektronischen Newsletter regelmäßig als E-Mail erhalten?

Schreiben Sie eine E-Mail an → presse-berlin@dzvhae.de.


Homöopathika: Abschaffung der Apothekenpflicht würde Verbraucherschutz schwächen

Berlin, 26. Juli 2017. Die verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mechthild Heil, fordert aktuell, Homöopathika aus der Apothekenpflicht zu entlassen. Darüber hinaus sei es laut Heil nötig, Wirkstoffe homöopathischer Arzneien auf Deutsch anzugeben, statt wie bisher die lateinischen Bezeichnungen zu verwenden.

„Eine Aufhebung der Apothekenpflicht würde den Verbraucherschutz nicht stärken, sondern deutlich schwächen“, erklärt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutsche Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), „die kompetente Beratung durch den Apotheker ist eine wichtige Säule in der Patienten-Versorgung.“ Homöopathika sind in Deutschland durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zulassungs- oder registrierungspflichtig und werden auf Qualität und Sicherheit geprüft. „Es ist eine rückwärtsgewandte Verbraucherpolitik, diesen hohen Standard des BfArM auf Kosten der Patientensicherheit fallenzulassen“, so Bajic.

weiterlesen

BPI beauftragt Forsa: Deutsche wollen Homöopathie! – Politik soll sich dafür einsetzen

Berlin, 12. Juni 2017. Homöopathie ist eine anerkannte und bewährte Therapieform für Patienten in Deutschland. Das belegt eine neue, vom BPI beauftragte Forsa-Umfrage. Rund die Hälfte der Befragten hat demnach bereits Erfahrung mit homöopathischen Arzneimitteln. Über 70 Prozent von ihnen sind zufrieden oder sehr zufrieden mit der Wirksamkeit und Verträglichkeit.

weiterlesen

Ärztlicher Kunstfehler: Kind in Italien stirbt an Mittelohrentzündung

Berlin, 31. Mai 2017. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ist bestürzt über den Tod eines siebenjährigen Jungen in Italien, der am vergangenen Samstag an den Folgen einer Otitis Media (Mittelohrentzündung) gestorben ist.

„Hier liegt offenbar ein ärztlicher Kunstfehler vor“, erklärt Cornelia Bajic, erste Vorsitzende des DZVhÄ. „Der Verzicht auf Antibiotika scheint in diesem Fall eine klare unterlassene Hilfeleistung und nicht mit dem ärztlichen Selbstverständnis vereinbar.“ Sollten sich die Anschuldigungen gegen den Arzt erhärten, sei es zu begrüßen, wenn die „volle Härte der italienischen Gesetze“ angewendet werde, so Bajic.

 

weiterlesen

Berlin Agreement: Globale Vernetzung der Integrativen Medizin

Berlin, 22. Mai 2017. Anlässlich des Weltkongresses für Integrative Medizin vom 3.-5. Mai 2017 in Berlin haben die internationalen Mitglieder des Organisationskomitees ihre Kongressziele, aber auch ihre Ziele als Teil einer Gesellschaft zur Verbesserung der globalen Gesundheit im Berlin Agreement formuliert. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) hat den Aufruf zum individuellen Einsatz für gesundheitsfördernde Praktiken und zur weltweiten Besserung der Patientenversorgung unterzeichnet.

weiterlesen

Ringvorlesung Homöopathie startet an der Universität München - Schwerpunkt Forschung

Berlin, 27. April 2017. Unter dem Titel „Welche Forschung gibt es zur Homöopathie?“ startet heute die neue Ringvorlesung Homöopathie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. „Wir freuen uns, dass wir hochkarätige internationale Referenten gewinnen konnten, um den Stand der Homöopathie-Forschung darstellen und diskutieren zu können“, erklärt Dr. med. Sigrid Kruse, Leiterin des Bereiches Homöopathie am Dr. von Haunerschen Kinderspital des Klinikums der Universität München und Organisatorin der Ringvorlesung. „Homöopathie steht als wissenschaftliches und gesellschaftliches Phänomen mehr denn je im Mittelpunkt des Interesses, aber auch der Kritik“, so Kruse, „mit der Ringvorlesung möchten wir die Debatte in der Wissenschaft und der Öffentlichkeit sachlich voranbringen“.

weiterlesen

Australische Homöopathie-Studie: „Eine Täuschung der Öffentlichkeit“

Berlin, 12. April 2017. Der Direktor des Londoner Homeopathy Research Institut (HRI), Dr. Alexander Tournier, erhebt schwere Vorwürfe gegen den staatlichen Forschungsrat Australiens und wirft ihm „Täuschung der Öffentlichkeit“ vor. Der Nationale Rat für Gesundheit und medizinische Forschung (National Health and Medical Research Council, NHMRC) hatte vor zwei Jahren eine Übersichtsstudie (Review) zur Homöopathie mit dem Ergebnis veröffentlicht, Homöopathie wirke nicht besser als Placebo. Diese Aussage ging auch in Deutschland durch viele Medien und wurde als ein Beleg für die angebliche Unwirksamkeit der Homöopathie angeführt. „Die Ungenauigkeiten im Bericht des NHMRC sind so extrem“, erklärt Tournier, „dass wir uns dazu entschlossen haben, eine gründliche Untersuchung durchzuführen, die die Hintergründe aufdeckt“.  Das HRI hat eine Beschwerde bei einer offiziellen Commonwealth-Stelle eingelegt und aktuell erste Ergebnisse seiner Recherche veröffentlicht. „Es ist ungeheuerlich, dass mit derart verzerrten Daten weltweit politische Meinungsbildung betrieben wird“, sagt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ).  „Wenn sich dieser schwere Verdacht weiter erhärtet, ist das ein handfester Skandal: Auch der deutschen Öffentlichkeit, universitären Einrichtungen und den politischen Entscheidungsträgern wurde auf dieser Weise suggeriert, die Homöopathie sei angeblich eine Placebo-Medizin. Die korrekte Studienlage, die deutlich die Wirksamkeit der homöopathischen Therapiemethode belegt, wird einfach verschwiegen“, so Bajic weiter. Zentrale Ergebnisse der HRI-Recherche  sind:

weiterlesen

Weltkongress homöopathischer Ärzte: Publikumstag für Homöopathie-Interessierte

Liebe Patienten, liebe homöopathieinteressierte Öffentlichkeit,

 

im Rahmen des Homöopathischen Weltärztekongresses lädt Sie der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte sehr herzlich zu einem Informationstag über Homöopathie ein. Sie werden die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der ärztlichen Homöopathie kennenlernen und außerdem Anregungen für die Selbstbehandlung leichterer akuter Erkrankungen mit homöopathischen Mitteln bekommen.

Veranstaltungstag: Sonnabend, 17. Juni 2017, 9:30 – 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: "Händelsaal" / Kongresshalle am Zoo, Pfaffendorfer Straße 31, 04105 Leipzig

Der Eintritt ist frei! Hier finden Sie das Vortragsprogramm Programm

Während der Pausen kann die Industrieausstellung besucht werden. Der Besuch der wissenschaftlichen ärztlichen Vorträge ist nicht möglich.

weiterlesen

Entwarnung: Homöopathische Arzneimittel in Deutschland sind sicher

Berlin, 23. Februar 2017. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ist bestürzt über Meldungen aus den USA, laut denen ein Herstellungsfehler bei einem homöopathischen Medikament zu Todesfällen geführt haben könnte.

 

Nach entsprechenden Medienberichten in Deutschland erklärt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), das in Deutschland für die Sicherheit von Arzneimitteln zuständig ist: "Mit Blick auf den Patientenschutz gibt es in Deutschland weitergehende Regelungen, die gewährleisten, dass die Sicherheit von homöopathischen Arzneimitteln vorab durch das BfArM geprüft wird."

  

weiterlesen

Russland: Kritik an Diskussion um Homöopathie-Verbot

Berlin, 8. Februar 2017. Die Forderung nach einem Homöopathie-Verbot in Russland löst starke Kritik aus. Am Montag hatte eine Kommission zur „Bekämpfung von Pseudowissenschaften“ an der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAW) gefordert, die Homöopathie aus staatlichen Kliniken zu entfernen und aus allen klinischen Leitlinien zu streichen. Es fehle an einer glaubwürdigen "theoretischen Begründung der unterstellten Wirkmechanismen" der Homöopathie, so die Kommission. Eine eigene Studie führte sie allerdings nicht durch.

 

Gennadi Onischtschenko war oberster Amtsarzt Russlands und bis Ende 2013 Leiter der „Föderalen russischen Behörde für den Schutz von Konsumentenrechten und das menschliche Wohlergehen“. Er warnt laut „Deutsche Welle“ davor, „gegen die Homöopathie mit dem Schwerte zu fuchteln.“ Es gebe in der Medizin vieles, was „nicht erklärbar“ sei. Auch innerhalb der RAW gibt es Kritik am geforderten Homöopathie-Verbot. Wadim Zilow – ein Neurophysiologe von der Moskauer Universität und Mitglied der RAW – sprach sich für eine „Existenzberechtigung“ der Homöopathie aus.

weiterlesen

  • PDF
  • Druckversion dieser Seite
.
.

xxnoxx_zaehler