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FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

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Zeitschrift Homöopathie

Die Zeitschrift Homöopathie berichtet verständlich, unterhaltsam und anspruchsvoll über viele Bereiche der Homöopathie und gibt Tipps zur Selbstmedikation leichter, akuter Erkrankungen und Verletzungen. Die Zeitschrift erscheint vierteljährllich und kostet 8 Euro, inkl. Porto, pro Jahr.

 

Abonnement bestellen per E-Mail an info@dzvhae.de oder per Post/Fax mit unserem → DZVhÄ-Dialogfax für Patienten.

 

→ Leseprobe (Heft 3/2012)

 
→ Archiv 2013-2012

→ Archiv 2008-2011

→ Archiv 2002-2007

 

 

Ausgabe Winter 2014

Titelthema: Was kann die Homöopathie bei Krebs?

PZ 4/2012

Die Deutsche Krebshilfe sieht in der Homöopathie viel Potenzial bei der Krebstherapie: „Sie gilt als Inbegriff der ‚sanften Medizin‘ und kann als solche auch in der Krebsbehandlung wertvolle Dienste leisten.“ Parallel zur konventionellen Medizin könne sie zum Beispiel die Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie mindern und so die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. In der Winterausgabe der Publikumszeitschrift des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) steht das Thema Krebs im Mittelpunkt der Rubrik Ärztliche Praxis. Im Interview beschreibt Dr. med. Jens Wurster die therapeutischen Einsatzmöglichkeiten der Homöopathie und wirft dabei auch einen kritischen Blick auf die konventionellen Therapieansätze. Jens Wurster behandelt seit über 15 Jahren Krebspatienten auch mithilfe der Homöopathie in der Schweizer Klinik Santa Croce. Er betont, „dass der Schlüssel zur Krebsheilung im eigenen Immunsystem verborgen ist und deswegen eine echte Heilung nur über das intakte Immunsystem erfolgen kann. Mithilfe der Homöopathie können wir in die feinen Regulationsmechanismen des Immunsystems eingreifen und den Heilungsprozess anregen.“ Um die bestmögliche Therapie für den Patienten zu finden, plädiert Dr. Wurster für Offenheit und ein Zusammenspiel von Homöopathie und konventioneller Therapie.

Ausgabe Herbst 2014

Titelthema: Mit Homöopathie durch die Wechseljahre

PZ 3_14Mit den Wechseljahren beginnt für die Frau eine neue Lebensphase. Doch die damit verbundenen, weitreichenden hormonellen Umstellungen verlaufen nicht immer beschwerdefrei. Rund ein Drittel der Frauen leiden in dieser Zeit der Veränderungen unter starken körperlichen und psychischen Symptomen, die mit Hilfe der Homöopathie gelindert werden können. „Typischerweise handelt es sich bei den Beschwerden um Blutungsstörungen, Hitzewallungen, Schlafrhythmusstörungen, gelegentlich tritt auch eine Herzsymptomatik auf. Hinzu kommen ungewohnte seelische Stimmungslagen“, erklärt die Münchener Frauenärztin Beate Vollmer und stellt klar: „Im Prinzip können alle Symptome homöopathisch behandelt werden.“ Selbstverständlich müsse durch vorherige Untersuchungen abgeklärt werden, ob es andere krankhafte Ursahen gebe, die eine alleinige homöopathische Behandlung verbieten könnten, so Vollmer. „Ich denke da beispielsweise an Krebserkrankungen.“

Das vollständige Interview zum Thema Homöopathie und Wechseljahre mit Dr. med. Beate Vollmer finden Sie unter www.zeitschrift-homoeopathie.de > Dossiers.

 

Die weiteren Themen der aktuellen Ausgabe:
• Therapie: Die Rolle von Arzt und Patient in der Anamnese
• Titelthema: Mit Homöopathie durch die Wechseljahre
• Studie Gesundheitsmonitor 2014: „Homöopathie – Vertrauen, Zufriedenheit und Therapieerfolg“
• Arzneimittelbild: Aconitum napellus – Blauer Eisenhut
• Interview: „Weg von Fremdbestimmung – hin zur Selbstbestimmung“ Dr. med. Beate Vollmer über die Möglichkeiten der Homöopathie während der Wechseljahre
• Hintergrund: Homöopathie in der Privatarztpraxis

 

Aktuelle Ausgabe Sommer 2014

Titelthema: Homöopathie ist die beste Prävention!

PZ 2/14 klein

Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, schrieb bereits vor über 200 Jahren in seinem Grundlagenwerk „Organon der Heilkunst“ im 4. Paragrafen: „Der Arzt ist zugleich ein Gesundheit- Erhalter, wenn er die Gesundheit störenden und Krankheit erzeugenden und unterhaltenden Dinge kennt und sie von den gesunden Menschen zu entfernen weiß.“ Die Prävention in allen Formen ist fundermentaler Bestandteil der homöopathischen Lehre und Praxis. Wenn sie möglich ist – und sie ist fast immer möglich – gehört ihr der erste Rang, vor der Therapie.

 

Gesund bleiben

Zur primären Prävention zählen alle Maßnahmen, die beim Gesunden ansetzen, um ein Krankwerden zu verhindern. Die heutige Medizin nennt in erster Linie eine gesunde Lebensweise und eine ausgewogene Ernährung. Hahnemann nannte vor 180 Jahren in seinem Organon der Heilkunst die Begriffe Lebensordnung und Diät. In der Lehre der Homöopathie gilt das Prinzip der Individualisierung auch für diesen Bereich. Jeder Mensch braucht die ihm gemäße Lebensweise und Ernährung, die seiner Natur und seinem Naturell entsprechen. Eine individuelle Untersuchung, wie sie auch in der homöopathischen Anamnese des Kranken vorgenommen wird, kann für den Gesunden die jeweils geeigneten Maßnahmen der primären Prävention aufzeigen. Verschiedene Einzelbeobachtungen haben zudem gezeigt, dass die homöopathische Behandlung von Schwangeren das Auftreten von Krankheiten bei ihren Kindern verhüten kann. Systematische Untersuchungen zu dieser Annahme liegen nicht vor.

 

Nach einer Erkrankung

Die sekundäre Prävention bezeichnet Maßnahmen, die nach einer Krankheitsphase eingesetzt werden, um das erneute Auftreten zu verhindern, oder nach Feststellung einer Gesundheitsstörung eine manifeste Erkrankung zu vermeiden. In der heutigen Medizin zählt dazu zum Beispiel die Gabe von Blutfett senkenden Arzneimitteln, die vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen sollen. In der sekundären Prävention liegt ein großes Anwendungsgebiet der Homöopathie. Leichte Gesundheitsstörungen werden nach vorherrschender Betrachtungsweise oft als Bagatellerkrankungen bezeichnet. Homöopathische Ärzte sehen sie dagegen als erste Anzeichen chronischen Krankseins und behandeln sie mit einem individuell gewählten Arzneimittel (Konstitutionsmittel). Solche Behandlungen sind in unzähligen Einzelfällen beschrieben. Ihre Wirkung liegt idealerweise in der Wiederherstellung voller Gesundheit. […]

  

Interview: In der Sommerausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) erklärt der homöopathische Arzt Dr. med. Jürgen Moritz, Autor des Buches „Gesundheitsförderung. Prävention und Homöopathie“, welche Lebensbereiche bei der Prävention von Krankheiten am wichtigsten sind.

 Das vollständige Interview zum homöopathischen Syndrom mit Dr. Jürgen Moritz finden Sie unter www.zeitschrift-homoeopathie.de > Dossiers.

 

Die weiteren Themen der aktuellen Ausgabe:
• Hintergrund: „Ich therapiere mit Homöopathie, weil ...“ Homöopathische Ärzte sprechen über ihre Motivation
• Titelthema: Prävention! So bleiben Sie gesund

• Selbstmedikation: 10 wichtige Arzneien für zu Hause und unterwegs

• Arzneimittelbild: Borax – Natriumtetraborat
• Interview: „Homöopathie für Skeptiker“. Dr. med. Irene Schlingensiepen und Mark-Alexander Brysch über ihr neues Buch und warum es insbesondere bei jungen Lesern Anklang findet
• Wickel, Tees und Globuli: Insektenstiche natürlich behandeln

   

Für Probehefte oder Einzel- bzw. Praxisabonnements wenden Sie sich bitte an die DZVhÄ-Geschäftsstelle, Tel 030-3259734-0 oder info@dzvhae.de.

  

Ausgabe Frühjahr 2014

Titelthema Zivilisationskrankheit metabolisches Syndrom: Vorbeugung und homöopathische Behandlung

Weitere Themen:

  • PZ 3-2014Hintergrund: Homöopathische Ärzte können schwere Krankheitsverläufe erkennen, einschätzen und behandeln
  • Titelthema: Homöopathie aus dem Regenwald: Interview mit dem Pharmazeuten Robert Müntz
  • Selbstmedikation: Raus in den Frühling… Durchstarten mit Homöopathie: Die passenden Arzneien
  • Arzneimittelbild: Cocculus indicus – Anamirta
  • Tierhomöopathie: Was hat er bloß? Das sogenannte „akute Abdomen“
  • Wickel, Tees und Globuli: Naturheilkundliche Alternativen bei Prellungen und Stauchungen.

Ausgabe Winter 2013/14

Titelthema: Mit Homöopathie aufmischen

PZ 4/13

  • Schauspielerin Marion Kracht im Interview: "Ich wünsche mir sich eine stärkere Kombination von konventioneller und homöopathischer Medizin."
  • Wissen: Welche Potenzhöhe in welcher Krankheitssituation
  • Arzneimittelbild: Euphrasia - der Augentrost
  • Ärztliche Praxis: Homöopathie bei multimorbiden Menschen
  • Selbstmedikation: Natürliche Hilfe für Säuglinge und Kinder
  • Tierhomöopathie: Auch Tiere können sich erkälten
  • Forschung: Forschungsinitiative Homöopathie. Forschung für die Praxis - Praxis für die Forschung
  • Interview mit Dr. Thomas W. A. Koch: „Die beste Prävention, um chronische Krankheiten zu vermeiden.“

 

Ausgabe Herbst 2013

Titelthema: Jedes zehnte Kind erkrankt an Asthma

PZ 3/13

  • Ärztliche Praxis: Asthma bronchiale - Bei Kindern ist die Krankheit sowohl in Deutschland als auch weltweit die am häufigsten auftretende chronische Erkrankung.
  • Wissen: Wo bei kann Homöopathie helfen und wie finde ich einen homöopathischen Arzt?
  • Seelische Nöte: Kinder ohne Worte
  • Arzneimittelbild: Silicea
  • Heuschnupfen: Jetzt schon an die neue Saison denken
  • Tierhomöopathie: Atemwegserkrankungen beim Pferd
  • Hintergrund: Homöopathie - Medizin jenseits der Selbstbeschränkung. Gedanken eines Arztes über sein Arzt-Sein als Internist und Homöopath
  • Interview mit Dr. Stephan Heinrich Nolte: „Nicht, was der Patient ‚hat‘, ist wichtig, sondern wie es ihm geht.“

Ausgabe Frühjahr 2013

Titelthema: Studien belegen die Wirksamkeit der Homöopathie

PZ 1/2013

  • Wissen: Woraus werden homöopathische Arzneien hergestellt? 
  • Ärztliche Praxis: Vielfältige Homöopathie – Interviews mit Ärzten zu Multipler Sklerose, Krebs, Palliativ- und Intensivmedizin
  • Arzneimittelbild: Sambucus nigra – Schwarzer Holunder
  • Unterhaltung: Preisrätsel – Gewinnen Sie!
  • Tierhomöopathie: Tiere zeigen ihre Schmerzen selten
  • Arzneimittel: LM-Potenzen – Mild und effektiv in der Selbstbehandlung
  • Aus der Arztpraxis: Die Behandlung eines chronischen Magengeschwürs
  • Wickel, Tees & Globuli: Natürlich behandeln: Reizmagen & Sodbrennen

Winter 2012/2013

Titelthema: NRW-Gesundheitsministerien Barbara Steffens setzt sich für ein Umdenken in der Medizin ein

PZ 4/2012

Weitere Themen:

  • Titelgeschichte: Interview mit NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens
  • Ärztliche Praxis: Homöopathie in der Schwangerschaft und Geburtshilfe: "Gerade Frauen in der Schwangerschaft werden sich bewusst, dass homöopathische Medikamente eine regulierende und den Organismus harmonisierende Wirkung haben", sagt der Bonner Gynäkologe Dr. Anton Drähne. Viele Schwangerschaftsbeschwerden lassen sich mit Hilfe der Homöopathie gut behandeln. Aber auch bei schweren Krankheitszuständen kann die Homöopathie begleitend, also komplementär, zur konventionellen Medizin eingesetzt werden
  • Selbstbehandlung: Hautpflege bei Säuglingen und Kleinkindern
  • Pro und Contra Selbstmedikation in der Homöopathie: Die Ärztin und Apothekerin Angelika Gutge-Wickert sieht eine Selbstbehandlung eher kritisch und gibt zu bedenken, dass selbst bei einer Bagatellerkrankung die Mittelwahl sehr schwierig ist. Der Arzt Gerhard Bleul geht davon aus, dass vor allem leichtere Erkrankungen gut selbst behandelt werden können und nennt die Grenzen und Möglichkeiten der Selbstmedikation
  • Wissen: Kostenerstattung einer ärztlichen homöopathischen Behandlung
  • Arzneimittelbild: Coffea – der Kaffee
  • Unterhaltung: Preisrätsel
  • Tierhomöopathie: Die homöopathische Behandlung von Jungtieren

Herbst 2012

Titielthema: Prof.Dr. Dietrich Grönemeyer zur Integrativen Medizin

Herbst 2012„Das Übliche nicht länger als Dogma betrachten“, fordert Dietrich Grönemeyer in der Herbstausgabe der Zeitschrift Homöopathie des DZVHÄ. Grönemeyer ist Vordenker in Sachen Integrativer Medizin – einer Medizin, bei der die Patienten je nach individueller Krankheitslage unterschiedliche und interdisziplinäre Behandlungen bekommen. Das schließt das gesamte Spektrum von der konventionellen Medizin bis zur Komplementär- und Alternativmedizin mit ein.

 

Weitere Themen:

  • Wissen: Homöopathie und die „Lebenskraft“
  • Ärztliche Praxis: Homöopathie bei Neurodermitis / Interview mit der erfahrenen Allergieexpertin Dr. Beatrix Geßner
  • Ohrenschmerzen: Der Einsatz von Antibiotika ist wissenschaftlich nicht begründet
  • Arzneimittelbild: Sulfur – der Schwefel
  • Tierhomöopathie: Doch der Wurm drin?
  • Preisrätsel: Gewinnen Sie!
  • Internet: Relaunch der Website des DZVhÄ mit praktischen Patienteninformationen
  • Diskussion: Keine Impfungen, kein Kitaplatz?

Sommer 2012 

Titelthema: Homöopathie und andere Therapierichtungen 

Weitere Themen:

  • TiPZ 2/2012Rubrik Wissen: Was sind Nosoden?
  • Ärztliche Praxis: Zecken-Alarm – Die Tücken der Borreliose und die Grenzen der konventionellen Behandlung / Interview mit dem Hamburger Arzt Curt Kösters / Fallbeipiel: „Als würde mich jemand mit Brennnesseln traktieren“
  • Arzneimittelbild: Hypericum perforatum – das Johanniskraut
  • Tierhomöopathie: Sommerekzem bei Pferden
  • Selbstmedikation: Verstopfung Träges Leben – Träger Darm
  • Marktplatz: Relaunch - Das neue Internetportal des DZVhÄ
  • Preisrätsel - Gewinnen Sie!

Frühjahr 2012

Titelthema: Es ist nicht schwer, sich mithilfe der Homöopathie Power aus der Natur zu holen

PZ 1 12

Weitere Themen:

  • Rubrik Wissen: Sind homöopathische Ärzte Impfgegner?
  • Titelgeschichte: Interview und Portrait Birgit Fischer, Deutschlands erfolgreichster Olympiasiegerin
  • Ärztliche Praxis: Homöopathie in der Zahnmedizin - Vom Zahn zum Organ / Interview mit Dr. Roland Schule: „Ohne Angst zum Zahnarzt“ 
  • Selbstmedikation: Zahnschmerzen selbst behandeln
  • Unterhaltung: Preisrätsel – Gewinnen Sie
  • Tierhomöopathie: Katzenschnupfen durch Stress
  • Marktplatz: Der Patiententag auf dem Deutschen Homöopathie-Kongress 2012, Gesetzliche Krankenversicherung und Erstattung von Kosten der Homöopathie
  • Nachruf zum Tod von Dr. Veronica Carstens

Winterausgabe 2011

Titelthema: Die homöopathische Selbstbehandlung bei Kindern

TiPZ Winter 2011

Weitere Themen:

  • Wissen: Was ist Homöopathie?
  • Arzneimittelbild: Aconitum napellus – Blauer Eisenhut oder Sturmhut
  • Ärztliche Praxis: Die homöopathische Selbstbehandlung bei Kindern / Fallbeispiel: LM-Potenzen bei bestehender Selbstmedikation „Marie kann alle in zehn Minuten aufmischen“ / Interview mit Dr. Stephan Heinrich Nolte: „Eine kurzsichtige Symptomkontrolle ist noch keine Heilung“
  • Unterhaltung/Preisrätsel – Gewinnen Sie!
  • Marktplatz "Panik-Kino": Der Seuchenfilm Contagion / Kooperationspartner: Naturstrom
  • Meine Geschichte: Wie ich zur Homöopathie kam ...
  • Ausstellung "Aus einem verschwundenen Land – Homöopathie in der DDR"
  • Tierhomöopathie: Der große Schreck – Aconitum als Akutmittel.

Winterausgabe 2011 als pdf herunterladen (Druckausgabe vergriffen)



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