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FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

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Die homöopathische Behandlung in der Arztpraxis

DZVhÄ-Startseite: ÄrzteEine homöopathische Behandlung kann auf verschiedenen Ebenen praktiziert werden. Das reicht von der schlichten Selbstbehandlung bis zur hochdifferenzierten Fallaufnahme und Behandlung in der homöopathischen Arztpraxis. Voraussetzung einer qualifizierten homöopathischen Behandlung ist ein genaues und umfassendes Bild der Erkrankung. Gesucht wird ein Mittel, dass nicht gegen die Erkrankung wirkt, sondern ähnliche Krankheitserscheinungen selbst hervorbringen kann. Je genauer das Mittel passt, desto passender, desto wirksamer wird es sein.

 
Eine  homöopathische Verschreibung stützt sich nicht nur auf die Gesamtheit des Bildes, sondern insbesondere auf die hervorstechenden und charakteristischen Details – ähnlich einer Karikatur, die einige wenige Merkmale besonders betont. Jedes Detail kann entscheidend sein für die Erkennung des Mittels.

Je schwerer die Erkrankung, desto präziser muss das Bild sein. Für die Behandlung einer chronischen Erkrankung muss das Bild nicht nur besonders genau, sondern außerdem noch wesentlich breiter angelegt werden. Gibt es typische Muster, die sich durch die ganze Krankengeschichte hindurch ziehen? Wird eine Seite bevorzugt bei den Symptomen? Treten die Symptome bei bestimmten Wetterlagen auf? Gibt es eine Empfindlichkeit gegen Kälte oder Wärme – oder gegen Geräusche oder Gerüche, helles Licht? Gibt es typische Stimmungsveränderungen? Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Unruhe? Die Zahl der möglichen Symptome ist groß. Besonders interessant sind eigentlich die Symptome, die so merkwürdig sind, dass man sich kaum traut davon zu erzählen, oder so selbstverständlich, dass man denkt, das wäre bei allen so.

 
Auf die Anamnese folgt eine genaue Analyse der vorgefundenen Symptome. Welche Symptome sind so prägnant, dass sie für die Mittelwahl herangezogen werden können?

 

Die in Frage kommenden Mittel müssen studiert und im Detail mit dem Krankheitsbild verglichen werden.

Auch bei der Verlaufsbeurteilung muss sehr genau gearbeitet werden: Welche Symptome haben sich tatsächlich gebessert, welche Symptome haben sich verändert, vollziehen sich die Besserung in der richtigen Reihenfolge? Sind neue Symptome aufgetreten? – Voraussetzung für eine gute Fallanalyse und eine gute Verlaufsbeurteilung ist wiederum die genaue Anamnese zu Beginn. So erstaunt es nicht, dass die Anamnese bei einem chronisch kranken Patienten in einer homöopathischen Arztpraxis nur selten weniger als zwei Stunden dauert. Zeit ist in der Homöopathie essentiell notwendig um vor der Behandlung eine möglichst große Sicherheit zu erlangen, dass die verabreichte Arznei auch einen Heilprozess in Gang setzen wird. Am Ende entsteht sowohl beim Patienten wie beim Arzt das Gefühl, dass ein umfassendes und genaues Bild der Erkrankung erstellt ist; erst dann kann die Anamnese beendet werden.

Auch im weiteren Verlauf der Behandlung können Situationen entstehen, die eine zeitaufwändige neue Erforschung des Zustandes notwendig machen, damit man dem Ziel der umfassenden Heilung näher kommt. In aller Regel aber spart die am Anfang investierte Zeit und Gründlichkeit, größeren Aufwand im weiteren Behandlungsverlauf.

 
Die von Anfang an genauer passende und wirksamere Arznei führt zu einem schnelleren Heilungsprozess.

 

Die Verlaufskontrolle ist klarer und eindeutiger. Das Ziel einer homöopathischen Behandlung ist die umfassende Heilung aller Beschwerden. Nur eine grundsätzliche Besserung von Krankheitsneigungen – nicht aber das vorübergehende Verschwinden von Symptomen – kann als Erfolg gewertet werden.

Hier geht es zur Literatur



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