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FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

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Schlaflos - Ursachen und Maßnahmen

Wie man sich bettet ...

 

schlaflos

Schlaf macht schön und gesund, heißt es, und manches Problem verschwindet, wenn man eine Nacht darüber geschlafen hat. Schlaf ist genauso wie Essen oder Trinken eine Lebensnotwendigkeit. Deshalb verschläft der Mensch etwa ein Drittel seines Lebens. Aber Schlaf ist nicht gleich Schlaf. Denn nur wer morgens ausgeschlafen und erholt aufwacht, kommt gut aus dem Bett und in den Tag. Im Durchschnitt brauchen wir sieben bis acht Stunden Schlaf, Frauen eher etwas mehr. Wer zu wenig schläft, wird gereizt, unkonzentriert und schließlich krank.

Schlaflos – Ursachen und Maßnahmen

Wenn der Schlaf ausbleibt, gibt es dafür individuell unterschiedliche Gründe und Hilfen. Schlaflos wird die Nacht für den, der sich beispielsweise nach einem üppigen Mahl zur Ruhe begibt. Wer kurz vorm Schlafen noch Hunger hat, der sollte Milchprodukte in kleiner Menge zu sich nehmen. Alkohol stört ebenfalls einen erholsamen Schlaf. Der weit verbreitete Schlaftrunk hilft zwar beim Einschlafen, er ist aber auch für ein häufiges Aufwachen in der Nacht verantwortlich. Auch auf Zigaretten sollte verzichtet werden, denn Nikotin wirkt anregend.

Neben Genussmittel ist Stress ein häufiger Auslöser für schlaflose Nächte. Die Gedanken kreisen immer weiter um berufliche oder familiäre Themen, unterschwelliger Ärger oder Kummer lässt einen nicht zur Ruhe kommen – zu wenig Zeit für sich selbst schafft innere Anspannungen, die den Schlaf stören. Wer Schwierigkeiten beim Einschlafen hat, der sollte sich kleine, entspannungsfördernde Schlafrituale anzugewöhnen. Etwa abends noch ein kurzes warmes Bad nehmen, eine Viertelstunde lesen oder das berühmte Glas warme Milch mit Honig trinken. Nicht zuletzt können pflanzliche Wirkstoffe in Tees oder Fertigarzneien das Einschlafen fördern können; bekannt sind hierfür Baldrian und Hopfen, in vielen Fällen bewährt sich auch die Passionsblume.

Tipps für den guten Schlaf:

- Die ideale Raumtemperatur beträgt 16 bis 18 Grad Celsius
- Faustregel für die ideale Matratzenlänge: ausgestreckter Körper plus 20 bis 30 Zentimeter
- Keine Zugluft, aber Frischluft
- Keine schweren Mahlzeiten vor dem Schlafen
- Auf Alkohol und Zigaretten verzichten
- Entspannende Rituale einführen

Wann ist ärztliche Hilfe erforderlich?

Wenn eine Schlafstörung trotz der genannten allgemeinen Maßnahmen oder einer homöopathischen Selbstmedikation über längere Zeit unverändert und regelmäßig fortbesteht, wird von einer weiteren Selbstbehandlung abgeraten. Es sollte dann zunächst eine Grunderkrankung diagnostiziert oder ausgeschlossen werden. Dies gilt vor allem dann, wenn aus der Schlaflosigkeit Folgeerscheinungen wie Konzentrationsstörungen, Einschränkungen der schulischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit, körperliche Begleitphänomene oder eine Depression resultieren.

Das passende homöopathische Arzneimittel

Arnica
Der Betroffene findet nach schwerer, vielleicht ungewohnter körperlicher Überanstrengung nicht in den Schlaf hinein; er ist zu müde und erschöpft, um einschlafen zu können und verspürt vielleicht gleichzeitig noch muskelkaterartige Gliederschmerzen als Folge der Anstrengung. Manchmal hat er das Gefühl, als wäre die Matratze zu hart und er muss sich ständig eine neue oder bessere Schlafposition suchen.

Ignatia
Schlaflosigkeit durch akuten Kummer, zum Beispiel Liebeskummer oder nach menschlicher Enttäuschung. Er hat das Gefühl, seine Ideale seien abrupt zerstört worden, er kann “es” einfach nicht fassen, seufzt und stöhnt und leidet still vor sich hin und kann nicht mehr einschlafen. Auf der körperlichen Ebene stellt sich manchmal ein Kloßgefühl im Hals ein oder die Empfindung einer schweren Last, die auf den Brustkorb drückt.

Nux vomica
Nach einem stressigen Tag und großer geistiger Anstrengung kann der Betroffene seine Gedanken nicht mehr abschalten, was das Einschlafen verhindert. Aber auch nach zu viel Kaffee, Alkohol oder Rauchen kann der Organismus des Betroffenen aufgewühlt sein. Wenn der Patient dann eingeschlafen ist, erwacht er häufig gegen 3 – 4 Uhr in der Nacht und kann oft nicht wieder einschlafen, verspürt vielleicht Sodbrennen nach einer zu opulenten Abendmahlzeit. Am nächsten Morgen ist er dann gereizt, unausstehlich und überempfindlich gegen jede Störung.

Argentum nitricum
Schlaflosigkeit durch Aufregung vor wichtigen Terminen oder Prüfungen. Es besteht die Befürchtung, man könne versagen, weil man sich vielleicht zu wenig vorbereitet habe; der Betroffene möchte dann mit Eltern oder Freunden sprechen und weckt diese womöglich auf. Oft tritt auch Durchfall auf, oder er fühlt sich zu warm im Bett und muss kühlere Stellen suchen.



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