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FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

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Heuschnupfen muss behandelt werden

Ursachen der Allergie und Tipps für Pollenallergiker

Wer im Frühjahr an Schnupfensymptomen leidet, muss klären, ob es sich um eine Erkältung oder um eine allergische Reaktion handelt

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Nicht selten wird die Erkrankung als verschleppte Erkältung verkannt, sie kann sich aber auch mit einem Atemwegsinfekt vermischen.
Typisch für die Pollenallergie ist, dass sie jedes Jahr etwa zur gleichen Zeit auftritt. Ist der Heuschnupfen einmal aufgetreten, wird er sich in den ersten Jahren verschlimmern und dann mit etwa der gleichen Intensität Jahr für Jahr wiederkehren – wenn man nichts unternimmt.
Im mittleren Erwachsenenalter bessert sich die Erkrankung meistens und kann dann langsam abklingen. Dies liegt an einer altersbedingten Veränderung des Immunsystems. Denn Heuschnupfen wird durch eine "Überreaktion" des Immunsystems gegen unterschiedliche Pollen ausgelöst. Aber der Heuschnupfen ist eine ernstzunehmende Allergie. Denn die Beschwerden der oberen Atemwege können sich auf die Bronchien verlagern. Dieses kann sich zu einem ganzjährigen Asthma ausweiten.

Wie entsteht eine Allergie?


  Der Körper ist zum Schutz gegen krank machende Stoffe wie Viren und Bakterien mit einem wirksamen Abwehrsystem, dem Immunsystem, ausgerüstet. Haut und Schleimhäute bilden den ersten Schutzschild gegen Eindringlinge. Ein Grund, warum sich gerade hier die meisten allergischen Reaktionen zeigen. Doch alles kann nicht aufgehalten werden. Was durchkommt, wird vom Immunsystem angegriffen. Es kann den fremden Stoff analysieren, erkennen und bekämpfen oder zerstören. Den ersten Kontakt mit einem Eindringling speichert das Immunsystem und kann bei neuem Befall schnell mit Antikörpern reagieren. Diese so genannte erworbene Immunität ist bei Allergikern aus dem Ruder gelaufen. Statt dass er nach dem ersten Kontakt mit dem fremden Stoff immun wird, kommt es bei jeder neuen Berührung zu einer intensiven Reaktion – ein Störfall im Abwehrsystem. Es unterscheidet nicht, ob ein Stoff für dem Organismus schädlich oder harmlos ist.

 



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