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Kräfte bündeln: „60.000 Ärzte in Deutschland wenden komplementärmedizinische Verfahren an“

Vorstands-Interview mit Cornelia Bajic und Silvia Nuvoloni-Buhl

veröffentlicht in: Homöopathische Nachrichten des DZVhÄ, September 2012

Cornelia Bajic, 1. DZVhÄ-VorsitzendeSilvia Nuvoloni-Buhl

Cornelia Bajic,

1. Vorsitzende des DZVhÄ

Silvia Nuvoloni-Buhl,

2. Vorsitzende des DZVhÄ

 
Die Homöopathie steht immer wieder in der Kritik, auch von großen Medien wird sie als wirkungslose Medizin bezeichnet. Wie erklären Sie sich das und wie gehen Sie damit um?

Bajic: Ich denke, dass das Problem in der Tatsache liegt, dass der Wirkmechanismus der Homöopathie bislang nicht erklärt werden konnte. Sicherlich gibt es eine Reihe von wissenschaftlichen Studien guter Qualität, die die Wirkung als solche belegen, was auch immer noch gerne negiert wird. Aber wie funktioniert sie? Das ist ungeklärt. Wir Ärzte, die wir die Homöopathie in unseren Praxen tagtäglich erfolgreich anwenden, wissen, dass sie funktioniert, aber wie, das können auch wir bis heute nicht erklären. Und für einen Außenstehenden, der es nicht selbst erfahren durfte, ist das mit dem heutigen wissenschaftlichen Background auch zugegeben schwierig zu verstehen. Insofern habe ich Verständnis für das Unverständnis. Aber ich habe kein Verständnis, wenn man die Augen verschließt, und was nicht sein kann, nicht sein darf. Deswegen fordere ich die konventionelle Wissenschaft auch explizit zur Diskussion auf. Wir haben es mit einem Phänomen zu tun, welches wir mit dem gängigen Wissenschaftsmodell nicht erklären können, aber das Phänomen existiert. Also ist die Wissenschaft aufgefordert, es zu untersuchen und zu erforschen. Von daher auch der Appell an die Politik, für die Forschung in der Komplementärmedizin Gelder zur Verfügung zu stellen.

 
Halten Sie Bündnisse mit anderen ärztlichen Verbänden für sinnvoll?
Bajic: In jedem Falle halte ich Bündnisse für sinnvoll. Denn rund 60.000 Ärzte in Deutschland wenden komplementärmedizinische Verfahren an. Diese Tatsache spiegelt sich nicht adäquat in der berufspolitischen Bedeutung wieder. Hier ist es unbedingt wichtig, dass wir unsere Kräfte bündeln und gemeinsam vorangehen, wie beispielsweise bei der schon erwähnten Forderung nach öffentlichen politischen Förderstrukturen. Wir sind bereits in gutem Austausch mit den Verbänden der Anthroposophen, Akupunkteure, Naturheilkundler, und wir gedenken, diesen in Zukunft zu intensivieren, um unsere in vielen Bereichen gemeinsamen Interessen im Zusammenschluss besser zu vertreten.
 
Welche Entwicklung nehmen die Selektivverträge des DZVhÄ?

Nuvoloni-Buhl: Insgesamt zeigen sie steigende Tendenz, was teilnahmeberechtigte Versicherte, tatsächliche Fallzahlen und Honorarumsätze betrifft, obwohl es durch fortschreitende Fusionen in der gesetzlichen Krankenversicherung zu einem Rückgang der Anzahl teilnehmender Kassen gekommen ist. Auch bei der Techniker Krankenkasse ist die Zufriedenheit mit dem Leistungsangebot bei Patient und Kostenträger hoch. Und eine weitere stationäre Einrichtung konnte in die integrierte Versorgung aufgenommen werden. Mit der Barmer-GEK laufen regionale Pilotverträge und wir sehen gute Chancen auf eine bundesweite Ausdehnung. Andererseits gelingt es nur durch die politische Geschlossenheit unserer Ärzteschaft und die strategische Erfahrung der DZVhÄ-Experten, die bestehenden Verträge gegen den zunehmenden Wettbewerb durch andere Anbieter zu sichern. Die gute Honorierung und die fairen Bedingungen der DZVhÄ-Verträge werden begründet durch unsere fachkompetente Qualitätssicherung, die in dieser Form von keinem der anderen Mitbewerber geleistet werden kann. Auf Dauer werden sich gute Honorare auch nur halten können, wenn denen auch Qualität gegenübersteht.

Das gesamte Interview lesen Sie im kommenden DZVhÄ-Jahresprogramm "Ärztliche Homöopathie 2013", das Ende Oktober 2012 erscheint; DZVhÄ-Mitglieder erhalten es automatisch per Post. Die DIN A4-Broschüre kann außerdem kostenlos in der DZVhÄ-Geschäftsstelle, E-Mail: sekretariat@dzvhae.de bestellt werden. Ab Ende Oktober kann das Jahresprogramm 2013 von der DZVhÄ-Webseite heruntergeladen werden.



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