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FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

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Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

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Homöopathie Forschungs-Reader

DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

Poltik fordert mehr Homöopathie

NRW Gesundheitsministerin Barbara Steffens spricht sich für die Integration der Homöopathie in das Gesundheitssystem aus

Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie

WissHom Logo

Die wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) wurde am 11. November 2010 in Köthen (Anhalt) gegründet.
Die Gesellschaft ist offen für alle in der homöopathischen Forschung und Lehre tätigen Wissenschaftler sowie allen, die in Zukunft zur Homöopathie forschen möchten.
Besuchen Sie uns auf unserer Homepage.


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Homöopathie-Forschung HomBRex: Komplette Homöopathie-Grundlagenforschung in einer Datenbank

HomBRex ist ein Projekt der Karl und Veronica Carstens-Stiftung und steht für Homeopathy Basic Research experiments. Die Datenbank mit 1.700 Experimenten aus 1.270 Originalartikeln richtet sich an Naturwissenschaftler und wissenschaftlich interessierte Mediziner.

Ein Großteil der verzeichneten Versuche ist in anderen medizinischen Datenbanken nicht enthalten. So nimmt beispielsweise PubMed beinahe ausschließlich Artikel aus peer-reviewed Zeitschriften auf. HomBRex bietet hingegen einen nahezu lückenlosen Überblick über das gesamte Feld der Homöopathie- Grundlagenforschung – von 1832 bis heute. HomBRex wird laufend aktualisiert.

  

Detailinformationen zu den Versuchsparametern

Als einzige wissenschaftliche Datenbank hält HomBRex Detailinformationen zu den verzeichneten Experimenten aus der homöopathischen Grundlagenforschung parat. So erfährt der Nutzer, an welchem Organismus der Versuch durchgeführt, welche Substanz in welcher Potenzierung verwendet wurde, ob es sich um einen in vitro Versuch handelte und ob er verblindet wurde oder nicht. Entsprechende Filter für die Suchabfrage stehen zur Verfügung. Damit stellt HomBRex ein professionelles Werkzeug für Grundlagenforscher und Reviewschreiber dar, indem es sie in die Lage versetzt, sich einen gezielten Überblick über alle Versuche zu einem Thema zu verschaffen und diese auszuwerten. HomBRex hilft damit, Doppelexperimente zu vermeiden, zeigt, wo sich Versuchswiederholungen anbieten und welche Forschungsfragen bisher wenig repräsentiert sind. Die Nutzung von HomBRex ist kostenlos. Zur Registrierung wird lediglich eine E-Mail-Adresse benötigt. Maßgeblich am Aufbau von HomBRex beteiligt war Dr. Henning Albrecht, Geschäftsführer der Carstens- Stiftung. In der aktuellen Ausgabe der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung (AHZ 05/2012) findet Sie ein Interview mit Dr. Albrecht zu diesem Thema.

 

Zum Stand der homöopathischen Grundlagenforschung

Die Homöopathie ist die beliebteste komplementärmedizinische Heilmethode in der deutschen Bevölkerung. Von Seiten der universitären Medizin werden die Effekte, die unter homöopathischer Behandlung auftreten, meist als Placeboeffekte eingestuft. Dies liegt in der Tatsache begründet, dass die grundlegenden Wirkmechanismen der Homöopathie unbekannt sind. Dabei hat sich die Qualität der Publikationen zur Homöopathie-Grundlagenforschung in den letzten Jahren deutlich verbessert. Ein Nachteil ist allerdings, dass Studien, die hohe Standards erfüllen und durchaus zu positiven Ergebnissen kommen, bisher nicht unabhängig reproduziert wurden. Ebenso konzentriert sich die Grundlagenforschung stark auf die Frage, ob Hochpotenzen (hochgradig verdünnte Mittel) wirken oder nicht, ohne Bezug zum Ähnlichkeitsprinzip, einem Grundpfeiler der homöopathischen Lehre. Die Frage „Gilt das Ähnlichkeitsprinzip?“ (im Gegensatz zu „Wirken Hochpotenzen?“) könnte daher ein leitendes Motiv zukünftiger Grundlagenforschung sein.

 

www.carstens-stiftung.de/hombrex



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