Suche

Suche

Login Formular

Login

Login

Benutzername:

Passwort:

Login vergessen?
Passwort vergessen?
. Registrierung

FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Vorteile

DZVhÄ Mitgliedschaft Vorteile

So stärke ich meine Praxis - und die Homöopathie

DZVhÄ-Mitgliedsantrag

Mitgliedsantrag DZVhÄ

Hier herunterladen (pdf)

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

Weiterbildungsportal

Weiter- und Fortbildung

Hier starte ich meine Weiter- und Fortbildung Homöopathie

Praxis mit Zukunft!

Flyer Junge Ärzte

Laden Sie unseren Flyer "Praxis mit Zukunft" als PDF herunter, weitere Informationen erhalten Sie im Bereich "Mitglied werden".

Homöopathie Forschungs-Reader

DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie

WissHom Logo

Die wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) wurde am 11. November 2010 in Köthen (Anhalt) gegründet.
Die Gesellschaft ist offen für alle in der homöopathischen Forschung und Lehre tätigen Wissenschaftler sowie allen, die in Zukunft zur Homöopathie forschen möchten.
Besuchen Sie uns auf unserer Homepage.


Homöopathie in Europa

Prof. Dr. Robert Jütte, Medzin-Historiker am Institut der Geschichte für Medizin

.

KIKOM: Je komplexer der Organismus, desto stärker ist die Reaktion auf Homöopathika

Eine Arbeitsgruppe der Kollegialen Instanz für Komplementärmedizin (KIKOM) der Universität Bern publiziert neue Ergebnisse zur Potenzierungsforschung [1].

Die Schweizer Wissenschaftler untersuchten und verglichen zum ersten Mal zwei Organismen in parallel durchgeführten Experimenten in Hinsicht auf ihre Reaktionsfähigkeit auf homöopathische Präparate. Tim Jäger et al. untersuchten die Frage, ob mit Arsen gestresste Wasserlinsen (Lemna gibba L.) und Hefezellen (Saccharomyces cerevisiae) beide gleichermaßen auf potenzierte Homöopathika, im speziellen auf potenziertes Arsen, reagieren.

Das Ergebnis war klar und eindeutig: Während homöopathisch präpariertes Arsen Wasserlinsen, die vorgängig mit Arsen geschädigt worden waren, im Wachstum statistisch hochsignifikant stimulieren konnte (vgl. Publikation [2]), war bei den Hefezellen, bei analogem experimentellen Setup und vergleichbarer statistischer Auswertung, keinerlei Reaktion zu beobachten [1].


Die Forscher führen dies in ihrer Hypothese auf eine regulativ-informationelle Wirkungsnatur homöopathischer Präparate zurück, welche sich bei höheren Organismen aufgrund ihrer größeren Abgeschlossenheit, differenzierter Regelkreise und komplexeren Strukturen deutlicher manifestieren kann. Die Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass diese Hypothese nicht als bewiesen gelten kann, da es noch andere Erklärungsmöglichkeiten für die fehlenden Effekte bei den Hefezellen gebe.

Im Hinblick auf die Entwicklung von biologischen Untersuchungssystemen (Bioassays) mit möglichst großen Effektstärken ist die empirische Erfahrung der Arbeitsgruppe in den letzten Jahren aber eindeutig: Bei Pflanzen sind wesentlich deutlichere Reaktionen auf Homöopathika zu beobachten als bei einfachen Organismen. Die Bestimmung der genauen Ursachen für diese differenziellen Effektstärken sei eine interessante Aufgabe für kommende Forschungsprojekte.


„Wir konnten wiederholt Effekte homöopathischer Potenzen im Labor beobachten“, erklärte Dr. Stephan Baumgartner, Physiker und Dozent der Kollegialen Instanz für Komplementärmedizin (KIKOM) der Universität Bern. „Je komplexer der Organismus, desto deutlicher ist die Reaktion auf Homöopathika.“ Die Wirkung nehme demnach von Zellkulturen und Mikroorganismen über Pflanzen und Tiere bis hin zum Menschen weiter zu. Außerdem ergaben Modelle „im Ungleichgewicht“, also mit kranken oder gestressten Organismen, deutlichere Resultate als Modelle mit gesunden Organismen. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse forscht Baumgartner nun weiter unter der Arbeitshypothese: „Homöopathie ist eine Informationstherapie“, da eine materielle Erklärung der Wirkung bei Potenzen ausgeschlossen sei. Warum er sich derart für die Homöopathieforschung interessiere, beantwortete der Schweizer mit dem Zitat eines Berufskollegen, dem Berliner Physiker Professor Martin Lambeck: „Aus dem Umstand, dass ich ein Phänomen nicht erklären kann, schließe ich nicht, dass es nicht existiert, sondern nur, dass seine Existenz geprüft werden sollte, um dem Fortschritt der Wissenschaft zu dienen.“

Weitere Informationen unter: www.kikom.unibe.ch

Literatur:
1. Jäger T, Scherr C, Wolf U, Simon M, Heusser P, Baumgartner S: Investigation of Arsenic-Stressed
Yeast (Saccharomyces cerevisiae) as a Bioassay in Homeopathic Basic Research. ScientificWorld-
Journal 2011;11:568-583.

2. Jäger T, Scherr C, Simon M, Heusser P, Baumgartner S: Effects of homeopathic arsenicum album,
nosode, and gibberellic acid preparations on the growth rate of arsenic-impaired duckweed
(Lemna gibba L.). ScientificWorldJournal 2010;10:2112-2129.



  • PDF
  • Sie können diese Seite versenden/ empfehlen
  • Druckversion dieser Seite
.
.

xxnoxx_zaehler