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Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat am 27. Mai 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

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Homöopathie Forschungs-Reader

DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

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Beteiligen Sie sich an der Unterschriftenaktion für den Erhalt homöopathischer Arzneien

Ein Entwurf der britischen Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) – dies ist die medizinische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien – sieht eine Änderung des Arzneimittelrechts vor, die es Herstellern verbieten soll, Arzneimittel, die nicht offiziell lizenziert sind, zu versenden.

 

Betroffen von dieser Neuregelung wären auch die Mehrheit der homöopathischen Arzneimittel in England, da nur etwa 60 von ihnen lizenziert sind. Diese Mittel sollen dann nur noch im Handverkauf in wenigen Apotheken erhältlich sein, könnten nicht mehr telefonisch oder online bestellt werden und dürften auch in Praxen nicht mehr verabreicht werden.

 

Diese geplante Änderung des englischen Arzneimittelrechtes ist auch für homöopathische Ärzte in Deutschland relevant!

Eine kleine Unterschriftenaktion eines englischen Herstellers wächst gerade zu einer internationalen Protest-Lawine heran. Ursprünglich sollten hier 100 Menschen für eine Petition an den zuständigen Ausschuss im englischen Parlament gewonnen werden. Inzwischen haben sich mehr als 14.000 Menschen mit ihrer Unterschrift für die freie Verfügbarkeit der homöopathischen Arzneien ausgesprochen. Neben Unterzeichnern aus Großbritannien, finden sich mittlerweile auch zahlreiche Unterzeichner aus dem gesamten Commonwealth, aus ganz Europa und der ganzen Welt.

  

Geben Sie diesen Link weiter an alle Kollegen, Freunde und interessierte Patienten: www.avaaz.org

 

Auch auf Facebook können Sie die Aktion unterstützen: www.facebook.com

 

Auch wenn die Situation in Deutschland und England nicht direkt vergleichbar ist, gibt es doch die Tendenz, Verschärfungen in einem Land dann auch auf andere Länder der EU anzuwenden. Immer öfter werden in Europa Vorschriften, die im allgemeinen Arzneimittelrecht durchaus sinnvoll sein mögen, auch auf homöopathische Arzneimittel angewendet, was häufig nicht sinnvoll ist, da Herstellungsprozesse, Verordnungspraktiken und Risikopotential sich sehr von der konventionellen Medizin unterscheiden.

 

Die mögliche Änderung aber hat auch ganz praktische Konsequenzen für die Versorgung mit homöopathischen Arzneimitteln in Deutschland: Etliche seltenere Mittel sind in Deutschland nicht mehr verfügbar und konnten bisher aus England bezogen werden.

 

Beteiligen Sie sich an der Unterschriftenaktion von Avaaz!



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