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Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat am 27. Mai 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

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Homöopathie Forschungs-Reader

DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

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NAV Virchow-Bund bezeichnet Homöopathie als "Unsinn"

Berlin, , In einer Pressmitteilung des Virchow-Bundes heißt es: „Die Gesetzlichen Krankenkassen … finanzieren … auf Kosten der Solidargemeinschaft jede Menge Unsinn.“ Als Unsinn bezeichnet Dr. Dirk Heinrich, Vorsitzender des Verbandes, unter anderem auch die Erstattung homöopathischer Arzneimittel durch einige Krankenkassen. Diese Kassen nutzen ihren gesetzlichen Spielraum und erstatten im Rahmen von Satzungsleistungen seit Anfang des Jahres auch die von einem Arzt verordneten homöopathischen Arzneien.

 

„Mit dieser Art von Diskussion hat sich schon vor zwei Jahren Karl Lauterbach (SPD) blamiert“, erwidert Cornelia Bajic, Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), und weist darauf hin, dass sich Heinrich „mit dieser Aussage auch gegen sein eigenes Klientel wendet und tausende von Ärztinnen und Ärzte diskreditiert.“

 

Rund 7.000 niedergelassene Ärzte haben die Zusatzbezeichnung Homöopathie und wenden diese Therapiemethode erfolgreich an. Vor allem bei chronischen Erkrankungen können Ärzte, die die Homöopathie erlernt haben und zumeist über eine fachärztliche Ausbildung verfügen, ihren Patienten helfen. Heinrich – dessen Job die Vertretung der niedergelassenen Ärzte ist - spricht von „zweifelhaften medizinischen Methoden“ und meint damit neben der Homöopathie auch die anthroposophische Medizin und die Phytotherapie. Diese drei Methoden werden im Sozialgesetzbuch V (SGB V) als besondere Therapierichtungen definiert. „Methodenpluralismus ist vom Gesetzgeber ausdrücklich erwünscht“, sagt Cornelia Bajic, „und die freie Therapiewahl des Arztes ist ein hohes Gut.“



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