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FAQ zur Forschung

FAQ HRI Homöopathie

Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zur Homöopathie-Forschung

Die Studien zeigen: Homöopathie ist wirksam

Forschungsreader

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat 2016 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Mehr...

Bertelsmann Gesundheitsmonitor: repräsentative Studie zur Homöopathie!

Bertelsmann Gesundheitsmonitor

Unter ärztlicher Homöopathie besserten sich bei mehr als 80 Prozent der Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen das Allgemeinbefinden und die seelische Verfassung. – Am deutlichsten gingen jedoch die körperlichen Beschwerden zurück (85 Prozent).

Lesen Sie die komplette Studie hier.

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Homöopathie Forschungs-Reader

DZVhÄ-Studienübersicht Homöopathie-Forschung

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Grundlagen

 

Die wichtigsten Regeln und Merkmale in der Homöopathie

  • die gezielte Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel, die sich nach den individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten richtet

  • die Verwendung der Arzneimittel in potenzierter Form (gehe zu: was bedeuten die Potenzierungen? )

     

Die Ähnlichkeitsregel

Similia similibus curentur - Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt.

Die Ähnlichkeitsregel ist das Grundprinzip der Homöopathie. Nur dasjenige homöopathische Arzneimittel kann wirken, welches in einer Prüfung am Gesunden genau die Symptome hervorgerufen hat, an denen der Erkrankte leidet. Kaffee kann das Mittel gegen Schlaflosigkeit sein. Die Zwiebel als homöopathische Arznei zubereitet kann einen Schnupfen mit tränenden und juckenden Augen heilen, bei dem ein wässriges und wund machendes Nasensekret ständigen Niesreiz entstehen lässt.

Das Ähnlichkeitsprinzip wurde bereits in den Schriften der Ärzte Hippokrates (460-377 v.Chr.) und Paracelsus (1493-1541 n.Chr.) ansatzweise beschrieben.

 

Die Arzneimittelprüfung

Mit Hilfe der Arzneimittelprüfung kann festzustellt werden, welche Beschwerden oder Krankheiten ein Mittel erzeugen und damit auch heilen kann, nehmen gesunde Menschen homöopathische Arzneimittel ein. Alle Symptome dieser so künstlich erzeugten Krankheit werden vom Prüfer notiert. Die Sammlung verschiedener Prüfungen ergeben ein umfassendes Bild der Wirkung des Mittels: das so genannte Arzneimittelbild (gehe zu den Arzneimittelbildern ).

 

Die homöopathische Erstanamnese - die Fallaufnahme

Eine homöopathische Fallaufnahme braucht Zeit. Die aktuellen Beschwerden, die gesamte Persönlichkeit des Patienten, frühere und die in der Familie aufgetretenen Krankheiten müssen genau erfragt werden. Besonders aufschlussreich sind für Therapeuten der Geistes- und Gemütszustand des Patienten sowie seine Ess-, Trink- und Schlafgewohnheiten.

 

Die individuelle Mittelwahl

Keine Krankheit gleicht einer anderen, deshalb wird in jedem Krankheitsfall das geeignete homöopathische Arzneimittel individuell für den Patienten gewählt. Ausschlaggebend sind dafür die spezifischen Symptome und die Persönlichkeitsmerkmale des Erkrankten, die in der Erstanamnese erhoben werden. In der Regel wird zu einer Zeit nur ein homöopathisches Einzelmittel genommen.

 

Die homöopathischen Arzneimittel

Typische homöopathische Arzneimittel sind die Globuli, kleine mit dem jeweiligen Wirkstoff benetzte Milchzuckerkügelchen. Es gibt homöopathische Mittel aber auch in flüssiger Form, als Tabletten und seltener auch als Salben oder Injektionen



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