Über Bernd Henne

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Online-Workshop Homöopathie für Studierende

Die Förderung des Nachwuchses ist für den DZVhÄ ein besonderes Anliegen, denn sie ist die Grundlage für die Zukunft der ärztlichen Homöopathie.

Als Berufsverband homöopathischer Ärzte ist es uns ein zentrales Anliegen, Studierende an den Universitäten zu erreichen und sie für die Homöopathie zu interessieren. Auf unserer Website „Angebote für Studierende“ lesen Sie, wie der DZVhÄ Studierende unterstützt. Wir möchten Sie bitten, diese Infos sowie die Einladung des DZVhÄ zu unserem geplanten Online-Workshop Homöopathie für Studierende (s.u.) an alle Multiplikatoren und interessierte Studierende der Human-, Tier- und Zahnmedizin sowie der Pharmazie weiterzuleiten.

Vielen Dank!

 

Online-Workshop Homöopathie für Studierende

von Freitag, den 19.11 (15:00 Uhr) – Sonntag, den 21.11.2021 (13:00 Uhr)

Thema: Grundlagen der Homöopathie und ihre kritische Beleuchtung

Referentinnen:
Dr. med. Sigrid Kruse, Dr. med. Alexandra Schulze-Rohr, Dr. med. Anna Gerstenhöfer, Dr. med. Katharina Gärtner,
Dr. med. vet. Karoline Kretzdorn

Weitere Infos zum Programm (pdf) finden Sie hier.

Anmelden können Sie sich mit folgendem Link
https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZYtf-qvrzspHdV_XB2Q93c22J1owIWQT1kI.

2021-09-06T13:22:50+02:00

ÖGVH Jahrestagung 2021

Termin: 02.-03. Oktober 2021:

„Infektion bis Onkologie – Homöopathie als Integrativmedizinische Methode”

Nach der erfolgreichen Online-Premiere voriges Jahr und den nicht abschätzbaren coronabedingten Einschränkungen findet auch die diesjährige Jahrestagung wieder virtuell statt. Der ÖGVH hat namhafte Referenten geladen und spannende Vorträge zu bieten.

Hier finden Sie das Programm der Jahrestagung  und weitere Infos zur Anmeldung.

Die Veranstaltung findet online statt, der Zugangslink wird Ihnen nach der Anmeldung (und dem Zahlungseingang) per Email zugesendet, die Anleitung zur Anwendung von Zoom und die anschließende Wissensüberprüfung ebenfalls.
Die Anmeldung ist unter fortbildung@oegvh.at oder sekretariat@homoeopathie.at möglich.

2021-08-26T09:12:58+02:00

Fortbildung Rezidivierende Harnwegs­infektionen

Update zu Diagnostik und Prävention

DOI: https://doi.org/10.4414/phc-d.2021.10291
Veröffentlichung: 04.08.2021
Prim Hosp Care Allg Inn Med. 2021;21(08):257-263, (Peer reviewed Artikel)

Primary and Hospital Care (PHC) ist eine Fachzeitschrift für Allgemeine Innere Medizin in Hausarztpraxis und Spital in der Schweiz und gleichzeitig auch das offizielle Organ der schweizerischen Fachgesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM). Alle Beiträge der Zeitschrift werden durch die wissenschaftliche Redaktion des PHC geprüft; die meisten Fachartikel werden zudem externen Gutachtern vorgelegt (Peer reviewing). Damit leistet die Zeitschrift PHC einen wesentlichen Beitrag zur Aus-, Weiter- und Fortbildung für Ärzte in der Schweiz.

Da die Artikel der Fachzeitschrift PHC kostenfrei online zur Verfügung stehen (z.B. aktuelle Ausgabe 2021/08 und ältere Ausgaben im Archiv) können die interessanten Artikel auch in Deutschland bequem und kostenfrei gelesen werden. Exemplarisch möchten wir Ihnen den Artikel „Rezidivierende Harnwegsinfektionen“aus der aktuellen Ausgabe 2021/08 ans Herz legen.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre dieses und vielleicht auch weiterer Artikel der Zeitschrift Primary and Hospital Care (PHC).

Auszug aus der Publikation …
Zusammenfassung
Harnwegsinfektionen (HWI) gelten als häufig und oft rezidivierend, und Antibiotika gelten als nötig, um eine Pyelonephritis zu verhindern und den verursachenden Keim aus dem Perineum zu eradizieren. Wir möchten eine Neubeurteilung dieser Konzepte anregen. Urinkulturen sollen nur zurückhaltend gemacht werden; Dysurie kann neben HWI auch andere Ursachen haben; die Zystitis ist >100-mal häufiger als die Pyelonephritis, und auch die rezidivierende Zystitis soll meist primär antibiotikafrei behandelt werden. Viele Patientinnen (meist sind es Frauen) haben Interesse an nicht-antibiotischen, Mikrobiom-schonenden Präventions­methoden.

HWI-Vorbeugung
Gute Medizin beginnt immer mit einer guten Beziehung zwischen Arzt/Ärztin und Patientin: essentiell sind geduldiges Zuhören, Sorgen ernstnehmen, psychosoziale Faktoren einbeziehen (Stress am Arbeitsplatz, in der Beziehung, Ängste, die Dysurie auslösen). Die HWI-Präventionsmassnahmen sollen ausführlich und anschaulich besprochen werden. Nicht-medikamentöse Methoden sollen je nach Patientin großzügig eingesetzt werden: Meditation, Entspannungsübungen, Stressreduktion, Sport, Hitze- und Kältebehandlung und Physiotherapie.

Lesen Sie den gesamten Artikel hier

2021-08-26T09:03:41+02:00

AHZ 4/2021

225 Jahre Homöopathie: vom Auf und Ab einer „wissenschaftlichen Anomalie“

Das diesjährige Jubiläum der Homöopathie scheint nicht nur von den Schlagzeilen der Coronapandemie überschattet zu werden, sondern auch aufgrund der allgemeinen Homöopathie-Baisse der letzten Jahre wenig Beachtung zu fi nden. Dabei ist die 225-jährige Geschichte der Homöopathie durchaus spannend und abwechslungsreich.

Das gesamte Editorial von Christian Lucae finden Sie hier.

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 04/2021.

Hier finden Sie die aktuellen Vereinsmitteilungen des DZVhÄ.

Viel Spaß bei der Lektüre dieser AHZ Ausgabe.

2021-08-19T09:12:17+02:00
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