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In dieser Ausgabe
- EDITORIAL | Monika Kölsch und Ulf Riker | 1. und 2. Vorsitz
- Landtagswahl | 'weil`s hilft!'-Kampagne zur Baden-Württemberg Wahl
- Gesundheitspolitik | KBV-Chef Gassen möchte freiwillige Kassen-Leistungen abschaffen
- DZVhÄ-Kongress,14.-16. Mai | Homöopathie als Chance in der Versorgung
- Aus der Praxis | Modell-Situation 4: Bluthochdruck
- NEWS | Aktuelles kurz & knapp
- SOCIAL MEDIA | Post des Monats
- FORTBILDUNGEN | Save the Dates
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
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als Ärztinnen und Ärzte mit dem Anspruch einer ganzheitlichen Sicht auf Organismen, vor Allem aber auf unsere Patientinnen und Patienten sind wir gewohnt, in Systemen zu denken, sei es auf Ebene von Zellen und Geweben, aber auch von komplexeren Strukturen bis in den psycho-sozio-kulturellen oder politischen Bereich hinein. Systeminterne Kooperation hat dabei das Ziel, eine höhere Effizienz des Gesamtsystems sowie eine verbesserte Situation einzelner Systempartner zu erreichen.
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In diesem Sinne ist die geplante Fusion der beiden Landesverbände Niedersachsen und Bayern zu verstehen: auf die Herausforderungen von Altersstruktur oder Mitgliederzahlen einerseits sowie (berufs-) politische und mediale Herausforderungen andererseits so effektiv und nachhaltig wie möglich reagieren zu können. In manchen Diskussionen der Vergangenheit wurden derartige Bestrebungen als „Zentralisierung“ interpretiert, im konkreten Fall der beiden Landesverbände ging die Initiative allerdings von der Basis aus, bottom-up sozusagen! Das Ziel der Verschlankung von Strukturen und Optimierung der Nutzung personeller Ressourcen ist die eine Seite der Medaille. Die andere ist die Chance, vorhandene Kapazitäten sowie man-/ women-power dort zu nutzen, wo es im Interesse unserer derzeitigen und vor allem auch zukünftigen Mitglieder besonders wichtig ist: im Bereich der Fortbildung zum Beispiel oder im lebendigen, grenzüberschreitenden Miteinander. Das Gefühl regionaler Zugehörigkeit sowie übergeordneter Repräsentanz als Berufsverband soll Hand in Hand miteinander gehen.
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Die formalrechtlichen Bedingungen einer Fusion sind geklärt, die Mitglieder stimmen über das Projekt ab, die Ergebnisse stehen allen anderen Landesverbänden zur Verfügung. Ein besonderer Fokus wird auf der konkreten Ausgestaltung der Praxis liegen:
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- grenzüberschreitende Mitgliedervertretung durch zu wählende Vorstände,
- ausgewogene Beteiligung möglichst vieler aktiver Mitglieder aus den fusionierenden LVen, z.B. in Form von aufgabenbezogenen Beisitzen,
- engmaschige Kommunikation über relevante Themen,
- digitale Vernetzung für politische Aufgaben und interne Fortbildungsangebote.
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Das Gelingen hängt von Engagement und Redlichkeit, aber auch einem wohlwollenden persönlichen und fachlichen Miteinander aller Beteiligten ab. Ein Anfang ist gemacht, bleiben wir dran! Wir können Einiges gewinnen!
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| Monika Kölsch, 1. Vorsitzende, und Dr. Ulf Riker, 2. Vorsitzender |
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'weil`s hilft!'-Kampagne zur Baden-Württemberg Wahl
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Baden-Württemberg wählt, Anlass eine Kampagne von 'weil`s hift!' zu starten. Ziele sind: die Integrative Medizin positionieren, das Gesundheitssystem pluraler, nachhaltiger und patientenzentrierter gestalten. Patientinnen und Patienten werden u.a. aufgerufen, mit Kandidierenden bei ihren Wahlkampfveranstaltungen ins Gespräch zu kommen und etwa zu fragen: Wie stehen Sie zur Zukunft der Integrativen Medizin in Baden-Württemberg?
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Machen Sie Ihre Patientinnen und Patienten auf die Kampagne aufmerksam
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Ein Plakat zum Ausdrucken für Ihre Praxis können Sie hier herunterladen: Kampagnen-Plakat
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KBV-Chef Gassen möchte freiwillige Kassen-Leistungen abschaffen
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KBV-Chef Gassen wendet sich einmal mehr öffentlich gegen Homöopathie und freiwillige Leistungen der Krankenkassen. Damit frifft er einen sensiblen Punkt: den Wettbewerb. Wie der Name schon sagt, sind diese Leistungen freiwillig und die Kassen unterscheiden sich darin im Sinne eines freien Wettbewerbes. Wollte man diesen Wettbewerb beenden, dann könnte man auch gleich den Vorschlag machen, eine einzige, einheitliche gesetzliche Krankenversicherung für Alle einzuführen. Gegen den Gassen-Vorschlag hat sich auch bereits die Regierungskoalition ausgesprochen.
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"Auch ohne Homöopathie müssen die Patientinnen und Patienten behandelt werden. Dann eben im Rahmen der konventionellen Medizin und wie wir wissen mit den entsprechend hohen und aus dem Ruder laufenden Kosten!" Dr. Ulf Riker, 2. DZVhÄ-Vorsitzender
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Der Vorstand des DZVhÄ hat überregionalen Medien zu diesem Thema Interviews gegeben und ein Statement veröffentlicht.
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DZVhÄ-Kongress,14.-16. Mai, Köthen
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Homöopathie als Chance in der Versorgung
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Die Medizin steht vor der Aufgabe, ihr Methodenspektrum zu erweitern, um den wachsenden Herausforderungen durch zivilisatorische und altersbedingte Erkrankungen begegnen zu können. Auf dem DZVhÄ-Kongress 2026 (Köthen, 14.-16. Mai) wird der Blick in die homöopathische Praxis geworfen und aktuelle Entwicklungen vorgestellt und diskutiert.
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Das Kongress-Angebot:
- 2,5 Tage Kongress
- bis zu 20 Diplompunkte
- 20 Referentinnen und Referenten aus Praxis & Wissenschaft
- Vorträge, Workshops, Podiumsgespräch, Case-Reports
- Festabend, lebendiger persönlicher Austausch
- Fachausstellung
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Alle Informationen und unkomplizierte Anmeldung auf der DZVhÄ-Kongress-Webseite.
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Modell-Situation Nr. 4: Bluthochdruck
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Erfahrene homöopathisch tätige Ärztinnen und Ärzte schildern in dieser Reihe kompakt und repräsentativ Situationen aus der homöopathischen Praxis. In diesem Fall schildert der Internist Dr. Ulf Riker, wie er vorging, um einer 38-jährigen Patientin mit Bluthochdruck zu helfen.
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Die 38-jährige Patientin leidet seit Jahren an Bluthochdruck. In letzter Zeit sei ihr Blutdruck immer häufiger entgleist, berichtet die Patientin, die Symptome treten immer sehr plötzlich auf, „wie ein Überfall“, meist nachts. Doch ist es gerechtfertigt, diese Patientin homöopathisch zu behandeln?
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Haben Sie auch eine interessante ‚Modell-Situation‘? Schreiben Sie uns an: presse@dzvhae.de
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Landesverbände
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SCHLESWIG-HOLSTEIN und HAMBURG - Pilze in der Homöopathie
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Eva Borsche wird sich in dem zweitägigen Seminar ausführlich mit Pilzen als homöopathische Mittel beschäftigen. Dazu wird sie die Systematik erläutern und Fälle aus der langjährigen homöopathischen Praxis vorgestellen.
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BADEN-WÜRTTEMBERG - Dr. Paul Herscu Live Case Conference
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Ein besonders praxisnahes Seminar mit Paul Herscu findet zum dritten Mal in Freiburg statt. Im Mittelpunkt stehen:
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- Live-Fälle aus der Praxis,
- Materia Medica, dieses Mal mit Fokus auf die Differentialdiagnose von Harnwegsinfekten,
- Mittel, die unseren Polychresten Aurum, Pulsatilla und Lycopodium ähneln, und wie man diese voneinander abgrenzt.
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SOCIAL MEDIA
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Das Presseteam stellte am 23. Februar den Kongress-Vortrag von Dr. Klaus von Ammon vor.
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- Aus Patienten-Perspektive ist die Wirksamkeit von Homöopathie aufgrund der Inanspruchnahme der Bevölkerung offensichtlich.
- Auf den Ebenen der ärztlichen und wissenschaftlichen Medizin-Untersuchungen wird die klinische Wirksamkeit unter Alltagsbedingungen und die experimentell ermittelte spezifische Wirkung der einzelnen homöopathischen Medikamente aufgezeigt.
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Informieren auch Sie sich auf Facebook, Instagram, LinkedIn oder X (ehemals Twitter)
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über Homöopathie und die Positionen des DZVhÄ?
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Einen Überblick über alle Fortbildungen erhalten Sie im DZVhÄ-Veranstaltungskalender. Auch der quartalsweise erscheinende DZVhÄ-Veranstaltungsnewsletter enthält eine große Bandbreite an Veranstaltungen. An dieser Stelle eine kleine Auswahl:
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- Fortbildungsreihe mit dem Symptomenlexikon – zum letzten Mal mit Michael Kohl | Start 07.-08.03.2026 Hybrid und in Ludwigshafen | Flyer
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Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V. (DZVhÄ)
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Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
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